Informatie over | Duits woord WASSERTURMS


WASSERTURMS

Aantal letters

11

Is palindroom

Nee

17
AS
ASS
ER
MS
SE
SS
TU
UR
WA
WAS

594
AE
AM
AMS
AMT
AR
ARE
ARM


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Voorbeelden van het gebruik van WASSERTURMS in een zin

  • Beim Bau des Wasserturms wurde der Untergrund bis zu einer Tiefe von 128 Meter untersucht, wobei sich immer wieder Schichten verschiedener Mächtigkeit von Ton und Sand abwechselten.
  • März 2012 liegen Umbaupläne vor, wonach das Lanstroper Ei zusätzlich zu den erforderlichen Sanierungsarbeiten noch einen Anbau in der Form des gespiegelten Wasserturms bekommen wird.
  • Technischer Zweck des Wasserturms waren ein garantiert konstanter Wasserdruck für die Versorgungsleitungen der Stadt und die Fähigkeit, auf Spitzenverbräuche vorbereitet zu sein.
  • Auf jedem Stockwerk des Schulgebäudes befanden sich Wasserbrunnen, der Boden des Wasserturms dient als Aufenthaltsraum und Cafeteria.
  • Förderte die Stadtentwicklung: Eingemeindung der Bauerschaften, Befestigung von Straßen, Bau des Wasserturms, Gründung des Wasserwerks, Gründung der heutigen Volksbank, Errichtung einer Volksbadeanstalt, Bau einer Volksbücherei u.
  • Die Nachnutzung des Geländes und insbesondere der denkmalgeschützten Gebäude des Wasserwerkes und des weithin sichtbaren Wasserturms ist noch nicht gesichert.
  • Die unveränderte Erhaltung und die deutlich ablesbare Zugehörigkeit des Wasserturms zum Baustil des Ziegelexpressionismus macht das Gebäude bedeutend für Wegberg und seine Bewohner sowie für die Entwicklung der Bauten für die Trinkwasserversorgung.
  • In den 1940er und 1950er Jahren wurde die römische Vergangenheit Rißtissens weitgehend ignoriert, so dass es zu archäologisch unbeobachteten Erdarbeiten wie beim Bau des Wasserturms (1951) und der Zerstörung von neuentdeckten Steindenkmälern wie bei den Instandsetzungsmaßnahmen an der Kirche (1953) kommen konnte.
  • Heute ist das hergerichtete Pumpenhaus nach Rückbau der Gleise und Sprengung des Wasserturms das einzig verbliebene Bauwerk des ehemaligen Bahnhofs.
  • Am Osthang des Hügels (in der Nähe eines Wasserturms) verbirgt sich ein alter Friedhof mit steinernen Sarkophagen aus der Zeit der Templer (Kopie im Museum von Noyon).
  • Zum Jahr 1901 erfolgte der Bau des Wasserturms Giersberg, der noch heute das Bild des umliegenden Stadtviertels prägt, und seit 1902 aus dem Wasserwerk „Bienroder Weg“ beschickt wurde.
  • Die Pumpen waren an die Kolbenstangen von zwei Compound-Dampfmaschinen mit je 45 PS gekuppelt und sollten je 65 Liter pro Sekunde über eine Förderhöhe von rund 33 Meter in den Wassertank im Wasserturm des Favoritner Wasserturms heben, was einer Leistung von 5.
  • In den folgenden Jahren wuchs der Stadtteil weiter und so erfolgte 1921 die Gründung der Volksbühne Dellmensingen, und des Sportvereins Dellmensingen, 1930 der Bau eines zweiten Schulhauses und 1933 der des Wasserturms und mehrerer Wasserleitungen.
  • Er wirkte in wesentlicher Funktion bei der Planung und dem Bau der Marienkirche, des Wasserturms, der Textilfachschule, einer Siedlung am Erlicht, Wohnhäuser an der Schützen- und Bebelstraße, des Krematoriums und eines Obdachlosenheims mit.
  • An Zwischenbahnhöfen wurden nur in zwei Fällen (Mézières-en-Brenne und Valençay) Wasserkräne installiert, da diese den Bau eines Wasserturms voraussetzten.
  • Die Auffüllung des Wasserturms erfolgt über Pumpstationen durch den Zweckverband Wasserversorgung Stadt und Kreis Offenbach, der das Frischwasser aus 115 Grundwasserbrunnen und sechs Wasserwerken der Region gewinnt.
  • Aus den Trümmern des 1944 zerstörten Wasserturms wurde im Oktober 1971 eine Marmorplatte gezogen, die in lateinischer Schrift an die Erbauung der erste kurfürstlichen Wasserleitung durch Georg Kirn erinnert.
  • Sei es das Prinzip der Miniaturisierung, das Haslob und Hartlich anwandten, als sie das Wuppesahl‐Gebäude auf dem Teerhof als kleinen Bruder des Wasserturms inszenierten.
  • An diesem Weg, unweit des alten Wasserturms, weisen zwei Hinweistafeln auf die von dort bei guten Bedingungen zu sehenden Gipfel des Schwarzwalds hin: Dies sind zum einen Hornisgrinde und Schliffkopf im Westen, zum anderen Seebuck und Feldberg im Südwesten.
  • Im Spätjahr 1928 wurde mit dem Bau des zentralen Wasserwerks und des Wasserturms begonnen, nachdem der Gemeinderat über die äußere Gestalt und den Anbieter abgestimmt hatte: Die KPD hatte den Bau eines Wasserturms mit eckigem Grundriss verlangt, die DVP wollte einen runden Grundriss und hatte sich für den billigsten Anbieter Wayss & Freytag entschieden.


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