Informationen zu | Deutsch Wort BADDELEYIT


BADDELEYIT

Anzahl der Buchstaben

10

Ist Palindrom

Nein

8
AD
BA
BAD
DE
EL
EY
YI

3

3

280
AB
ABI
ABT
AD


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Beispiele für die Verwendung von BADDELEYIT in einem Satz

  • Die Modifikation im monoklinen Kristallgitter wird auch Baddeleyit genannt, diese kommt auch als Mineral in der Natur vor.
  • Der 1986 aufgelassene „Granitsteinbruch Stubenberg“ in der Freienberger Klamm, in dem schon vor 1821 Granit gebrochen wurde, gilt als Fundort der Mineralien Korund, Spinell, Zoisit und Baddeleyit.
  • Neben Ilmenit konnten in der Grube Tellnes bisher (Stand: 2011) noch 24 weitere Minerale und Varietäten nachgewiesen werden wie beispielsweise das Zirkoniumoxid Baddeleyit, das Eisenoxid Magnetit, das Nickelsulfid Millerit, das Zinksulfid Sphalerit und die Eisensulfide Chalkopyrit, Pyrit und Pyrrhotin.
  • Baddeleyit ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Oxide und Hydroxide mit einem Mengenverhältnis Metall zu Sauerstoff = 1:2.
  • Des Weiteren konnten dort auch Baddeleyit, Geikielith, Gold, Graphit, Ilmenit, Pyrit, Sillimanit und Sinhalit nachgewiesen werden.
  • Es ist ja nach Fundort vergesellschaftet mit Quarz, Kalifeldspat, Phlogopit, Enstatit, Baddeleyit, Apatit, Zirkon, Titanit, Rutil, Ilmenit und Chromit oder Rutil, Pseudobrookit, Ilmenit, Zirkonolith, Spinell, Pargasit und Phlogopit.
  • An akzessorischen Mineralen sind hauptsächlich Magnetit, Apatit, Pyrit, Pyrochlor und dunkle Glimmer vertreten, untergeordnet kommen auch Zirkon, Baddeleyit, Baryt, Pyroxene, Chalkopyrit, Blei und Gold vor.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem Anatas, Baddeleyit, Ilmenit, Kassit, Klinochlor, Perowskit, Phlogopit, Titanit und Titanomagnetit auf.
  • Begleitminerale sind Klinopyroxen, Feldspat, Vesuvian, Andradit-Grossular-Mischkristalle, Wollastonit, Prehnit und in kleinen Mengen Perowskit, Apatit, Titanit, Biotit, Epidot, Hämatit, Zirkon, Baddeleyit und Calzirtit.
  • An seiner Typlokalität in der Skaergaard-Intrusion fand sich Skaergaardit in tholeiitischem Gabbro, wo er in Paragenese mit Plagioklas, Klinopyroxen, Orthopyroxen, Ilmenit, titanhaltigem Magnetit, Fayalit sowie als Akzessorien mit verschiedenen Chloriten, Ferrosaponit, Hornblende, Aktinolith, Epidot, Calcit, Ankerit, Apatit und Baddeleyit.
  • Reliktische Zirkone sind ganz oder teilweise in ein Gemisch von Zirkoniumdioxid (wahrscheinlich Baddeleyit) und Siliciumdioxid umgewandelt.


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