Anagramme & Informationen zu | Deutsch Wort BAUMUSTER


BAUMUSTER

2

Anzahl der Buchstaben

9

Ist Palindrom

Nein

13
AU
BA
BAU
ER
MUS
ST
UM
US

2

2

550
AB
ABM
ABS
ABT


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Beispiele für die Verwendung von BAUMUSTER in einem Satz

  • das Baumuster KS 601; bei einigen Typen jedoch nur verwendet, um an alte bewährte Typenbezeichnungen anzuknüpfen.
  • Der auf dem Morris Minor basierende Sportwagen mit ohc-Motoren wurde das erste wirklich erfolgreiche Baumuster der Marke, weil er preisgünstig war und sehr gute Fahrleistungen bot.
  • Als einmotoriger Tiefdecker mit Schwimmern entworfen, entwickelte sich das Baumuster zum Standard-Katapult-Bordflugzeug der Großkampfschiffe und bedeutendsten Schwimmerflugzeug Deutschlands im Zweiten Weltkrieg.
  • Als Antrieb verwendeten die ersten Fahrzeuge noch den mit 125 PS (91,93 kW) schwächeren Dieselmotor des M13/40-Panzers, spätere Baumuster auf Basis des M14/41 erhielten einen 145 PS (108 kW) leistenden Diesel.
  • Ein Exemplar des Type D wurde sogar versuchsweise mit Schwimmern ausgestattet, dieses Baumuster gilt als erstes britisches Wasserflugzeug.
  • Bereits die beiden Baumuster überzeugten durch ihre Leistung, Laufruhe und ein außergewöhnliches Beschleunigungsvermögen.
  • Die Maschine hatte sich zwar bei der Notlandung überschlagen, konnte jedoch leicht beschädigt geborgen werden und lieferte der deutschen Seite die Möglichkeit, dessen Technik genau zu untersuchen; das bis dahin unbekannte Baumuster wurde jedoch irrtümlich aufgrund der Gitterrumpfbauweise als „Vickers-Typ“ identifiziert.
  • Dieses Baumuster wies bereits die Merkmale der folgenden Typen auf: Der Zweiblattrotor mit zyklischer Blattverstellung und der rechtwinklig zu den Rotorblättern angeordneten Stabilisatorstange sowie die nur teilweise verkleidete Gitterrohrkonstruktion.
  • Der Jan-Smuts-Flughafen war auch ein Testflughafen für das Baumuster Concorde während der 1970er Jahre – speziell, um das Flugverhalten bei hochgelegenen Flughäfen zu beurteilen.
  • Ein Beispiel hierzu: G4M2, dieses Flugzeug war dann ein landgestützter Bomber („G“), das vierte Baumuster („4“), eines Bombenflugzeuges von Mitsubishi („M“) gefertigt mit der zweiten Modifikation oder Verbesserung gleichen Typs oder Grundentwurfs.
  • Es wurden rund 3600 Welbikes in zwei Varianten produziert, wobei das Baumuster II mit einem größeren Benzintank und einem Spritzschutz am Hinterrad ausgestattet war.
  • Die am weitesten verbreitete Reuse nach dem Baumuster HENF, deren Funktion hier beispielhaft beschrieben wird, besteht aus einem selbsttragenden Kunststoffgitterkäfig an dem zwei Schwimmer (Pontons) angebracht sind.
  • Das Baumuster des Klosters folgte, da es außerhalb der Stadtmauern lag, nicht den sonstigen Bauten der üblicherweise innerstädtisch angesiedelten Bettelorden, sondern vielmehr denen ständischer Gemeinschaften, die überwiegend freistehende, ummauerte Anlagen errichteten.
  • Bis zum Baumuster Allison 250-C20B besteht der Verdichter aus sechs axialen Verdichterstufen sowie einer radialen Stufe.
  • Offenbar hatte man genug Vertrauen in die durch Übernahme bewährter Baumuster recht risikofreien Konstruktion, denn man begann ohne Bau einer Prototyplokomotive sofort mit der Serienfertigung.
  • In den Jahren 1896 bis 1909 beschafften die Königlich-Württembergischen Staats-Eisenbahnen, abgekürzt KWStE, unter deren Leiter des maschinentechnischen Büros Eugen Kittel, insgesamt sechzehn ähnliche Dampftriebwagen – ein Einzelstück als Baumuster und kleine jeweils unterschiedliche weiterentwickelte Serien – die als DW 1–17 bezeichnet wurden, wobei DW für Dampfwagen stand.
  • Aus diesem Grund wurden Überlegungen angestellt, vorhandene, den alliierten Jagdflugzeugen ebenbürtige Baumuster zur Panzerabwehr zu verwenden.
  • Äußerlich wurden sie meist aus einem Baumuster spätantiker Wehrbauten heraus entwickelt und weisen damit einerseits zwar einen deutlichen Verteidigungscharakter auf, erfüllen aber andererseits hauptsächlich repräsentative Zwecke, was sich an weniger massiven Umfassungsmauern und teils fehlenden Wehrtürmen, aber einer umso prunkvolleren Innenausstattung widerspiegelt.
  • Die Armee nutzte deutsche Etrich-Tauben, Albatrosse und Aviatiks, französische Baumuster der Firmen Bréguet, Blériot, Deperdussin, Hanriot, Nieuport und Farman, dazu die viermotorige Russki Witjas, ein Riesenflugzeug des russischen Konstrukteurs Igor Sikorski.
  • Die beiden Lokomotiven der Baureihe ВЛ84 (deutsche Transkription WL84) der Sowjetischen Eisenbahnen (SŽD) waren Baumuster einer breitspurigen Elektrolokomotive für den Güterzugdienst auf Strecken, die mit 25 kV Wechselspannung elektrifiziert sind.


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