Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort GEMEINTE


GEMEINTE

Definitionen von GEMEINTE

  1. Nominativ Singular Femininum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  2. Akkusativ Singular Femininum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  3. Nominativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  4. Akkusativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  5. Nominativ Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  6. Akkusativ Singular Femininum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  7. Akkusativ Singular Neutrum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  8. Nominativ Singular Femininum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  9. Akkusativ Singular Femininum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint

1

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

15
EI
EIN
EM
GE
IN
ME
NT
NTE

4

4

35

115
EG
EI
EIE
EIG
EIM
EIN


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Beispiele für die Verwendung von GEMEINTE in einem Satz

  • Gutmensch ist eine Bezeichnung, die häufig als ironisch oder verachtend gemeinte Verunglimpfung genutzt wird.
  • Die hier gemeinte Strahlung unterscheidet sich von der Biolumineszenz durch ihre um mehrere Größenordnungen geringere Intensität und sehr geringe Quantenausbeute.
  • Der Begriff rote Socke ist eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für eine politisch links stehende Person.
  • Der Begriff orthodox wurde wahrscheinlich als abwertend gemeinte Assoziation der christlichen Orthodoxie von Seiten des liberalen Judentums eingeführt.
  • Ein Knutschfleck (auch hypobare Sugillation) ist eine durch Unterdruck hervorgerufene Hautblutung, die durch das meist zärtlich gemeinte Saugen oder Beißen an erogenen Körperstellen wie zum Beispiel dem Hals entsteht.
  • Gelsenkirchener Barock ist eine ironisch gemeinte Bezeichnung für vorwiegend wuchtige – meist gebauchte und hochglänzend edelholzfurnierte – ornamentreiche Schränke und Kommoden, wie sie in Deutschland erstmals in den 1930er-Jahren und noch einmal um ca.
  • Der von einem Papst gemeinte Kardinal muss zumindest in einem authentischen schriftlichen Dokument aufgeführt sein – womöglich in dem geistlichen Testament des verstorbenen Papstes.
  • 'oberhalb' zu verstehen, was darauf hindeutet, dass der gemeinte Ort 'Obirenbiberaha' oberhalb des Hauptortes, nämlich 'Biberaha' gelegen ist.
  • Als das Zuschauerinteresse nach den ersten Niederlagen nachließ, führte die nur zur Senkung der Spielergehälter gemeinte Drohung des Eigentümers, das Franchise aufzulösen, zu einer Abwanderung der meisten Spieler 1871 nach Boston, Massachusetts.
  • Unter den so genannten Hoeschianern entstand im Laufe der Zeit der Begriff Karl Hoesch, eine liebevoll gemeinte Respekterklärung, die als pars pro toto besonders für alles steht, was mit dem Stahlunternehmen Hoesch AG zu tun hat.
  • Jahrhundert entwickelte sich der ernst gemeinte Typus der Charakterrolle, bei der eine Vergröberung als Individualisierung betrachtet wird (wie etwa beim „Nationaltypischen“ im Charaktertanz, siehe auch Stereotyp).
  • Hierbei sind jedoch veraltete Benennungen wie Stoffmengenprozent, Molprozent oder Atomprozent zu vermeiden, stattdessen ist die gemeinte Gehaltsgröße eindeutig zu bezeichnen.
  • In den Normen gilt als der korrekte Ausdruck für die gemeinte Größe die Bitfehlerquote: In Electropedia, dem Wörterbuch der Internationalen Elektrotechnischen Kommission IEC, ist diese Größe in Definition 702-07-39 definiert als die Anzahl der in einem beliebigen Zeitintervall fehlerhaft empfangenen Bits (Bitfehler) geteilt durch die Anzahl der im gleichen Zeitintervall insgesamt empfangenen Bits.
  • September 1982 schlug Fahlman in einem Bulletin Board (elektronisches Diskussionsforum) der Carnegie Mellon University vor, aus ASCII-Zeichen das weltberühmte Smileysignet nachzubilden, um humorvolle und ernst gemeinte Beiträge besser voneinander unterscheiden zu können.
  • Erst die Verbindung beider Begriffe bezeichne präzise die gemeinte Sache, wobei darüber hinaus die Schickeria aber auch vom Wichtig-und-schön-sein-wollen lebe, denn Geld allein genügt noch nicht.
  • Ihr Äußeres ist schlampig, doch der Schnitt ihrer Oberteile verspricht erotische Lebensgier, und die in ihren Augen eingebrannte Enttäuschung markiert sie als leichtes Ziel für nicht ernst gemeinte Schmeicheleien.
  • Im Gegensatz zu den meisten anderen Sitcoms sind viele dramatische und ernst gemeinte Elemente vorzufinden.
  • Formen eines Kryptoprotestantismus gab es auch in orthodox-lutherischen Territorien in Form des Kryptocalvinismus, der dort eine pejorativ gemeinte Bedeutung hat.
  • Der eigentlich gemeinte Morphismus ist dann immer eine naheliegende Inklusionsabbildung, die unerwähnt bleiben kann.
  • Der damalige stellvertretende AZ-Chefredakteur Georg Hoffmann-Ostenhof konfrontierte am selben Tag nachmittags Graff mit dem Zitat, der in Hinblick auf das von Mock und ihm gemeinte Mandat der „Waldheim-Historikerkommission“, angab:.


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