Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort GEMEINTER


GEMEINTER

Definitionen von GEMEINTER

  1. Nominativ Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  2. Genitiv Singular Femininum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  3. Dativ Singular Femininum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  4. Genitiv Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint
  5. Nominativ Singular Maskulinum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs gemeint

5

Anzahl der Buchstaben

9

Ist Palindrom

Nein

18
EI
EIN
EM
ER
GE
IN
ME

4

9

347
EG
EI
EIE
EIG


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Beispiele für die Verwendung von GEMEINTER in einem Satz

  • Als Knüppelstereofonie (auch Panpot-Stereofonie) wird – in abwertend gemeinter Weise – das unkomplizierte Zusammenfügen von punktförmigen Monoschallquellen zu einem Stereo-Lautsprecherpanorama mit Hilfe von Panoramareglern (Panpots) bezeichnet.
  • In ihr werden als Satire auf eine wissenschaftliche Zeitschrift fiktive oder auch reale Experimente mit absurder Thematik sowie mindestens ein ernst gemeinter Forschungsbeitrag mit einem kuriosen Thema vorgestellt, zum Beispiel über Murphys Gesetz.
  • Knödeln ist ein umgangssprachlicher, meistens abwertend gemeinter Begriff im Bereich der Gesangstechnik.
  • Bruckner rezensierte für sein Italowestern-Buch „eine unterhaltsame und ideenreiche Westernkomödie“, während das Lexikon des internationalen Films nur einen “Italo-Serienwestern: die bekannte Ansammlung heiter gemeinter Prügeleien” sah.
  • Zum Schluss stellt sich heraus, dass der Anruf, der Johnny auf den Hamburger Kiez gelockt hatte, ein als Telefonstreich gemeinter fingierter Anruf zweier Jugendlicher war.
  • So bewertete Anne-Catherine Simon 2014, gegen die „x-Form“ als „individuelle Form des Aktivismus“ sei nichts einzuwenden, als „ernst gemeinter akademischer Vorstoß für eine neue Sprachnorm“ führe der Vorschlag aber „in unfreiwilliger Ironie gerade die jahrzehntelangen feministischen Bemühungen ad absurdum“.
  • Gelobt sei, was hart macht (nach dem gleichlautenden Nietzschezitat) ist eine satirisch gemeinter deutscher Spielfilm von Rolf Thiele, der im Olympiajahr 1972 zugleich massive Seitenhiebe in Richtung kommunistisch-osteuropäischer Sportpolitik verteilt.
  • Aus Sicht von Mohamed Amjahid ist Alman ein „humorvoll gemeinter, lässiger Begriff“, aber nicht rassistisch.
  • Der schwedische Filmkritiker Arthur Nordén schrieb nach der Premiere 1927 in Stockholms-Tidningen: „Versiegelte Lippen ist inhaltlich ein gesättigter, gut konstruierter und in gewisser Weise ernst gemeinter und ergreifender Filmroman“.


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