Definition, Bedeutung, Synonyme & Anagramme | Deutsch Wort KLIENT
KLIENT
Definitionen von KLIENT
- Person, die von einer anderen betreut/vertreten wird
Anzahl der Buchstaben
6
Ist Palindrom
Nein
Suche nach KLIENT mit:
Beispiele für die Verwendung von KLIENT in einem Satz
- Der dakische König Decebalus und Kaiser Domitian schließen einen Frieden, bei dem Decebalus formal römischer Klient wird.
- Eine paradoxe Intention ist eine von Viktor Frankl entwickelte psychotherapeutische Methode, in der der Klient dazu angeleitet wird, eine neurotische Verhaltensweise mit dem Ziel ihrer Überwindung absichtlich auszuüben.
- Der Klient (Originaltitel: The Client) ist ein 1993 erstmals veröffentlichter Roman des amerikanischen Autors John Grisham.
- Einer der Hauptzeugen gegen ihn war Publius Egnatius Celer, sein Klient und früherer Lehrer in der stoischen Philosophie.
- Ein Klient (abgeleitet von , „Anhänger, Schützling, Höriger“) ist der Auftraggeber oder Leistungsempfänger bestimmter Beratungsberufe, etwa von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, solange dieser Auftraggeber einem der Letztgenannten noch kein Mandat erteilt hat, oder von Sozialpädagogen oder ehrenamtlichen Helfern.
- Nimmt Klientelpolitik in einer Demokratie überhand, besteht die Gefahr, dass öffentliche Diskussion politischer Themen zur Farce wird, wenn Entscheidungen in einer privaten Beziehung zwischen Patron und Klient ausgehandelt und als allgemeine Entscheidung präsentiert werden.
- Der Terminus „Rapport“ wird insbesondere auf das Verhältnis zwischen Psychotherapeut und Klient respective Hypnotiseur und Hypnotisiertem angewandt.
- Hefferline kam 1947 als Klient zum Gestalttherapeuten Fritz Perls und darüber zur ursprünglichen Gruppe um das „New York Institute for Gestalt Therapy“.
- Im übertragenen Sinne bedeutet à la carte, dass ein Klient beispielsweise bei der Planung eines Hauses durch einen Architekten oder bei der Erstellung einer Software durch Informatiker nicht an Vorgaben gebunden ist, sondern nach eigenen Wünschen und Vorstellungen frei wählen kann.
- Anders als in der Systemischen Therapie wird in der lösungsfokussierten Kurztherapie das System von Klient / Therapeut / Team hinter dem Spiegel als das relevante System betrachtet.
- Nur durch geschicktes Verhandeln, einige gönnerhafte ältere Rassen und viel Glück ist der Erdenclan noch nicht ausgerottet oder selbst anderen Spezies als Klient zugeteilt worden.
- Harrys Klient Johnson schuldet ihm noch 825 Dollar, die er ihm aber nicht bezahlen könne, bis die Bank morgen wieder aufmacht.
- So beinhaltet dies, neben kleinen Entschädigungen für sich und seine Freunde, immer auch Aufmerksamkeiten für die anderen Kinder im Waisenhaus, wie neue Möbel und neue Kleidung, die der jeweilige Klient zusätzlich auch als Spende deklarieren kann.
- “ Beisser hat also erkannt, dass Veränderung dann geschieht, wenn der Klient nicht mehr zwanghaft VERSUCHT sich zu ändern, sondern sich erstmal annehmen lernt so wie er wirklich ist – genau da setzt dann die heilende Veränderung ein und dieser Mensch wird frei.
- Schritt: In einem Interview besprechen Therapeut und Klient, was die konkreten, alltäglichen Betätigungen des Klienten sind.
- Darüber hinaus wagt der provokative Therapeut Bewertungen auszusprechen, die der Klient insgeheim zwar selbst denkt, aber für sich behält.
- Als ihr neuer Klient, der sechzehnjährige Straftäter Jan, vorschlägt, sich ihr sexuell zu unterwerfen und auszuliefern, entdeckt sie die ihr neue Welt des Sadomasochismus.
- Sowohl bei der Darstellung von Gruppenprozessen als auch in seinen späteren Arbeiten, die sich mit dem Denken des Einzelnen und mit der Interaktion von Analytiker und Klient in der therapeutischen Sitzung befassen, hebt Bion die Rolle von psychotischen Prozessen hervor, die ihm zufolge allgegenwärtig sind.
- Der Klient wird auf einer bequemen Unterlage liegend durch eine Induktionen in einen entspannten inneren Wachzustand gebracht.
- Zentrale Begriffe und Arbeitszweige der Gemeindepsychologie sind Prävention (zur Abwehr der Folgen von Benachteiligungen), Empowerment (zum eigenen Handeln befähigen), Lebensweltorientierung (dort ansetzen, wo der Klient „steht“), Ressourcenorientierung (Fähigkeiten des Klienten nutzen und ausbauen), Gemeinwesenarbeit und Netzwerkintervention (Zusammenarbeit von Institutionen zum Wohl des Menschen).
Die Seitenvorbereitung dauerte: 507,70 ms.