Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort KLIENTEN
KLIENTEN
Definitionen von KLIENTEN
- Genitiv Singular des Substantivs Klient
- Dativ Singular des Substantivs Klient
- Akkusativ Singular des Substantivs Klient
- Nominativ Plural des Substantivs Klient
- Genitiv Plural des Substantivs Klient
- Dativ Plural des Substantivs Klient
- Akkusativ Plural des Substantivs Klient
Anzahl der Buchstaben
8
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von KLIENTEN in einem Satz
- Oft ist das Management der Kunden (beziehungsweise Klienten) Gegenstand der Beratung, dann wird von Managementberatung gesprochen.
- Ihm gegenüber steht der Solicitor, der sich als Rechtsanwalt mit seinem Klienten bespricht und diesen juristisch berät, jedoch nicht selbst vor (höheren) Gerichten auftritt.
- Der von Rogers geschaffene Personzentrierte Ansatz ist heute unter anderem sowohl fester Bestandteil der Gesprächsführung im Rahmen von Therapiegesprächen, als auch in der generellen Gesprächsführung der alltäglichen pädagogischen Arbeit mit Klienten.
- Mandat (Recht), Vertretungsauftrag eines Klienten an seinen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.
- In einer -Abstraktion kann die Schnittstelle immer noch die Kapselung erzwingen und begrenzen, was die Klienten tun können, obwohl die Implementierung das Erben substanzieller Interferenzen erlaubt.
- Familienaufstellung (auch Familienstellen) bezeichnet ein Verfahren, bei dem Personen stellvertretend für Mitglieder des Familiensystems eines Klienten konstellativ angeordnet (gestellt) werden, um aus einer dazu in Beziehung gesetzten Wahrnehmungsposition gewisse Muster innerhalb jenes Systems erkennen zu können.
- Klienten müssen die unterschiedlichen Strategien kennen, um zwischen ihnen auswählen und den Kontext initialisieren zu können.
- Der Analytiker fordert dabei seinen Klienten zum freien Assoziieren über die einzelnen Symbole des Traumes auf.
- Der lateinische Begriff clientela bezeichnet im alten Rom einerseits die Anhängerschaft, die Gesamtheit der Schützlinge, andererseits das zwischen einem Klienten und seinem Patron bestehende Verhältnis, der für seine Klienten eintritt und im Gegenzug deren Treue (fides) verlangt (Klientelismus).
- Dies wird so realisiert, dass eine Gemeinschaft aus Klienten und Leistungserbringern (das können als Träger Ärzte, Gewerkschaften oder Konsumgenossenschaften sein) ein bestimmtes fixes Gesamtbudget hat, aus dem alle medizinischen Maßnahmen bezahlt werden.
- Die Klienten mussten im Gegenzug etwa jeden Morgen ihren Patron in seinem Haus begrüßen, für ihn Botengänge erledigen, dienten ihm als Leibwächter oder als Claqueur bei öffentlichen Auftritten.
- Das Ziel im Fallmanagement ist eine wohl organisierte und bedarfsgerecht auf den einzelnen Fall zugeschnittene Hilfeleistung, in welcher der Versorgungsbedarf eines Klienten oder Patienten erbracht wird.
- Rockfords Honorar beträgt 200 Dollar pro Tag plus Spesen, die ihm seine Klienten aber oftmals schuldig bleiben.
- Aus hygienischen Gründen werden in der professionellen Alten- und Krankenpflege zum Waschen der Klienten stets zwei Waschlappen (wie auch zwei Handtücher) benutzt, jeweils einer für den Oberkörper und einer für den Unterkörper und die Intimpflege, da sonst die Gefahr bestünde, dass Keime von anderen Körperregionen in den Intimbereich gebracht werden.
- Zum Beispiel betreibt er eine Zeitlang eine Bar oder löst später zusammen mit Nash Bridges als Detektiv Fälle verschiedener Klienten.
- Das Hauptziel der PPT und ihrer Praktiker ist es, Patienten und Klienten dabei zu helfen, ihre Fähigkeiten, Stärken, Ressourcen und Potenziale zu erkennen und zu kultivieren.
- Der in Stadtpatron enthaltene Begriff patronus stammt aus der römischen Rechtssprache; man bezeichnete damit den Schutzherrn eines Klienten.
- Ein Hausbesuch ist ein Besuch einer Fachkraft oder anderweitig qualifizierten Person bei einem Patienten, Klienten oder Adressaten zuhause, typischerweise im Zusammenhang mit Diagnostik, Behandlung, Unterstützung oder Unterricht.
- Im Gegensatz zu den beiden seinerzeit populärsten psychologischen Paradigmen, der Psychoanalyse von Sigmund Freud und dem Behaviourismus von Burrhus Frederic Skinner, steht der Psychologe in Kellys Sicht nicht als „Wissender“ über dem zu analysierenden Klienten, sondern gleichberechtigt neben ihm.
- Grundlegend sind der Aufbau von Vertrauen und einer verlässlichen Beziehung zwischen Klienten und Streetworkern, damit später Hilfsangebote (Ressourcenerschließung) überhaupt angenommen werden können und gemeinsam mit den Klienten eine Lebensperspektive aufgebaut werden kann, die mit weniger selbst- oder fremdgefährdenden Verhaltensweisen verbunden ist.
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