Definition, Bedeutung & Synonyme | Deutsch Wort MANUSKRIPT
MANUSKRIPT
Definitionen von MANUSKRIPT
- Bibliothekswissenschaft: handschriftlich verfasstes Werk
- Verlagswesen: hand- oder maschinenschriftlicher Beitrag eines Autors, der als Vorlage zur Vervielfältigung dient
- eigenhändige Notizen für einen bestimmten Zweck, zum Beispiel für einen Vortrag
Anzahl der Buchstaben
10
Ist Palindrom
Nein
Suche nach MANUSKRIPT mit:
Beispiele für die Verwendung von MANUSKRIPT in einem Satz
- Linné setzte sich als Student in seinem Manuskript Praeludia Sponsaliorum Plantarum mit der noch neuen Idee von der Sexualität der Pflanzen auseinander und legte mit diesen Überlegungen den Grundstein für sein späteres Wirken.
- Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfrid Michael Voynich, der das Manuskript 1912 erwarb) ist ein handschriftliches mittelalterliches Schriftstück, das u.
- Der Lorscher Codex (lateinisch Codex Laureshamensis) ist ein ungefähr zwischen den Jahren 1170 und 1195 in der Reichsabtei Lorsch in lateinischer Sprache angelegtes Manuskript.
- Pieter Bailly, ein Fechtmeister an der Schule, schrieb 1602 ein Manuskript über das Fechten nur mit einem Rapier für Prinz Moritz von Oranien, der die Schule förderte.
- Seinen Debütroman Schlafes Bruder veröffentlichte er 1992 im Reclam-Verlag (Leipzig), nachdem das Manuskript zuvor von 24 Verlagen abgelehnt worden war.
- Im Jahr 1973 veröffentlichte er seinen ersten eigenen Kriminalroman in der Tradition seiner literarischen Vorbilder mit dem Privatdetektiv Spenser (Spenser und das gestohlene Manuskript).
- Die Annales Cambriae, eine mittelalterliche Chronik, die in einem Manuskript mit der Historia Britonum gefunden wurde, geben sein Todesjahr mit 570 an, doch ist die Zuverlässigkeit dieser Angabe sehr umstritten.
- Anschließend, zum Zeitpunkt des Auftrags an Setzerei und Druckerei für das lektorierte Manuskript, entwickelt ein Hersteller das Musterlayout für den Innenteil, das Satzspiegel, Rastersystem und Typografie festlegt.
- In den übrigen Manuskripten der Angelsächsischen Chronik wird derselbe Eintrag jedoch mit einem anderen altenglischen Wort wiedergegeben, nämlich einem Kompositum, dessen erstes Element auf einer anderen Wurzel beruht: die Abingdon Chronicle I (MS B) benutzt das Wort brytenwalda, die Abingdon Chronicle II (MS C) bretenwealda, die Worcester Chronicle (MS D) und die Peterborough Chronicle (MS E) brytenwealda, und das Manuskript F brytenweald.
- Er gewann den Preis 1867, nahm die damit verbundene Geldsumme aber nie in Empfang, da er das Manuskript zurückzog um es weiter zu überarbeiten.
- Von den zwölf im gesamten Manuskript enthaltenen Buchmalereien beziehen sich vier auf die Ritterromanze (eine vor Beginn und drei nach Ende des Gedichts).
- Richtig ist die Deutung als „Engelslaute“ (fälschlich auch „Engelsgitarre“ und „Guitare angélique“ genannt) wegen ihres lieblichen Klanges („Angel Lute“ bei James Talbot, Manuskript Oxford 532, 1685–1701).
- Mai 1654 in Rom, Palazzo Barberini, zur Hochzeit von Matteo Barberini, Principe di Palestrina, mit Olimpia Giustiniani, Manuskript Bologna.
- Das Manuskript, ein doppelseitig beschriebenes Blatt, wurde auf einer Auktion im März 1913 von der Königlichen Bibliothek zu Berlin erworben.
- Kettenbach, der Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland war, erhielt 1977 für das Manuskript seines in vierzehn Tagen niedergeschriebenen ersten Romans Grand mit Vieren den „Jerry-Cotton-Preis“ und 1988 für Schmatz oder Die Sackgasse den Deutschen Krimi Preis.
- mit dem Titel Der König stinkt wurde von den Hörern so oft als Manuskript angefordert, dass er anlässlich einer Jubiläumssendung wiederholt wurde.
- Obwohl damit die entscheidenden Voraussetzungen einer historischen Interpretation des Textes im Dunkeln bleiben, gilt das Manuskript als eine der zentralen Schriftquellen zur frühmittelalterlichen Geschichte Mittel- und Osteuropas.
- Als das Manuskript vorlag, entschied sich Herausgeber Harold Ross zum ersten und einzigen Mal in der Geschichte des Blattes eine komplette Ausgabe im August 1946 nur mit diesem einen Stück zu füllen.
- In der Galland-Handschrift, dem ältesten Manuskript der Tausendundeine Nacht, das die ersten 282 Nächte umfasst, werden diese z.
- Das Manuskript dieser „Geschichte“ Köhlers, Pastor in Brehna von 1754 bis zu seinem Tode 1771, liegt in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB).
Die Seitenvorbereitung dauerte: 637,55 ms.