Definition & Bedeutung | Deutsch Wort MANUSKRIPTE
MANUSKRIPTE
Definitionen von MANUSKRIPTE
- Nominativ Plural des Substantivs Manuskript
- Genitiv Plural des Substantivs Manuskript
- Akkusativ Plural des Substantivs Manuskript
Anzahl der Buchstaben
11
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von MANUSKRIPTE in einem Satz
- Nachdem ihre Manuskripte, wie sie selbst mitteilte, 250 mal abgelehnt worden waren, gelang es ihr im Jahr 1976, ihren ersten Roman Kinflicks zu veröffentlichen.
- Er war ein Spezialist für kostümrauschende, prachtvoll ausgestattete und mit viel Operettenmusik unterlegte Romanzen, schrieb allerdings auch Manuskripte zu ur-wienerischen Stoffen wie Wiener Blut, Wiener G’schichten und Schrammeln.
- 1902 ging er mit Nikolai Jakowlewitsch Marr auf eine wissenschaftliche Expedition zum Berg Sinai, sicherte dort alte georgische Manuskripte.
- Die Mehrzahl der etwa 40 noch existierenden lateinischen Manuskripte des Werks geben, freilich zu Unrecht, den im frühen 6.
- In München lernte er den Komponisten Otto Vrieslander kennen und begann, von diesem beraten, ab 1919 eine bedeutende Sammlung musikalischer Erst- und Frühdrucke und musiktheoretischer Literatur von Bach bis Brahms aufzubauen, basierend auf der Überzeugung, dass Interpretationsfragen nicht nur anhand der Manuskripte, sondern auch der Erstdrucke zu prüfen seien, nach welchen ein Musikstück zu seiner Zeit aufgeführt wurde.
- Als Meister der Katharina von Kleve (auch Meister der Katharina von Cleve) wird ein ungewöhnlich kreativer und in seiner Zeit hochgeschätzter Buchmaler bezeichnet, der zwischen etwa 1435 und kurz nach 1450 in Utrecht an einer Anzahl illuminierter Manuskripte mitarbeitete.
- Die Manuskripte vermachte er seinem Enkel Ezra Stiles, der später Präsident der Yale University wurde.
- Van Swieten machte Mozart mit den Arbeiten von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel bekannt, als er um 1782/83 die Manuskripte, die er während seines langen Aufenthalts in Berlin gesammelt hatte, bei den regulären Sonntagskonzerten im großen Prunksaal der Wiener Hofbibliothek zur öffentlichen Aufführung zur Verfügung stellte.
- Darüber hinaus ließ er das Rathaus und die städtischen Register anzünden, so dass heute alle historischen Manuskripte der Stadtgeschichte verloren sind.
- Er verzichte auf Lesungen sowie andere Auftritte, „desgleichen auf jede Publikation seiner auch weiterhin entstehenden Manuskripte.
- Es zeigt neben Originalen seiner Manuskripte und den 1877 gefundenen antiken Gegenständen auch einen Säbel und eine Tabakspfeife Alexander Puschkins, die er auf seiner Reise durch Georgien 1829/30 benutzt hatte.
- Die Manuskripte waren speziell auf Eduard zugeschnitten und sollten die Beziehung der beiden Eheleute zueinander fördern.
- Hierzu zählen als bewegliche Kulturgüter beispielsweise Gemälde, Skulpturen, archäologische Funde, Bücher, Manuskripte und Archivalien.
- Allerdings ging er auch sonst äußerst kritisch mit seiner eigenen Arbeit um: Er überarbeitete seine Manuskripte mehrmals und war dann dennoch nicht damit zufrieden; so kam es, dass eine Anzahl größerer Werke nie fertiggestellt und nicht veröffentlicht wurde.
- Seine ersten in französischer Sprache verfassten Manuskripte – wie den Debütroman Tochter eines Helden (1990) – gab er als französische Übersetzungen aus dem Russischen aus, um die Skepsis des Verlags zu zerstreuen, dass ein erst seit kurzem in Frankreich lebender russischer Emigrant in einer zweiten Sprache schreiben kann.
- Im Oktober 1850 reiste er im Auftrag des Louvre nach Ägypten, um koptische, syrische und äthiopische Manuskripte aufzukaufen.
- Sein Beitrag lag vor allem auf der kommerziellen Seite, denn er kümmerte sich um die Veröffentlichung der Manuskripte in Zeitungen der Hauptstadt, zog die fälligen Honorare ein und verteilte sie.
- Die Tätigkeit des Universitätslektors ist nicht mit der des Verlagslektors zu verwechseln, der Manuskripte zur Veröffentlichung aussucht und gegebenenfalls bearbeitet.
- Neben der erwähnten Handschrift Kringla gab es noch zwei weitere Manuskripte, Jöfraskinna und Gullinskinna, die beide bei dem Bibliotheksbrand in Kopenhagen 1728 vernichtet wurden, aber in recht zuverlässigen Abschriften erhalten sind.
- Der korrekte Titel lautet Prima la musica, poi le parole, auf einem der Manuskripte findet sich auch „Prima la musica, dopo le parole“.
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