Definition & Bedeutung | Deutsch Wort MARKTRECHTE
MARKTRECHTE
Definitionen von MARKTRECHTE
- Nominativ Plural des Substantivs Marktrecht
- Genitiv Plural des Substantivs Marktrecht
- Akkusativ Plural des Substantivs Marktrecht
Anzahl der Buchstaben
11
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von MARKTRECHTE in einem Satz
- Eindhoven wurde auf einem etwas erhöhten Gebiet am Zusammenfluss der Flüsse Dommel und Gender an einem Handelsweg von Holland nach Lüttich gegründet und erhielt 1232 Stadt- und Marktrechte durch den Herzog Heinrich I.
- die Marktrechte in einer Urkunde zusammen (niedere Gerichtsbarkeit, freiwillige Gerichtsbarkeit, Entscheidung über Polizeisachen).
- Unter Bischof Weigand von Redwitz (1522–1556) wurden die Marktrechte erlangt und das Brauhaus erworben.
- Er beförderte 1187 die Gründung der Hamburger Neustadt, indem er den Siedlern gegenüber den Bewohnern der bischöflichen Altstadt Privilegien und Freiheitsrechte, Zollfreiheit und Marktrechte versprach.
- Der Ort hatte bereits 1494 die Marktrechte und nimmt mit der Burgruine Donaustauf in der Donaulandschaft eine markante Stellung ein.
- 1335 werden im Urbar von Baumgartenberg erstmals Marktrechte genannt die später mehrmals bestätigt wurden.
- 1501 erhielt Mitterteich als Neugründung des Klosters an der Straße von Nürnberg nach Eger (Cheb) Marktrechte.
- In den Jahren 1191 und 1290 erhielt Lamego weitere Rechte, darunter Marktrechte, die den Ort weiter aufwerteten, und insbesondere Händler mit orientalischen Stoffen und Gewürzen aus weiten Teilen der Iberischen Halbinsel anlockten, so aus Kastilien und dem Emirat von Granada.
- Der König erteilte ihm 1295 zudem Marktrechte und ließ die verfallene, von den Mauren errichtete Burg erneuern.
- Neben mehreren Gerichtssitzen besaß die, ringsum von kurpfälzischem und veldenzischem Hoheitsgebiet umgebene reipoltskirchische Enklave bereits um 1300 Marktrechte.
- Der genaue Zeitpunkt, an dem Teuschnitz die Marktrechte verliehen wurden, ist nicht bekannt; er lässt sich allerdings anhand zweier Urkunden aus den Jahren 1250, als der Ort noch als „Dorf“ bezeichnet wurde, und 1329, als Teuschnitz bereits die Bezeichnung „Markt“ trug, grob eingrenzen.
- Der Hauptort der Herrschaft Burgrain, Isen, erhielt 1434 von Kaiser Sigismund durch Vermittlung des Freisinger Bischofs Nikodemus della Scala die Marktrechte verliehen.
- Jahrhundert gibt es Nachweise über Kupferhandel, Marktrechte und ähnlich, dennoch war die Entwicklung durch ständige Kriege oder Streitereien ständig gebremst.
- Přemysl erfolgten Gründung der Königsstadt Nový Veligrad auf einer südöstlich gelegenen Flussinsel in der March übertrug der König die Marktrechte von Veligrad-Staré Město auf die neue Stadt.
- Der Neusiedlung, die sich am Südfluss des Schlossberges unter dem Schutz der Burg gebildet hatte, wurden 1334 Marktrechte verliehen.
- Durch diesen Erlass des Königs erhielt Dunajiwzi auch Marktrechte, die Märkte donnerstags und Jahrmärkte am Johannistag und am Allerheiligen erlaubte.
- Der Hauptort der Herrschaft Burgrain, Isen, erhielt von Kaiser Sigismund durch Vermittlung des Freisinger Bischofs Nikodemus della Scala 1434 die Marktrechte verliehen.
- Im Streit um Marktrechte mit den Grafen von Gruyère konnte sich der Bischof behaupten, als er jedoch das Münzrecht an Graf Ulrich III.
- Ein Literaturverzeichnis zum Jubiläumsjahr 1965 der 1000-jährigen Wiederkehr der Verleihung der Marktrechte an Bremen.
- Nachdem 1286 zudem ein erst von Laien beziehungsweise einem „Hallinger“ (salinarius) geleitetes Salzamt eingerichtet wurde, erhielt Schellenberg Marktrechte, wenn auch vermutlich nur sehr eingeschränkt.
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