Definition & Bedeutung | Deutsch Wort PREDIGEN


PREDIGEN

Definitionen von PREDIGEN

  1. eine Predigt halten
  2. jemandem etwas empfehlen, jemanden zu etwas ermahnen, jemandem etwas sehr nahelegen

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

9
DI
GE
GEN
IG
PR
RE
RED

6

6

224
DE
DEN
DER
DG
DI
DIE


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Beispiele für die Verwendung von PREDIGEN in einem Satz

  • Beeinflusst durch das Vorbild des heiligen Franziskus, den sie im Dom zu Assisi hatte predigen hören, verließ sie in der Nacht zum Palmsonntag den 18.
  • Der amerikanische Journalist und Deutschlandkenner Edwin Hartrich beschrieb ihn 1980 als zynische Reaktion der Nachkriegsdeutschen auf den politischen Widerspruch zwischen dem, was Amerikaner predigen, und dem, was sie tun.
  • Sie konnten hier frei von Verfolgungen predigen und ihre Religion ausüben, da das bereits mehrheitlich reformierte Graubünden die freie Religionsausübung gewährleistete.
  • Martini in Bremen berufen als Pastor extraordinarius, der um fünf Uhr am Sonntagmorgen zu predigen hatte.
  • Die beiden hatten eine Meinungsverschiedenheit darüber, wie sie am besten vorgehen sollten, um dem regionalen Königreich Déisi Muman zu predigen, zu dem Declan gehörte und in dem Patrick fremd war.
  • April 1937 wurde der damalige Pastor Kirchhoff während der Christenlehre von der Gestapo abgeführt und für einige Monate in Haft genommen, da man ihm vorwarf, gegen das Naziregime zu predigen.
  • Während des Kreuzzuges begegnete al-Kamil Franz von Assisi, der sich ins Lager des Sultans führen ließ, um diesem das Evangelium zu predigen und ihn zum Christentum zu bekehren.
  • Seine Auffassungen, besonders zum Thema Ehe, und das schonungslose Aufzeigen kirchlicher Missstände trugen ihm die Feindschaft unter anderem des Bischofs von Utrecht ein, der ihm die Erlaubnis zu predigen entzog.
  • Rabanus legte fest, dass in deutscher Sprache zu predigen sei, nach einer Bestimmung von Karl dem Großen, „dass dem Volke in seiner Muttersprache das Gotteswort zu verkünden ist“.
  • In der Wittenberger Schlosskirche, die ihn oft an seine Heimatstadt erinnerte, da der Fußboden mit Rochlitzer Porphyr ausgelegt war, hörte er Luther predigen.
  • Die Lehrregeln von Dordrecht legen auch Wert darauf, dass Gott das Evangelium predigen lässt, damit Menschen von der Sünde und der Strafe der Sünde erlöst werden sollen.
  • Religionsgemeinschaften und Autoritäten, die Feindschaft, Gewalt, Intoleranz oder gar Krieg predigen, verdienen den Verlust ihrer Gefolgschaft und ihres Ansehens.
  • Um 1735 kehrt er nach Podolien zurück und beginnt eine einfache und ungekünstelte Art des religiösen Fundamentalismus zu predigen.
  • Weite Bekanntheit erlangte sie 1771 mit einer Elegie auf den verstorbenen methodistischen Prediger George Whitefield (On the Death of Reverend Whitefield), den sie vermutlich selbst hatte predigen hören.
  • Nachdem er in seiner Jugend ein ziemlich freies Leben geführt hatte, trat er in den Orden der Cavalieri oder Frati gaudenti ein und widmete sich von da an ganz der Aufgabe, den Geist dieses Ordens zu veredeln und gegen die Aretiner zu predigen.
  • März 2009 in Berlin-Friedrichsfelde hielt der reformierte Pastor Dieter Frielinghaus über : „Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesum Christum, dass er sei der Herr, wir aber eure Knechte um Jesu willen.
  • Im Jahr 1834 wurde er in den Rang eines Wardapet (eines hochgebildeten Mönchsoberen) erhoben und erhielt somit das Recht, das Wort Gottes zu predigen, auszulegen sowie zu lehren.
  • Pfarrer Ehrenhaus aus Pulsnitz benutzte 1662 in seinem Buch Drei große Landprediger, der Keulenberg, der Eierberg und der Gückelsberg, die von der Reue, dem Glauben und dem neuen Gehorsam predigen, gemeint sind der Eierberg bei Lichtenberg und der Gickelsberg bei Pulsnitz, erstmals schriftlich den Namen „Keulenberg“.
  • Da Heinrich von Zütphen nun in Bremen entbehrlich war, nahm er den Ruf des Kirchherrn Boie aus Meldorf an, der ihn vermutlich von Wittenberg her kannte, in Dithmarschen das Evangelium zu predigen.
  • Dabei bediente er sich einer Mischung traditioneller judenfeindlicher Stereotype mit neueren Vorurteilen aus dem Diskurs der Aufklärung: Er warf den Juden Wucher und die Ausbeutung der Landbevölkerung vor, sie seien in Wahrheit Afrikaner (ein Vorwurf, der auf Voltaire zurückgeht) und würden das Elsass ihrer Fremdherrschaft unterwerfen, als Separatisten gefährdeten sie die Einheit der Nation, zudem würden sie Verachtung für alle Nichtjuden predigen.


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