Definition & Bedeutung | Deutsch Wort SCHWEIZERDEUTSCHE


SCHWEIZERDEUTSCHE

Definitionen von SCHWEIZERDEUTSCHE

  1. Nominativ Singular des Substantivs Schweizerdeutsch
  2. Akkusativ Singular des Substantivs Schweizerdeutsch

Anzahl der Buchstaben

17

Ist Palindrom

Nein

20
CH
DE
EI
ER
ERD
EU
HE

1

1

CD
CDC
CDS
CDU
CER
CES
CH


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Beispiele für die Verwendung von SCHWEIZERDEUTSCHE in einem Satz

  • Überdacht wird das Schweizerdeutsche von der schweizerischen Varietät des Standarddeutschen, dem Schweizer Hochdeutsch (in der Schweiz: Hochdeutsch, Schriftdeutsch oder Schriftsprache), von dem sich Schweizerdeutsch stark unterscheidet.
  • Schweizerdeutsche Wendungen wie kein Angster wärt oder Wär zum Angster giboren ist, chunt nit zum Guldi zeugten noch im ausgehenden 19.
  • Jahrhunderts (SB 8) von Gottfried Bohnenblust, und Mundartliteratur, wie Das poetische Zürich von Robert Faesi und Eduard Korrodi (SB 9), Schweizerdeutsche Sprichwörter (SB 3) oder Schweizerdeutsch.
  • Franz Hohler veröffentlichte 1973 mit Der Dienschtverweigerer (auf dem Album I glaub jetz hock i ab) eine Übertragung ins Schweizerdeutsche.
  • Den Ruf an die Universität Zürich, den sein Doktorvater Bachmann, damals einer der bedeutendsten Dialektologen, 1934 anlässlich seiner eigenen Emeritierung eingefädelt hatte, schlug Henzen aus, da er fürchtete, nicht in die Fussstapfen seines Lehrers treten und neben der universitären Arbeit auch noch die Chefredaktion des Schweizerischen Idiotikons in Bachmanns Sinne übernehmen zu können, und überliess den Lehrstuhl Wilhelm Wiget (von 1944 bis 1966 war Henzen dann allerdings Mitglied des Leitenden Ausschusses beziehungsweise des Vorstandes des Vereins für das Schweizerdeutsche Wörterbuch).
  • Zusätzlichen Schikanen wurde er ausgesetzt, wenn er beim Sprechen ins Schweizerdeutsche verfiel: Dann wurde er mit dem Schlüsselbund traktiert.


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