Definition & Bedeutung | Deutsch Wort WEBTEN
WEBTEN
Definitionen von WEBTEN
- 1. Person Plural Indikativ Präteritum Aktiv des Verbs weben
- 1. Person Plural Konjunktiv II Präteritum Aktiv des Verbs weben
- 3. Person Plural Indikativ Präteritum Aktiv des Verbs weben
- 3. Person Plural Konjunktiv II Präteritum Aktiv des Verbs weben
Anzahl der Buchstaben
6
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von WEBTEN in einem Satz
- Aber die Revolutionierung des Webens änderte auch die Stellung der Frauen in der Cherokee-Gesellschaft, weil diese nun webten und den Männern das Pflanzen überließen, was eine traditionelle Frauenarbeit gewesen war.
- Sie arbeiteten dann meist in der Landwirtschaft, als Hausangestellte bei den Encomenderos oder webten Hängematten, die der Encomendero den Indianern zur Verfügung zu stellen hatte.
- Er führte auf dem Hof Poidom mit Unterstützung des Holländers Jakob Leonard van den Bruch eine Schafzucht ein und die Untertanen webten aus der Schafwolle hochwertige Wollstoffe.
- Reclams Filmführer sah Andreas Schlüter in einer Reihe von Filmporträts, die dem im Dritten Reich vorgelebten Führerprinzip huldigten: „Porträts großer Deutsche webten geschickt am Mythos des Führers, der unbeirrt durch gehässige Gegner und kleinliche Zweifler seinen Weg geht und aus seiner genialen Intuition notfalls auch gegen logische Argumente die richtige Entscheidung trifft: Der alte und der junge König (Hans Steinhoff, 1934), Robert Koch (Hans Steinhoff, 1939), Bismarck und Die Entlassung (Wolfgang Liebeneiner, 1940 und 1942), Andreas Schlüter (Herbert Maisch, 1942).
- Seine musikalische Leitung von Brittens A Midsummer Night’s Dream an der English National Opera im Jahr 2011 brachten ihm hohes Lob der Kritik ein, die Financial Times schrieb: „Leo Hussain und sein Orchester webten ein magisches Netz und machten diese zu einer der mitreißendsten und verstörendsten ENO-Vorstellungen der letzten Zeit.
- Die Männer, meist Industriearbeiter, webten nach Julias Aquarellskizzen Teppiche, die in ihrer Qualität und Originalität die üblichen Flickenteppiche deutlich übertrafen.
- 150 Frauen harrten ein Jahr lang auf den Marmorfelsen des Bergwerks aus und webten in stillem Protest leise ihre traditionellen Stoffe.
- Anfangs waren bis zu 20 Weberinnen beschäftigt, die in den Räumen des Erdgeschosses die sogenannten Gebrauchswaren wie Mantelstoffe, Kissen und Decken webten oder in den Atelierräumen der ersten Etage an Wandteppichen arbeiteten.
- Dies kommentierte die Frauen-Zeitung folgendermaßen:
„dass in Sachsen unbescholtene Mädchen und Frauen diskreditiert werden, nur weil sie sich „dem Studium des Fröbel’schen Systems gewidmet hatten und thatsächlich nur im Kindergarten lebten und webten.
- Sie stellten Fäden aus gestohlenem Flachs her und webten dünne, transparente Stoffe, aus denen sie sich Kleidung schneiderten.
- Die Dorfbewohner webten Teppiche aus Schaf- und Ziegenwolle, pressten Filz für Winterkleidung und nähten Rindsleder.
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