Definition & Meaning | German word A-DUR


A-DUR

Definitions of A-DUR

  1. A major

Number of letters

5

Is palindrome

No

3
DU
DUR
UR

3

1

39

19
AD
AR
ARD
AU
DA
DAR
DAU
DR
DU
DUR
RA
RAD


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Examples of Using A-DUR in a Sentence

  • 26 A-Dur verwendet, von der auch eine Transkription für Violine und Klavier durch Charles Burney existiert.
  • Auf einen C-Dur-Akkord, innerhalb der Tonart C-Dur bezogen wären dies a-Moll, A-Dur, As-Dur, as-Moll, e-Moll, E-Dur, Es-Dur und es-Moll.
  • Die persönliche Erfahrung einer Flucht in den Westen wird in den Romanen A-Dur und Aus dem Schneider in je origineller Weise fiktional verarbeitet.
  • Nelson Freire erhielt im Alter von drei Jahren zunächst bei seiner Schwester Klavierunterricht und trat mit fünf Jahren mit Mozarts Klaviersonate A-Dur erstmals öffentlich auf.
  • Als Johann Sebastian Bachs Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236.
  • Er nutzte verschiedene offene Gitarrenstimmungen (e-moll, d-moll, A-Dur) und erreichte so außergewöhnliche Klangfarben.
  • Das dabei als Zwischenaktmusik gespielte Orgelkonzert war wahrscheinlich das kurz zuvor abgeschlossene Konzert in A-Dur (HWV 307).
  • Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika a-cis-e) werden mit dem Begriff A-Dur bezeichnet.
  • Herzogenberg komponierte zwei Sinfonien, die sinfonische Dichtung Odysseus, ein Violinkonzert A-Dur (1899, WoO 4), Kammermusik und Chorwerke, Orgelmusik, Klavierstücke und Lieder.
  • Im feierlichen ersten Abschnitt in D-Dur wird die Freude des Königs über Gottes Kraft besungen, im sanften zweiten Teil in A-Dur seine Freude über Gottes Heil.
  • Ihre Klaviersonaten in E-Dur und A-Dur wurden 1760 in einer Anthologie des Musikverlegers Johann Ulrich Hafner (1711–1767) veröffentlicht.
  • Obwohl das Lied in A-Moll steht, endet es in A-Dur, ein Abschluss, der vor allem in der Barockzeit üblich war (siehe Picardische Terz).
  • Abert: Sechs Lieder für eine Singstimme und Klavier (erschienen 1879), Des Glasers Töchterlein (erschienen 1879), Streichquartett A-Dur op.
  • Endete Wetz’ erste Sinfonie in grimmigem c-Moll, so stellt er in der zweiten schon allein mit der verwendeten Grundtonart A-Dur fest, dass es sich bei ihr um ein Werk vorwiegend aufgehellten Charakters handelt.
  • Demnach wechselte dann das Stück von der Tonart G-Dur über D-Dur nach A-Dur und endete auf deren Dominante E-Dur (die dann wieder als Tonika von E-Dur aufgefasst werden kann).
  • ) moduliert mit einem Orgelpunkt und Triolen von E-Dur nach A-Dur und festigt damit letztere Tonart, in der nun (Takt 76 ff.
  • Wie aus der Baßstimme hervorgeht, skizziert er die restlichen 20 Takte in A-Dur, für eine Bassettklarinette in A.
  • Sinfonia A-Dur für Flöte, zwei Oboen, zwei Fagotte, zwei Hörner, zwei Violinen, zwei Violen und Bass op.
  • In der Mitte des dritten Satzes wechselt der Dreivierteltakt des Menuetts zu einem Zweivierteltakt, und es erklingt eine „Türkische Musik“, mit einem Tonartenwechsel von A-Dur nach a-Moll, ähnlich wie im Rondo alla turca in der Klaviersonate in A-Dur.
  • Die Sonate beginnt mit einer langsamen 18-taktigen Einleitung, wobei nur die ersten vier Solotakte der Violine – mit weiten Akkorden – in A-Dur stehen, ehe das Klavier hinzukommt.


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