Definition & Meaning | German word AACH


AACH

Definitions of AACH

  1. any of several rivers in Germany
  2. any of several towns and villages in Germany
  3. A surname

Number of letters

4

Is palindrome

No

3
AA
ACH
CH

9

1

11

8
AA
ACH
AH
AHA
CA
CH
HA


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Examples of Using AACH in a Sentence

  • Aach liegt im Hegau, einer vulkanisch geprägten Landschaft zwischen Bodensee und dem Schweizer Kanton Schaffhausen.
  • Das ausgedehnte, von Stockacher- und Mahlspürer Aach zerschnittene Stadtgebiet liegt im Bereich der das Bodenseebecken umrahmenden Molasserücken, die flach nach Süden einfallen.
  • Der Gemeindename leitet sich von seiner Lage in den Tälern der Zwiefalter Aach und der Kessel-Aach her.
  • Breitenbach (Mühlenbach), rechter Zufluss des Mühlenbachs (rechter Hauptstrang-Oberlauf des Brühlbachs oder Briehlbachs, zum Krebsbach, zur Stockacher Aach) bei Raithaslach, Stadt Stockach im Landkreis Konstanz.
  • Der Verbandsgemeinde gehören die elf selbständigen Ortsgemeinden Aach, Franzenheim, Hockweiler, Igel, Kordel, Langsur, Newel, Ralingen, Trierweiler, Welschbillig und Zemmer an, die im Nahbereich der Stadt Trier liegen.
  • Die Gemeinde liegt etwa neun Kilometer östlich von Überlingen und zehn Kilometer nordöstlich von Meersburg im Linzgau im Hinterland des Bodensees, hauptsächlich im Tal der Salemer Aach.
  • Zwischen der Ortschaft Unteruhldingen (südwestlicher Gemeindeteil von Uhldingen-Mühlhofen) im Süden und dem Weiler Seefelden (westlicher Gemeindeteil von Uhldingen-Mühlhofen) im Norden fließt die Seefelder Aach im Naturschutzgebiet Seefelder Aachmündung in den Überlinger See (Nordwestteil des Obersees).
  • Schelklinger Aach oder Ach (Blau), rechter Zufluss der Blau in Blaubeuren, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg.
  • Die Gemeinde grenzt im Norden an Engen (Ortsteil Neuhausen), im Osten an Aach und Volkertshausen, im Süden an Singen (Hohentwiel) (Ortsteil Schlatt unter Krähen) und im Westen an Hilzingen (Ortsteile Duchtlingen und Weiterdingen) und Engen (Ortsteil Welschingen).
  • Im Südwesten des Quelltopfs liegen die beiden Abflüsse: Nach links die Radolfzeller Aach, nach rechts der Kanal zum oberen der beiden Wasserkraftwerke in Aach.
  • Der westfälische Name Aa (niedersächsisch Aue, schleswig-holsteinisch Au, hochdeutsch Ach, Ache, Achen oder Aach, althochdeutsch Aha, schwedisch A, dänisch Å) bedeutet Wasser oder Fluss und ist wohl über seine proto-indoeuropäische Wurzel mit dem lateinischen aqua verwandt.
  • Seebach (Anselfinger Dorfbach), linker Zufluss des Anselfinger Dorfbachs (zum dort noch Hepbach genannten Saubachs, zur Radolfzeller Aach) bei Anselfingen, Stadt Engen, Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg.
  • Der Name geht ursprünglich auf eine lateinische Ableitung des keltischen Flussnamens Lentia zurück, der später durch den deutschen Namen Linzer Aach (im Unterlauf Seefelder Aach) verdrängt wurde.
  • Die Gemeinde grenzt im Norden an Emmingen-Liptingen im Landkreis Tuttlingen, im Osten an Mühlingen und die Stadt Stockach, im Süden an Orsingen-Nenzingen und die Stadt Aach und im Westen an die Stadt Engen.
  • Röhrenbach (Muttergottesgraben), linker Zufluss des Muttergottesgrabens (rechter Oberlauf der Deggendorfer Aach) bei Röhrenbach, Gemeinde Heiligenberg, Bodenseekreis, Baden-Württemberg.
  • Kesselbach (Gießbach), linker Zufluss des Gießbachs (zur hier Seefelder Aach genannten Linzer Aach) bei Bermatingen, Bodenseekreis, Baden-Württemberg.
  • Zum Herrschaftsgebiet des Stifts gehörten so die Pfarreien Staufen, Stiefenhofen und Aach sowie weitere 50 kleine Dörfchen.
  • Das Landstück, auf dem das Kloster erbaut wurde, lag sechs Kilometer landeinwärts vom Ufer des Bodensees in der Talsenke der Linzer Aach.
  • Oktober 1936 wurde das Bezirksamt Stockach um sämtliche Gemeinden des aufgelösten Bezirksamts Meßkirch sowie die Gemeinden Aach, Eckartsbrunn und Honstetten des aufgelösten Bezirksamts Engen vergrößert.
  •  April 1945 sprengten deutsche Soldaten oder Werwolf-Kommandos die Viadukte bei Aach und Grüntal, nur fünf Stunden vor dem Einmarsch der Franzosen.


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