Anagrams & Information About | German word ABLEITE


ABLEITE

1

Number of letters

7

Is palindrome

No

9
AB
BL
EI
LEI

15

25

133
AB
ABI
ABT
AE
AI


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Examples of Using ABLEITE in a Sentence

  • Die Herkunft der heutigen Stammesbezeichnung als „Choctaw“ ist umstritten: Der Anthropologe John Swanton vermutet, dass sie sich vom Namen eines früheren, einflussreichen Häuptlings ableite, der Historiker Henry Halbert hingegen eine Ableitung vom Choctaw- bzw.
  • Schon als 15-Jähriger tauchte er mit seiner Flöte überall auf, wo die Älteren Musik machten, so dass er als „Schelm“ (‚pinzinguim‘) gescholten wurde, woraus sich sein Spitzname ableite, oder von einem Schreibfehler für bexiguinha, von bexiga "Harnblase".
  • Im Geographischen Lexikon der Schweiz wird die Vermutung geäussert, dass sich der Name Bratsch vom mittellateinischen bracca, „Deich, Wall, mächtige Mauer“ ableite, da Bratsch auf einer Terrasse liegt, die nach drei Seiten in hohen Felswänden abfällt.
  • liso ableite, das Wort „Liesingbach“ einen leise fließenden Bach bedeute und der Ortsname Liesing sich davon ableite.
  • Von Seiten einiger Bibelhistoriker ist die Auffassung vertreten worden, dass Schasu eine ägyptische Unterscheidung wiedergebe, wonach dieser Name die südlich der Linie von Rafah zum Toten Meer umherziehenden Nomaden bezeichne, während die Gruppierungen nördlich davon Apiru genannt worden seien, wovon sich Hebräer ableite.
  • Da Gott bestimmt habe, dass es in der Menschheit verschiedene Klassen gebe, jedoch in diesen Klassen eine Gleichheit herrsche, die sich von der friedlichen Zusammenarbeit untereinander ableite, sollten die Arbeiter keinesfalls den Respekt vor ihren Arbeitgebern und das Vertrauen in sie verlieren und die Arbeitgeber sollten ihren Arbeitern mit gerechter Freundlichkeit und kluger Fürsorge begegnen.
  • Aus dem Jahr 1936 ist eine Namensdeutung publiziert, wonach sich der Name Gratz aus einer Kurzform des Namens Pankratius ableite, wofür für diesen Ort allerdings keine näheren Anknüpfungspunkte vorhanden sind.
  • Die aus dem Jahre 1816 stammende Interpretation des als äußerst eigenwillig geltenden linguistischen Autodidakten Karl Scheller, dass sich die Benennung „Ölschlägern“ aus dem dänischen Wort „Øl“ für Bier ableite, weil sich in der Straße Lager für Bierfässer befunden haben sollen, lässt sich nicht belegen.
  • Und wo Werke für zweifelhafte Entstehungsbedingungen oder das Fehlverhalten oder die Einstellungen ihrer Schöpfer „in Geiselhaft“ genommen würden, verweist er auf die sich hierin äußernde Wiederbelebung des romantischen Geniekults, der geniale Werke kausal aus abweichendem Verhalten ableite, und des Glaubens an magische Kräfte von Artefakten, durch die eine „Infektion“ des Betrachters verursacht würde.


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