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ACKERBAULICHE
Number of letters
13
Is palindrome
No
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Examples of Using ACKERBAULICHE in a Sentence
- Samen von Unkräutern in einer älteren Siedlungsschicht unterhalb des keltischen Fürstengrabes bezeugen erste ackerbauliche Tätigkeiten auf der Pellinger Hochfläche.
- Die ackerbauliche Nutzung des Poljes und Fernweidewirtschaft auf weitläufigen Sommerweiden auf dem Bijela-gora-Plateau im Orjens bestimmen die traditionelle Wirtschaftsform.
- Die vorwiegend zu Braunpodsolen verwitternden Gneisböden ermöglichen eine ackerbauliche Nutzung (Vegetationsperiode etwa 200 Tage), die sich allerdings wegen des Klimas und der geringen Ertragsleistung der Böden auf die Grünlandwirtschaft konzentriert.
- Wechselwirtschaft ist ein Begriff aus der Agrarwissenschaft und bezeichnet alle Bodennutzungssysteme, bei denen eine ein- oder mehrjährige intensive ackerbauliche Nutzung sich mit einer mehr- oder langjährigen Nutzung als Grünland, Wald oder einer anderen extensiven Nutzungsformen abwechseln.
- Vor der Bewaldung wurde auf dem Hainberg Weidewirtschaft betrieben, besonders wo die Bodengüte zu gering war, um eine intensivere ackerbauliche Bewirtschaft zu betreiben.
- Ein Schwerpunkt seiner Forschungstätigkeit waren langjährige Experimente über die Standfestigkeit der Getreidehalme und deren Beeinflussung durch natürliche Wachstumsfaktoren sowie durch ackerbauliche Maßnahmen.
- Hydragic Horizon: (Hydr- wiederum als Hinweis auf Wassereinfluss und -agric als Hinweis auf ackerbauliche Nutzung) Unterbodenhorizont mit überwiegend oxidierenden Bereichen und teilweise Eisen- und Mangankonkretionen.
- Die ackerbauliche Nutzung beschränkte sich auf den Anbau von Buchweizen auf den durch Brand kultivierten und mit der Asche gedüngten Böden.
- Zur Vermeidung von Pestizidresistenz sollte auf eine gute Fruchtfolge geachtet werden, ackerbauliche Maßnahmen wie Bodenbearbeitung mit dem Pflug durchgeführt werden, sowie die Ansiedlung von Nützlingen gefördert werden.
- Die ackerbauliche Nutzung beschränkt sich im Wesentlichen auf die tiefgründigeren und nährstoffreicheren Böden der Talhänge.
- Bis zum Burgstall sich hinziehende Ackerraine weisen auf eine ackerbauliche Nutzung des heute von einem Wald überwachsenen Geländes hin.
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