Definition & Meaning | German word ADALBERT


ADALBERT

Definitions of ADALBERT

  1. A male given name from Old High German.
  2. A surname from patronymics

Number of letters

8

Is palindrome

No

13
AD
ADA
ALB
BE
DA
ER

3

3

260
AA
AAB
AAD
AAL
AAR
AB
ABA


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Examples of Using ADALBERT in a Sentence

  • Mai: Der Babenberger Ernst der Tapfere folgt seinem Vater Adalbert dem Siegreichen als Markgraf von Österreich.
  • aus dem Haus Bonifacius wird Markgraf von Tuszien und Herzog von Lucca als Nachfolger seines Vaters Adalbert I.
  • Seine Familie der Slavnikiden hatte sich auf die Seite des Polenherzogs gestellt und während dessen Kämpfen verließ Adalbert zweimal sein Bistum, um als Mönch und Missionar zu leben.
  • Albrecht ist eine jüngere Form des Namens Adalbert (‚edel‘ + ‚berühmt‘), sprachgeschichtlich identisch mit Albert – tatsächlich werden bis in das 16.
  • Der Name ist eine Form des Namens Adalbert und setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern für edel und berühmt zusammen.
  • als Varianten des Namens Adalbert betrachtet, obwohl sie etymologisch nicht mit dem Namen Adalbert verwandt sind.
  • Als Adalbert Czerny und Arthur Keller 1906 den Begriff der „Ernährungsstörung“ prägten, war die mangelhafte Versorgung weiter Teile der Bevölkerung mit Nahrung ein Problem.
  • Bert ist ein Familienname und ein Vorname, der insbesondere als Kurzform der männlichen Vornamen Adalbert, Hubert, Berthold, Herbert, Engelbert, Bertram, Norbert oder Robert vorkommt.
  • Bis der Großvater mütterlicherseits, Franz Friepes, Adalbert 1818 gegen einigen Widerstand auf die Lateinschule schickte, arbeitete der bei der Mutter aufwachsende Stifter vor allem in der Landwirtschaft des väterlichen Großvaters Augustin Stifter, um die kargen Lebensverhältnisse der Familie zu bessern.
  • Karl Gustav Adalbert von Weissenbach (1797–1846), sächsischer Geheimer Regierungsrat, Bergmeister und Mineraloge.
  • Adalbert zu Erbach-Fürstenau (1861–1944), Mitglied der ersten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen.
  • Jahrhunderts – die Legende besagt im Jahr 746 – gründeten die Brüder Adalbert und Ottokar das Kloster Tegernsee, das bis zur Säkularisation im Jahr 1803 von Benediktinermönchen geführt wurde.
  • von Neustrien (* um 679; † um 715), Tochter von Eudes/Eudo von Aquitanien und Adela von Austrasien, verheiratet mit Adalbert, Herzog von Elsass, Mutter von Luitfried I.
  • Adalbert, der älteste Sohn, war allerdings kein Sohn der Kaisertochter Agnes, die ihren Einfluss für einen ihrer eigenen Söhne einsetzte.
  • Als Adalbert die Burg Theres verließ, wurde er jedoch gefangen genommen, wegen Reichsfriedensbruchs verurteilt und enthauptet.
  • Die Kirche ist dem Schutzpatron Polens Adalbert von Prag geweiht, der von Krakau aus die Missionierung Preußens betrieb.
  • Auf Anraten des Priesters Adalbert Czech erhielt er eine Ausbildung, die ihn nach der Schulzeit am Piaristenkloster in Schlackenwerth (1833 bis 1837) nach Prag führte, wo er 1839 auf die deutschsprachige Universität ging.
  • Sein Vater Adalbert Frey (1889–1944) war Mitglied der Bayerischen Volkspartei und von 1919 bis 1929 Stadtrat in Cham, in beiden Weltkriegen Soldat (zuletzt Hauptmann) und gehörte 1919 dem Bayerwald-Bataillon an, einem der Freikorps, die auf Anordnung der sozialdemokratischen Regierung Hoffmann gegen die Münchner Räterepublik eingesetzt wurden.
  • Dezember 1124 übergab in Erfurt Richardis – Witwe des Markgrafen Rudolf von Stade – das Kloster Gerode dem Erzbischof Adalbert von Mainz.
  • gegen den Kaiser (1047 Zerstörung der Kaiserpfalz Nijmegen), konnte sich jedoch nicht durchsetzen und wurde vom elsässischen Grafen Adalbert, nach dessen Tod 1048 von dessen Bruder Gerhard als Herzog ersetzt.


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