Definition & Meaning | German word AKTIONSPOTENTIAL


AKTIONSPOTENTIAL

Definitions of AKTIONSPOTENTIAL

  1. action potential

Number of letters

16

Is palindrome

No

18
AK
AKT
IA
IO
ION
KT
NS
NT
ON
ONS
PO

4

4

AA
AAK
AAL


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Examples of Using AKTIONSPOTENTIAL in a Sentence

  • Eine charakteristische, vorübergehende Abweichung vom Ruhepotential ist beispielsweise das Aktionspotential (AP) dieser Zellen bei Erregung.
  • Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.
  • Als Schwellenpotential bezeichnet man im Zusammenhang mit der Signalübermittlung in Nerven und Muskelfasern jene Potentialdifferenz, bei der ein Aktionspotential ausgelöst wird.
  • Im Gegenteil dazu bezeichnet die Hauptnutzzeit die Mindestzeit, die ein Strom bei (einfacher) Rheobasestärke fließen muss, um ein Aktionspotential auszulösen.
  • Akkommodation (Zellmembran), die Fähigkeit der Zellmembran, aufgrund einer Besonderheit der schnellen, spannungsabhängigen Natriumkanäle bei langsam ansteigender Depolarisationsspannung kein Aktionspotential auszulösen.
  • Das bedeutet, dass durch das erste Aktionspotential der Vorrat an synaptischen Vesikeln, die für die Verschmelzung unmittelbar zur Verfügung stehen (readily releasable pool) noch nicht erschöpft ist.
  • Der in der Peripherie gelegene Axon-ähnliche Dendrit nimmt Informationen in Form von Reizen auf und leitet diese an das Aktionspotential generierende Initialsegment weiter.
  • Ein Aktionspotential wird durch das Öffnen spannungsabhängiger Natrium-Kanäle in der Membran vom Axon der Nervenzellen ausgelöst.
  • Das nichtlineare System in dem in nebenstehender Abbildung dargestellten neuronal motivierten Beispiel ist die Schwelle (blau), bei deren Überschreitung ein Aktionspotential ausgelöst wird.
  • Disopyramid hemmt vornehmlich die Natriumkanäle an der Zellmembran rhythmusgenerierender Zellen im Herzmuskel und verlängert so das Aktionspotential.
  • TEA blockiert die spannungsaktivierten Kaliumkanäle, die für Repolarisation des Membranpotentials nach einem Aktionspotential benötigt werden.
  • Diese können auf eine Veränderung ihres Membranpotentials – beispielsweise eine elektrotonisch herbeigeführte Depolarisation der Zellmembran –, sofern diese ein gewisses Schwellenpotential erreicht, selbsttätig (durch spannungsgesteuerte Ionenkanäle) mit einer Änderung ihrer Membraneigenschaften (erhöhte Durchlässigkeit für bestimmte Ionen) antworten, was zu einer vorübergehenden deutlichen Veränderung der Potentialdifferenz führt – beispielsweise einem Aktionspotential – als der Erregung.
  • zur Erregungsleitung in einer Nervenzelle muss das Aktionspotential das sogenannte Schwellenpotential überwinden, um die Natriumkanäle zu öffnen und weitergeleitet zu werden.
  • Diese Nichtlinearitäten können viele der komplexen Verhaltensweisen von Nervenzellen erklären, zum Beispiel den sprunghaften Anstieg des Membranpotentials bei einem Aktionspotential.
  • Auch bei der Myasthenia gravis, einer Erkrankung, bei der es durch Bildung von Autoantikörpern zu einer Störung der Übertragung des elektrischen Impulses (dem Aktionspotential) vom Nerven auf den Muskel kommt, kann das Wimpernzeichen positiv sein.
  • Mittels geschickter Kombination biochemischer, molekularbiologischer, pharmakologischer und elektrophysiologischer Methoden konnte er die molekulare Basis der Funktion von (insbesondere spannungsabhängigen) Natrium- und Calciumkanälen beschreiben, die zentral für das Aktionspotential von Nervenzellen sind.
  • Die im Zytoplasma der präsynaptischen Region an der Zellmembran gelegenen synaptischen Vesikel können auf ein Aktionspotential hin mit dieser verschmelzen und so per Exozytose ihr jeweiliges Quantum an Neurotransmitter in den synaptischen Spalt freisetzen.
  • Positive Ionen fließen in Folge in die Zelle, depolarisieren sie und können so ein Aktionspotential (oder eine Muskelkontraktion) auslösen.


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