Definition & Meaning | German word AKTIONSPOTENTIALEN
AKTIONSPOTENTIALEN
Definitions of AKTIONSPOTENTIALEN
- inflection of Aktionspotential
Number of letters
18
Is palindrome
No
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Examples of Using AKTIONSPOTENTIALEN in a Sentence
- Diese liegen hier gespeichert in synaptischen Vesikeln vor und werden bei Ankommen von Aktionspotentialen aus der präsynaptischen Nervenzelle durch Exozytose in den synaptischen Spalt freigesetzt.
- Letztere wirken in der Hauptsache auf das Nervensystem, wo sie die Bildung von Aktionspotentialen unterbinden und so einen Krampf und Lähmungserscheinungen verursachen.
- Ursache für seine Entstehung sind transmembranale Ionenströme, die bei der Aktivierung der postsynaptischen Membran durch erregende oder hemmende Synapsen wie auch bei der Auslösung und Fortleitung von Aktionspotentialen entstehen.
- Das analog kodierte amplitudenmodulierte Rezeptorpotential wird in eine analoge Folge von Aktionspotentialen einer Amplitude der Spannung von 0,1 Volt und einer Dauer von 0,5 bis 1 Millisekunde umkodiert.
- Dort wird die mechanische Energie an den inneren Haarsinneszellen in elektrische Energie umgeformt (diesen Prozess nennt man mechanoelektrische Signaltransduktion) und danach in den Axonen des Hörnervs in Form von Aktionspotentialen ins Gehirn geleitet.
- In der mittleren Verlaufstrecke zeigt die Nervenzellmembran bei Axonen, die eine Myelinscheide tragen, einen im Wechsel von Internodium zu Ranvier-Schnürring alternierenden Aufbau infolge der besonderen Art der Weiterleitung von Aktionspotentialen.
- Bei einer einfachen Verschaltung wie im (zentral) monosynaptischen Reflex wird ein Reiz vom Rezeptor oder Sensor aufgenommen, in ein elektrisches Potential (Generatorpotential) überführt (transduziert), dieses in eine Serie von Aktionspotentialen (AP) umgeformt (transformiert) und die Erregung mit einer Synapse im ZNS auf ein Motoneuron übertragen (transmittiert), das daraufhin Impulse (AP) bildet, weiterleitet und an der motorischen Endplatte auf eine Muskelfaser als den Effektor überträgt.
- Andererseits ist dafür der grundlegende Mechanismus der Neuronen verantwortlich: Sie sind zu raschen elektrischen Zustandsänderungen fähig, sogenannten Aktionspotentialen, die sich gerichtet über den Zellkörper ausbreiten.
- Unter maximaler, willkürlicher Kontraktion können natürliche efferente Aktionspotentiale mit den künstlich evozierten antidromen Aktionspotentialen kollidieren.
- Das quetscht die Dendriten der sensorischen Nervenzelle und öffnet deren Mechanotransduktionskanäle, was zur Bildung von Aktionspotentialen führt, die an das Zentralnervensystem weitergeleitet werden.
- Mit Robert Meech entdeckte er bei der Qualle Aglantha digitale Axione zwei Arten von Aktionspotentialen, für schnelles Schwimmen (mit Natriumionen) und für langsames Schwimmen (mit Calciumionen).
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