Anagrams & Information About | German word ANATOMISCHER


ANATOMISCHER

1

Number of letters

12

Is palindrome

No

27
AN
ANA
AT
CH
ER
HE
HER
IS

1

1

AA
AAM
AAR


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Examples of Using ANATOMISCHER in a Sentence

  • Sie beginnt mit der systemischen Beschreibung eines umfassenden Symptomkomplexes, um darauf aufbauend, unter Berücksichtigung anatomischer, physiologischer und biographischer Daten, zu einem Verständnis der Funktionalität der Symptome hinsichtlich bestimmter neurobiologischer, psychologischer oder sozio-kultureller Bedingungen zu gelangen, unter denen das Syndrom hervortritt oder auffällig wird.
  • Eine Luxation (von lateinisch luxare „verrenken“; englisch und französisch: dislocation) oder Verrenkung (Verb: verrenken, ausrenken oder auskugeln) ist ein vollständiger oder unvollständiger (Subluxation) Kontaktverlust gelenkbildender Knochenenden oder eine Verlagerung anderer anatomischer Strukturen aus ihrer physiologischen Position.
  • Sie gehört wie beispielsweise die Klitoris und die Gräfenberg-Zone zu den erogenen Zonen und ist damit ein anatomischer Bereich beziehungsweise eine Zone, die individuell unterschiedlich ausgeprägt sein kann, und somit kein einzelner Punkt.
  • Ein Gehäuse ist eine feste Hülle oder Verschalung, die entweder natürlich, als anatomischer Bestandteil unterschiedlicher Organismen auftritt, oder vom Menschen konstruiert wurde, um empfindliche Objekte zu schützen oder potenziell gefährliche Stoffe sicher transportieren oder lagern zu können.
  • Dessen naturwissenschaftliche und künstlerische Neigungen setzten sich aber durch, und er begann, als anatomischer Zeichner und Demonstrator für den Augenarzt und Anatomen Joseph Barth (1745–1818) zu arbeiten.
  • Die Einkerbung zwischen dem Muskelfortsatz (früher nach alter anatomischer Nomenklatur als Processus muscularis bezeichnet) und dem Gelenkfortsatz (früher nach alter anatomischer Nomenklatur als Processus articularis bezeichnet) heißt Incisura mandibulae.
  • Die Einlagerung von Sklerotin bewirkt eine Verfestigung anatomischer Strukturen, besonders an mechanisch stark beanspruchten Stellen.
  • Aufgrund vergleichend anatomischer Studien wird vermutet, dass der Hals sehr steif war und kaum über den Körper gehoben werden konnte.
  • Wahrnehmungsphysiologie ist die Untersuchung funktioneller Gesichtspunkte der sinnlichen Wahrnehmung auf der Grundlage anatomischer und biologischer Kenntnisse.
  • Zu seinen fast vergessenen Leistungen gehört es, aufgrund vergleichender anatomischer Studien im menschlichen Gehirn „alte“ und „neu erworbene“ Abschnitte unterschieden zu haben („Palaeencephalon“, „Neencephalon“).
  • Beim Gesunden stimmen funktioneller und anatomischer Totraum weitgehend überein, da normalerweise alle Bereiche der Lunge am Gasaustausch teilnehmen.
  • Er beschreibt dabei auch – seiner Auffassung nach – „Irrtümer der modernen Wissenschaft“, etwa indem er anhand anatomischer Beispiele darstellt, dass der Mensch von seiner Gebiss- und Verdauungsstruktur her ein Früchteesser wie der Affe sei und kein Allesfresser wie das Schwein oder der Bär.
  • In den folgenden Jahren schuf er eine beachtenswerte Sammlung anatomischer Präparate und half beim praktischen Unterricht im Sektionssaal.
  • Zusammen mit dem Bildhauer Steger fertigte er Gipsabgüsse anatomischer Präparate an („His-Steger-Modelle“).
  • Er steht stets in mehr oder weniger enger anatomischer Beziehung mit dem Hirnschädel und dient bei den Amnioten als Ansatzstelle für die Kiefermuskulatur.
  • Schon früh legte Vater beschreibende Verzeichnisse exotischer Pflanzen, anderer Naturprodukte und anatomischer Präparate an.
  • Die traditionelle Bestimmung anhand anatomischer Merkmale an Schädel und Skelett ist wegen der Überlappung geschlechtsspezifischer Merkmale relativ unzuverlässig, wenngleich bis heute Standard in der Archäologie.
  • Diese sind heute aufgrund neuerer anatomischer Erkenntnisse auf die beiden Gruppen Felsenspringer (Archaeognatha) und Fischchen (Zygentoma) aufgeteilt, wobei die Fischchen aufgrund der Ausbildung ihrer Mandibel gemeinsam mit den Fluginsekten die Dicondylia bilden.
  • Die Existenz anatomischer Unterschiede innerhalb des Großhirns war stets unumstritten und wurde vor allem durch Korbinian Brodmann (1868–1918) vorangetrieben.
  • Ein weiterer bestimmender Faktor für seinen Stil war der Naturalismus der flämischen Malerei, der in der minutiösen Analyse anatomischer Details und Landschaften deutlich sichtbar wird.


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