Anagrams & Information About | German word ASCHENBACH


ASCHENBACH

1

Number of letters

10

Is palindrome

No

11
ACH
AS
BA
CH
HE
NB
NBA

1

1

225
AA
AAB
AAS
AB
ABA


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Examples of Using ASCHENBACH in a Sentence

  • Thomas Mann nannte seine Novelle die Tragödie einer Entwürdigung: Gustav von Aschenbach, ein berühmter Schriftsteller von etwas über 50 Jahren und schon länger verwitwet, hat sein Leben ganz auf Leistung gestellt.
  • Der internationale Durchbruch auf der Kinoleinwand gelang ihm schließlich 1969 als SS-Obersturmbannführer Aschenbach im Filmklassiker Die Verdammten unter Regie von Luchino Visconti.
  • Von der Vorlage ausgehend schildert Visconti, wie Gustav von Aschenbach, dargestellt von Dirk Bogarde, während seines Urlaubs in Venedig dem schönen Knaben Tadzio verfällt, ihn heimlich beobachtet und verfolgt und trotz der sich ausbreitenden Cholera die todbringende Stadt nicht verlässt.
  • 1969 wurde Aschenbach Junioren-Europameister, zwei Jahre später gewann er als 20-Jähriger in Johanngeorgenstadt den ersten DDR-Meistertitel.
  • Der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach wird von einer Schaffenskrise heimgesucht und beschließt, zur Erholung eine Reise nach Venedig anzutreten (Szene 1).
  • Obwohl bereits zwölf Jahre zuvor der Lattes-Test zur Bestimmung der Blutgruppe eingetrockneter Blutspuren entwickelt worden war, ließ die Kriminalpolizei bei den von dem Kriminalkommissar Emil Klingelhöller unter Mitwirkung des Kriminalassistenten Aschenbach geleiteten Untersuchungen lediglich die Identifikation der Blutspuren als Menschenblut durchführen.
  • Größter Konkurrent der Österreicher war die Mannschaft aus der DDR um den Doppelweltmeister und Tourneesieger von 1974, Hans-Georg Aschenbach, sowie den aktuellen Vizeweltmeister im Skifliegen, Rainer Schmidt.
  • Berit Aschenbach: August Gottlob Theodor Leisering (1820–1892) – Professor der theoretischen Tierheilkunde und ordentliches Mitglied der Kommission für das Veterinärwesen im Königreich Sachsen.
  • Suhl und Odersberg werden südöstlich durch den zur Nüst fließenden Aschenbach und in nördliche Richtungen durch die im Hünfelder Becken der Haune zufließende Hasel vom Rest der Landschaft separiert.
  • Danach waren mit Gerhard Grimmer und Axel Lesser bei den Skilangläufern sowie Hans-Georg Aschenbach bei den Skispringern drei erfolgreiche Sportler vom Leistungssport zurückgetreten.
  • Nach seiner aktiven Karriere wurde Aschenbach Trainer für die Nordische Kombination und den Spezialsprunglauf beim heutigen WSV Brotterode.
  • Thomas Mann selbst beschrieb – noch ohne Verwendung dieses Begriffs – in der 1911 entstandenen Novelle Der Tod in Venedig das Talent des fiktiven Schriftstellers Gustav von Aschenbach, „den Glauben des breiten Publikums und die bewundernde, fordernde Teilnahme der Wählerischen zugleich zu gewinnen“, womit das Konzept bereits angelegt war und zu ihrer Übertragung auf die Novelle selbst einlädt, die ihrerseits sowohl zu den erfolgreichsten deutschen Novellen gehört als auch für ihren Reichtum an Wortgewandtheit und Anspielungen geschätzt wird.
  • Gern bedachte er seit den 1970er Jahren prominente Skisportler mit seinen winzigen Kunstobjekten: Für Hans-Georg Aschenbach, Jens Weißflog, Martin Schmitt und zuletzt Andreas Wank fertigte Lauterbach Miniatur-Sprungschanzen in Nussschalen.
  • Zwischen 1935 und 1938 trat Aschenbach in Wien und Prag auf, im Herbst 1936 führte sie eine Verpflichtung an das Schauspielhaus Zürich, wo sie unter der Regie von Leopold Lindtberg in Hamlet und unter der Spielleitung von Leonard Steckel in dem Stück Der erste Frühlingstag zu sehen war.
  • 1999: Auf tönernen Füßen; keramische Installationen, Skulpturen, Gefäße und Objekte mit Arbeiten von: Jutta Albert, Anne-Kathrin Altwein, Regina Aschenbach, Jens Bergner, Uta Blindow, Katharina Böttcher, Katrin Dornbusch, Droysen Keramik, Ute Dreist, Wolfgang Friedrich, Irmgard Fuchs, Ulrike Hagemeier, Wolfgang Hebert, Anna Hoffmeister, Ulrich Klieber, Susanne Koch, Annette Korn, Katalin Kossack-Bereczki, Volkmar Kühn, Christiane Lamberz, Irene Leister, Margot Luf, Ellen Mäder-Gutz, Sonngard Marcks, Helmut Massenkeil, Britta Matthies, Ingeborg Meyer, Hans Molzberger, Andrea Müller, Rena Müller-Kaden, Susan Pietzsch, Susanne Rast, Reinhold Rieckmann, Armin Rieger, Ina Schneider, Anne Sewcz, Wanda Stehr, Reinhard Türmer.
  • Beim Film seit 1915 nur sieben Jahre lang tätig, spielte Aschenbach zumeist soignierte Honoratioren und andere angesehene Vertreter des Bürgertums wie einen Musikprofessor (in Ullas Weg), zwei Grafen (einen in Frauen, die der Abgrund verschlingt und einen in Kaschemmengräfin), einen Präsidenten (in Im Banne des Bösen), einen Baron (in Die Geheimnisse des Zirkus Barré), einen Arzt (in Nacht und Morgen), einen Kommerzienrat (in Hans im Glück) und den titelgebenden Organisten (in Die Tochter des Organisten).


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