Definition & Meaning | German word BEFRUCHTET


BEFRUCHTET

Definitions of BEFRUCHTET

  1. past participle of befruchten.
  2. fertilized

Number of letters

10

Is palindrome

No

12
BE
CH
EF
ET
FR

7

7

359
BE
BEE


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Examples of Using BEFRUCHTET in a Sentence

  • Das männliche Geschlecht ist bei der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung dasjenige Geschlecht, das die größere Menge an Keimzellen (Samenzellen, Spermien) bereitstellt, mit denen die weiblichen Keimzellen (Eizellen) befruchtet werden und einen oder mehrere Nachkommen (Mehrlinge) entstehen lassen.
  • Das weibliche Geschlecht ist bei der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung dasjenige Geschlecht, das die weiblichen Keimzellen (Eizellen) bereitstellt, die von der größeren Menge der männlichen Keimzellen (Spermien) befruchtet werden und einen oder mehrere Nachkommen (Mehrlinge) entstehen lassen.
  • Samen entstehen, nachdem eine in den Samenanlagen sitzende Eizelle durch eine generative Zelle eines Pollen­korns befruchtet wurde.
  • Beim Follikelsprung wird die Eizelle aktiv in den Eileiter aufgenommen, wo sie dann durch ein Spermium befruchtet werden kann.
  • Er ist eine ambivalente übernatürliche Wesenheit: „als steinernes Ei aus einem Felsen geboren, befruchtet vom Wind, geschaffen aus den reinen Essenzen des Himmels, den feinen Düften der Erde, der Kraft der Sonne und der Anmut des Mondes“.
  • Darüber hinausgehend haben sich die drei Lehren in China gegenseitig beeinflusst, befruchtet und ergänzt (siehe auch: Synkretismus).
  • Bei der Begattung wird es in die Geschlechtsöffnung des Weibchens eingeführt, worüber das Sperma zu den noch im Eierstock befindlichen Eiern gelangt, wo diese dann auch befruchtet werden.
  • Im Juli 2008 wurden sechs intakte Eier in einem Gehege entdeckt, die allerdings nicht befruchtet waren.
  • Bis zu 14 Tage lang bleiben alle gelegten Eier befruchtet, weil das Sperma im Eileiter der Henne überlebt.
  • Blasonierung: „In Gold ein blauer Schräglinkswellenbalken; vorne oben eine rote Galerieholländerwindmühle, hinten begleitet von einer linksgeneigten, beblatteten, grünen Kornähre; unten linksgeneigt, ein zweiblättriger, grüner Eichenzweig, befruchtet mit einer Eichel.
  • Er schreibt: Im Sommer des vorher genannten Jahres entdeckte ich an dem Epilobium angustifolium etwas, worauf ich von selbst nie würde gefallen seyn, nemlich daß diese Zwitterblume von Hummeln und Bienen befruchtet wird, aber nicht ein jedes Individuum vermittelst seines eigenen Staubes, sondern die älteren Blumen vermittelst desjenigen Staubes, welchen diese Insekten aus den jüngeren Blumen in dieselben schleppen.
  • 000 Eier in einem gallertigen Doppelstrang ins Wasser ab, die dabei vom Männchen durch äußere Besamung befruchtet werden.
  • Wird die so vorbereitete Eizelle mit einem Spermium befruchtet, dann wird die Hälfte des Chromosomensatzes der Eizelle als Polkörper abgespalten und die Entstehung eines Embryos kann beginnen.
  • Das haploide Polleninnere keimt nach der Bestäubung schlauchförmig aus (daher auch „Pollenschlauch“ genannt) und befruchtet die ebenfalls haploide „Eizelle“ in der Samenanlage.
  • Die Eier gleiten nach der Begattung aus der Geschlechtsöffnung an der Samentasche vorbei und werden dort befruchtet.
  • Die bis zu 1000 Eier pro Weibchen werden in kleinen Laichklümpchen von 20 bis 50 Eiern oder auch einzeln in manchmal auch brackiges Wasser abgelegt, wobei sie vom inguinal klammernden Männchen äußerlich befruchtet werden.
  • Wenige Stunden nach der Begattung werden die 15 bis 50 etwa 1 × 0,7 Millimeter großen Eier aus den Eierstöcken ausgestoßen und beim Austritt aus der Geschlechtsöffnung befruchtet.
  • Als Eizellspende wird die Spende einer fremden weiblichen Keimzelle verstanden, die mit dem Samen des Partners der das Kind austragenden Frau befruchtet und dieser dann implantiert wird.
  • Diese Umarmung kann lange Zeit dauern, solange, bis das Weibchen die Eier an einer ruhigen Stelle im Wasser abgelegt hat und das Männchen sie mit dem darüber ausgeschütteten Sperma befruchtet.
  • Die Eier reifen im Muttertier im Spätherbst und Winter heran und werden durch die im Receptaculum seminis gespeicherten Spermien der Sexualpartner befruchtet.


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