Definition, Meaning & Anagrams | German word BEIGE


BEIGE

Definitions of BEIGE

  1. beige
  2. (Southern Germany, Switzerland) stack, pile
  3. (uninflected) beige (the color)
  4. (inflected) beige thing

1

Number of letters

5

Is palindrome

No

7
BE
BEI
EI
EIG
GE
IG

261

2

430

25
BE
BEE
BEG
BEI
BGE
BI
EG
EI
EIE


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Examples of Using BEIGE in a Sentence

  • Von der Gehäuseform her passt sich die 1571 dem Design des C128 an (sieht also aus wie eine größere 1541 II); die 1570 dagegen hat das gleiche beige Gehäuse wie die 1541C.
  • Bei einem Fettgehalt von 45 % ist er cremig-weich, hat eine faltige, beige bis leicht rötliche Rinde und je nach Reife einen milden bis kräftigen Geschmack.
  • Außer in rotbraun kommt der Tervueren auch noch in allen Braunschattierungen bis hin zu beige oder grau vor, auch hier mit schwarzer Maske und Charbonnage.
  • Bagage – Bagatelle – Baguette – Bain-Marie – Baiser – Baisse (Börse) – Bajonett – Balance / balancieren – Balkon – Ball – Ballade – Ballon – banal – Banalität – Bandage/bandagieren – Bande – Banderole – Bankett – Bankier – Baracke – Baron – Barré (Guitare) – Barriere – Barrikade/barrikadieren – Bassin – Bastard – Baste – Bastonade – Bataillon – Batist – Batterie (Militär) – Batterie (Technik) – Beau – Béchamelsauce/soße beige – Belami – Belesprit – Beletage – Belle Epoque (Geschichte) – Belletristik – Bellevue – beordern – Bergere – Bergerette – Berlocke – Bête – Beton – BH (Büsten-Halter) – Bidet – bigott – Bijou/Bijouterie – Billard – Billett – Biskuit – Bistro – Biwak – bizarr – Blamage / (sich)blamieren – blanchieren – Blessur – Blouson (Kleidung) – blümerant – Bluse – Bohème – Bombage – Bombardement – bombieren – Bon – Bonbon – Bonbonniere – Bonhomme – Bonmot – Bonvivant – Bordeauxrot (Farbe) – Bordell – Bordero (Bordereau) – Bordüre – Bosse – Bouclé/Buklee – Boudoir – Bougie – Bouillabaisse (Gericht) – Bouillon – Boule (Spiel) – Boulevard – Bouquet/Bukett (Wein) – Bouquet/Bukett (Blumen) – Bourgeoisie – Boutique – Branche – mit Bravour – bravourös – Bredouille – Brie – Brikett – brillant – brillieren – Brimborium – Brioche – Brisanz – Brocheur – Broschüre – Brouillon – brünett – brüskieren – Budget – Buffet – B(o)ulette – Bulletin – Bürette – burlesk – Burleske – Büro – Büste – Büsten-Halter – Bustier.
  • Baien wird von baie, beige (= Öffnung) abgeleitet, andere Quellen nennen eine Herkunft von Bai (= Riedgras).
  • Die Hügel neben den Autobahnen sind überzogen von Trabantenstädten, Einfamilienhäusern in endlosen Reihen, hauptsächlich in den Farben beige, braun und ocker.
  • Es wurde meist in den Farben maron oder beige, ferner in lindgrün, hechtgrau und diaphanblau lackiert.
  • Brachschwalbenartige sind in der Regel bräunlich, beige oder grau gefärbt oft mit tarnenden Fleckenmustern und schwärzlichen Streifen.
  • Kopf, Halsschild und die hintere Hälfte der Deckflügel sind schwarz, mit unregelmäßigen kleinen, hellen Flecken gefärbt, die vordere Hälfte der Deckflügel ist schmutzig weiß bis beige gefärbt.
  • Das Gefieder ist auf der Oberseite einfarbig sandfarben hellbraun bis beige (was auch der englische Name Cream-coloured Courser deutlich macht), auf der Unterseite deutlich heller.
  • Die Grundfarbe ist meistens hellgrau, kann aber regional auch graugrün, beige, gelb oder rotbraun sein.
  • Die Schwingen sind weißlich beige und braun gebändert, die Steuerfedern sind braun oder graubraun mit vier oder fünf weißlichen Binden.
  • Die Filamente tragen die Farbe der Tepalen, die Antheren sind dunkelbraun und die Pollen eher beige.
  • Die Augenbrauen sind breit weißlich, nach außen hin mehr beige; die Federohren sind rotbraun und schwarz gefleckt.
  • Sie weisen deren üblichen Körperbau mit stämmigem Körper, langen, kräftigen Gliedmaßen und massivem Kopf auf; die Fellfärbung reicht von beige über zimtbraun bis fast schwarz.
  • Die endständigen, überhängenden ährigen Blütenstände sind seidig silberweiß, färben sich gegen Sommerende beige und haben oft einen leichten Rotstich.
  • Die Beine sind dunkel ockerfarben, der Schnabelfirst ist schwach nach unten gebogen, der Unterschnabel ist blass beige.
  • Die Oberseite ist braungrau mit einem dunklen Mittelstreifen, auf der Unterseite dagegen ist das Fell hellgrau bis beige.
  • Der Mops hat glattes, kurzes und weich-glänzendes Fell in den Farben einfarbig, schwarz, silbergrau, verschiedene Nuancen beige (von weißgelb bis apricot), Grundfarbe in deutlichem Kontrast zu Abzeichen.
  • Die Unterseite ist beige bis cremefarben und im Gegensatz zur Nachtigall im Bereich der Brust deutlich dunkel gewölkt oder sogar leicht gesprenkelt.


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