Definition, Meaning & Anagrams | German word BEIGEN


BEIGEN

Definitions of BEIGEN

  1. (transitive, Southern Germany, Switzerland) to stack, pile up

2

Number of letters

6

Is palindrome

No

10
BE
BEI
EI
EIG
GE
GEN
IG

2

2

11

67
BE
BEE
BEG
BEI
BEN
BGE
BI


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Examples of Using BEIGEN in a Sentence

  • Das Rondell der Anlage wurde aus beigen Sandsteinen – wahrscheinlich nach Entwurf des Architekten Friedrich Grosch – unter der Leitung von August Reich ausgeführt.
  • Im auffälligen Kontrast zur hellen (beigen) Grundfarbe steht ein schwarzer, kurz vor der Rückenflosse beginnender Streifen über den gesamten oberen Rand des Rückens bis zum Ansatz der Schwanzflosse.
  • Die Vorder- und Rückseite der Torhalle sind reich dekoriert mit an der Antike orientierten Bauelementen auf einer ornamentalen, polychromen Fassade aus roten, beigen und weißen Formatsteinen.
  • Die kleinen, attraktiven und erst rötlichen bis purpurfarben, später braunen, ledrigen, bis zu dreifächerigen, -lappigen, lokulizidalen Kapselfrüchte mit beständigem Kelch und mit von einem fleischigen, orange-roten Arillus umhüllten, beigen, ellipsoiden Samen kann man im September bis Oktober bewundern.
  • Bis zu seiner zwischen Walvis Bay und Sandwichbucht gelegenen Mündung in den Südatlantik bildet er eine scharfe Trennlinie zwischen den südlich gelegenen orangen Dünen der Namib und dem beigen Sand und Gestein nördlich davon.
  • Die gelben und beigen Kalksteine des Mormont, die sich mit mergeligen Schichten abwechseln, wurden in der unteren Kreidezeit vor rund 100 Millionen Jahren in einem Flachmeer abgelagert und enthalten verhältnismässig viele Fossilien.
  • Der 80 Millionen Jahre alte Lavastrom, der durch Hitze- und Druckmetamorphose entstand, bildet in der Abenddämmerung mit seiner rotbraun-violetten Farbe einen großen Kontrast zu dem 200 Millionen Jahre alten beigen Umgebungsgestein aus Karoo-Schiefer.
  • Die Halme haben einen Durchmesser von etwa 1 cm und sind olivgrün mit beigen haftenden Halmscheiden.
  • Die mehr als 15, glatten, dunkelbraunen bis schwärzlichen und kastanienartigen, bis etwa 1,3–1,6 Zentimeter großen, kugeligen oder eiförmigen bis ellipsoiden, öfters ein- bis dreiseitig abgeflachten, harten Samen, mit größerem, beigen Hilum, sind essbar.
  • Der IBM Portable Personal Computer oder IBM 5155 war ein IBM PC XT in einem beigen, tragbaren Gehäuse mit integriertem, grafikfähigem 9-Zoll-Bildschirm (Kathodenstrahlröhre), in bernsteinfarbener, monochromer Ausführung.
  • Diese beigen, manchmal rosa nuancierten, Jura-Kalksteine (Bathonium) sind sehr dicht, die Porenzahl ist sehr gering und demzufolge nehmen sie eine ausgezeichnete Politur an.
  • Das Gefieder der Bekassinen ist oberseits überwiegend bräunlich dunkel gemustert mit dazu kontrastierenden hellen, meist gelblich beigen Längsstreifen auf Kopf und Rücken, die die Form des Vogels in unübersichtlichen, von trockenen Halmen durchsetzten Grasbeständen optimal auflösen (Somatolyse).
  • In der Mitte befindet sich ein breites, weißlich cremefarbenes Längsband, das einen vorne breiten und nach hinten spitz zulaufenden, also etwa V-förmigen, bräunlichen bis beigen Fleck zeigt.
  • Das ebenfalls beigebraune Prosoma ist meist breit dunkel gerandet, die Beine sind auf beigen Grund breit rot und schwarz geringelt und außerdem stark beborstet.
  • Man kann sie anhand ihrer braungelben Behaarung am Kopf, der ebensolchen dichten Thoraxbehaarung und den beiden außen an jedem Tergit sitzenden beigen Flecken in Mitteleuropa gut von den anderen Trauerbienenarten unterscheiden.
  • Auf ihnen befindet sich ein dunkelbraunes bis schwarzes, von hell beigen, kurzen Schrägstrichen zerteiltes Längsband.
  • Es zeigt einen beigen, leicht gestrichelten Überaugenstreif, der Oberkopf ist braun und dunkel gestrichelt.
  • Beim Weibchen ist die Oberseite dunkel graubraun mit beigen Federspitzen an der Stirn und einer dunklen Strichelung, die auf Rücken und Nacken am kräftigsten ist.
  • Die quaderförmigen Säulen sind grau gefliest, der Bahnsteig ist mit schwarzen und beigen Platten ausgelegt.
  • Darüber liegt der Achat, der mit roten, braunen und beigen Bändern wechselt und auf grobkristalline Stängel des hellen bis kristallklaren Bergkristalls aufgewachsen ist.


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