Definition, Meaning & Anagrams | German word BEILE


BEILE

Definitions of BEILE

  1. inflection of Beil

4

Number of letters

5

Is palindrome

No

7
BE
BEI
EI
EIL
IL

42

8

82

31
BE
BEE
BEI
BI
BL
EI


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Examples of Using BEILE in a Sentence

  • Im Neolithikum werden geschliffene und polierte Beile, Äxte und Meißel charakteristisch und Schleifsteine weisen oft mehrere Schleifbahnen (Rillen) auf, die vielleicht durch Picken vorgeformt wurden.
  • Die im Gegenwartsdeutschen als altertümlich empfundene Bezeichnung Barte konnte Äxte wie auch Beile meinen und wird noch im historischen Kontext (Archäologie, Mediävistik, Heraldik) verwendet.
  • Das Beil aus Basalt gehört zur Gruppe der breitnackigen Beile, eine Form, die aus der Zeit 3000–2000 v.
  • Der Begriff Streitaxt oder Kriegsbeil ist eine Sammelbezeichnung für alle ein- oder zweihändig führbaren, im Kampf eingesetzten Äxte und Beile.
  • Als Folge dieses Wissen wird es ihm möglich, mit Hilfe des Feuers aus Erz Eisen zu erzeugen, woraus dann Äxte, Sägen und Beile hergestellt werden können.
  • Zu nennen sind dabei die 34 Beile aus der Bronzezeit, die in São Martinho de Bougado gefunden wurden, die offene Grabstätte (Mamoa) nahe Trofa, die Felsmalereien beim Dorf Maganha, und die Festungsreste aus der Castrokultur bei Alvarelhos.
  • Im Gemeindegebiet von Windischgarsten wurden mehrere Beile und eine Lanzenspitze aus der Zeit um 1000 v.
  • Die prähistorischen Beile wurden wohl als bronzezeitliches Waffendepot dort abgelegt und dürften aus der Zeit um 2000 vor Christus stammen.
  • Oft unweit voneinander entfernt liegend, fand man steinzeitliche Beile wie auch eisenzeitliche Äxte.
  • Geräte aus Feuerstein, Beile und Klingen aus der jüngeren Steinzeit wurden bei Begehungen und bei der Feldarbeit auf den Fluren des Ortes gefunden.
  • Eisenwerkzeuge (Messer, Nägel, Klammern), Schwertscheidenteile, Beile, Glasperlen und Keramiken (Tontopf-, Schalenfragmente) deuten auf eine unbefestigte Siedlung hin.
  • Äxte, Spalthämmer, Beile, Brechstangen sowie Vorschlaghämmer sind Beispiele, allerdings können auch schwere Spezialmesser mit entsprechender Klingenform (zum Beispiel das TacTool von Camillus oder das Rescue Tool III) zum Aufbrechen von Türen eingesetzt werden.
  • Hier findet man mitunter beträchtliche Mengen an Faustkeilen, Meißeln, Schabern, Waffen, Schmuckflaschen, Körperschmuck (wie Tierzähne) und Beile.
  • Die ersten Aufzeichnungen, die die Einwohner Schwafördens auflisteten, stammen aus einer Steuererhebung von 1583 und beschrieb etwa fünfzehn Gehöfte in Größe und Bewaffnung (Lanzen, Hellebarden, Beile oder Schilde) mit ungefähr achtzig Einwohnern.
  • rot-silber-blauen Decken sind zwei auswärts gekehrte silberne Beile (Streitäxte) auf einem sparrenartigen goldenen Gestell, dessen Spitze mit drei Straußenfedern in der Farbfolge Rot – Silber – Blau besteckt ist.
  • Zeugen aus vergangener Zeit sind der mächtige „Steenoben“ (Hünengrab) am Wege nach Weddingstedt sowie Funde zahlreicher steinerner Beile, Messer usw.
  • Zum Spektrum der Funde in lange genutzten Anlagen im Süden Portugals und in Teilen Spaniens gehören auch: Báculos, Beile, Flintklingen, Kalksteinidole, Kämme, Keramik, Knochengeräte, Lunulae, Nadelköpfe, Perlen, Pfeilspitzen, Sandalen- und Stabidole, Steingefäße, -kugeln und -platten.
  • Da sich unter den damaligen Hauptbesuchern der Bräuwirtschaft zahlreiche Zimmerleute befanden, vermutet der Autor aber eher zwei Beile oder Äxte, die auch älteste Zeichnungen der Schutzmarke aufweisen.
  • In den meisten wurden zumeist eingeäscherte menschliche Überreste und Grabbeigaben – Töpferwaren, Pfeilspitzen, Schmuck, Beile usw.
  • Zum Teil meisterhaft verzierte Gefäße, rund 100 Sicheln, geborgene Beile und Lanzenspitzen stammen aus der Bronzezeit.


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