Definition, Meaning & Synonyms | German word D-MARK
D-MARK
Definitions of D-MARK
- (historical, informal) Abbreviation of Deutsche Mark; D-mark
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using D-MARK in a Sentence
- Die Deutsche Mark (abgekürzt DM und im internationalen Bankenverkehr DEM, umgangssprachlich auch D-Mark oder kurz Mark, im englischsprachigen Raum meist Deutschmark) war von 1948 bis 1998 als Buchgeld und bis 2001 nur noch als Bargeld die offizielle Währung in der Bundesrepublik Deutschland und vor deren Gründung in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands und den westlichen Sektoren Berlins.
- Mit Forumschecks konnten DDR-Bürger in den Intershops einkaufen, dabei entsprach eine Forumscheck-Mark einer D-Mark.
- Ein Großteil des Projekts wurde von der GEWOG, einer Tochter der Neuen Heimat, umgesetzt, die die Gesamtkosten auf 500 Millionen D-Mark bezifferte.
- 1952 gründete Nixdorf mit 27 Jahren als mittelloser Physikstudent aus wirtschaftlich einfachen Verhältnissen seine erste Computerfirma, die er später als Nixdorf AG zu einem internationalen und weltweit tätigen Elektronikkonzern mit knapp vier Milliarden D-Mark Umsatz führte.
- Der DHB verhängte eine einjährige Spielsperre gegen Wunderlich, der sich mit dem FC Barcelona auf einen Vierjahresvertrag geeinigt und öffentlich gesagt hatte, er erhalte in Barcelona insgesamt 2,5 Millionen D-Mark Gehalt.
- Die estnische Krone war bis 2001 im Verhältnis 1 DM = 8 EEK an die D-Mark gekoppelt, seit 2002 im Verhältnis 1 EUR = 15,6466 EEK an den Euro.
- Fußball-Bundesliga war, wechselte er 1979 für eine Ablöse von 75 000 D-Mark zum Lokalrivalen Hamburger SV.
- Zunächst wurden Erlöse von etwa 15 Millionen D-Mark jährlich erzielt, zuletzt betrugen sie noch etwa 12 Millionen DM.
- 000 D-Mark gelang es dem BSC, sich nach der Hauptrunde und nach der Endrunde auf dem ersten Rang zu platzieren.
- Pro Deutsche Mitte – Initiative Pro D-Mark (von 1998 bis 2001 Initiative Pro D-Mark – neue liberale Partei, Kurzbezeichnung: Pro DM) war eine rechtspopulistische Kleinpartei, die von 1998 bis 2007 existierte und die gegen die Einführung des Euro kämpfte.
- Die Ablösesumme betrug umgerechnet zwei Millionen D-Mark, allerdings konnte er sich nicht gegen die arrivierten Stürmer im Kader der Rossoneri durchsetzen und kam zu keinem Pflichtspieleinsatz.
- Der HSV überwies für den Wechsel der beiden Spieler, der im Mai 1990 abgemacht wurde, eine Ablöse von zusammen 2,5 Millionen D-Mark.
- Das Unternehmen vertrieb einen Katalog mit dem Titel Geschenke in die DDR, aus dem die Bürger der Bundesrepublik Waren bestellen und mit D-Mark bezahlen konnten, die direkt an ihre Verwandten und Bekannten in der DDR versandt wurden.
- Das derzeitige Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde an der Linzer Straße wurde von Ende 1992 bis Frühjahr 1994 für etwa 7,5 Millionen D-Mark erbaut.
- Im engeren und meist gebrauchten Sinne wurde damit die D-Mark (umgangssprachlich auch Westmark) bezeichnet, im weiteren Sinne umfasste Westgeld alle frei konvertierbaren Währungen westlicher Länder.
- Dass im Juli 1990 die D-Mark alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel in beiden deutschen Staaten wurde, ist im Staatsvertrag zur Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der damaligen Deutschen Demokratischen Republik geregelt.
- Die neue Einrichtung, im ersten Jahr mit 17,5 Millionen D-Mark ausgestattet, sollte ein Gegenprojekt zu den vorangegangenen totalitären und zentralistischen Jugendorganisationen des „Dritten Reiches“ (Hitlerjugend, Bund Deutscher Mädel) werden.
- Ursprünglich nur auf den Bau einer neuen Schule beschränkt, hatte das Projekt Anfang 1994 bereits größere Ausmaße – kostenmäßig mit knapp 30 Millionen D-Mark den doppelten Umfang – angenommen und umfasste den Bau einer Kultur- und Bildungseinrichtung, der nach Washington, D.
- Januar 1981 an internationalen Devisenmärkten gehandelten Durchschnitts-Wechselkurs etwa 157 Millionen D-Mark.
- 1950 erhielt er im vom Zentralrat der FDJ ausgeschriebenen künstlerischen Wettbewerb Die Jugend baut ihre Heimat für sein Stück Golden fließt der Stahl – zusammen mit zwei Laienspielen – den mit 500 D-Mark ausgelobten dritten Preis.
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