Definition, Meaning & Synonyms | German word DANKEN


DANKEN

Definitions of DANKEN

  1. (intransitive) to thank

1

Number of letters

6

Is palindrome

No

9
AN
DA
DAN
KEN
NK

23

26

225

51
AD
ADE
AE
AK
AN
ANN
DA


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Examples of Using DANKEN in a Sentence

  • Die Pflicht dieser Gesellschaft ist es, den Geistern des Maises, der Bohnen und des Kürbisses zu danken.
  • 1124 war es seinem Geschick zu danken, dass die Fürsten Frankreichs sich mit dem König gegen einen deutsch-englischen Einfall zusammenschlossen.
  • Im Jahr 565, dem letzten Regierungsjahr Kaiser Justinians, begab er sich auf eine Wallfahrt nach Tours in Gallien zum Grab des Heiligen Martin, dem er für seine Heilung von einem Augenleiden danken wollte.
  • 1912 kam Prinz Ernst August von Hannover, der wohlhabende Erbe des Herzogs von Cumberland, an den Berliner Hof, um Kaiser Wilhelm dafür zu danken, dass Kronprinz Wilhelm und Prinz Eitel Friedrich an der Beerdigung seines Bruders Prinz Georg Wilhelm teilgenommen hatten.
  • Juli 1641 geschlossenen Vertrag von Péronne, der jede französische Einmischung in Regierung oder Justiz Monacos untersagt, wurde Saint Remy der Familie Grimaldi übergeben, um dem Fürsten von Monaco dafür zu danken, dass er die Spanier aus der Region vertrieben hatte.
  • Sinn der Quatember-Tage war ursprünglich, durch Fasten, Abstinenz, Gebet und Almosengeben Gott für die Gaben der Schöpfung zu danken, die Menschen daran zu erinnern, sie maßvoll zu gebrauchen und sich auch der Bedürftigen anzunehmen.
  • Sie leisten dem Staate so schwerwiegende Dienste, dass ich nicht genug danken kann und mir vorbehalte, dies persönlich zu tun.
  • Dem deutschen Journalisten Theodor Lerner ist es zu danken, dass die Île de France mit Hilfe des von ihm herbeigeholten niederländischen Kreuzers Friesland aus ihrer misslichen Lage befreit werden konnte.
  • Er soll dazu dienen, dem Systemadministrator, der seinen Aufgaben üblicherweise im Hintergrund – ohne große Aufmerksamkeit zu erregen – nachgeht, einmal im Jahr für seine gute Arbeit zu danken.
  • Die Markgräfin, so wird vermutet, wollte mit dem nochmaligen Nachbau der Kapelle in Rastatt für den Rastatter Friedensschluss von 1714 danken.
  • Zum Ritual des Sammelns und Gebens von Almosen gehört auch, dass die Mönche für die Gaben nicht danken, sondern umgekehrt die Gebenden dankbar sind, auf diese Weise ein gutes Werk tun zu können und somit Verdienste im Sinne des Karma zu sammeln.
  • Die Herausgeber der Zeitschrift für Soziologie und der Verlag De Gruyter danken daher allen Abonnenten für die Unterstützung, die die Umstellung auf den Open Access möglich macht.
  • Dorthin pilgerte man, um dem Heiligen für eine gute Ernte zu danken und vor allem, um Segen für die Saat und gute Erträge im kommenden Jahr zu bitten.
  • Die Schiffer wollten eine Andachtsstätte haben, um den Schutz ihres Schirmherrn anzuflehen, oder ihm für seine Hilfe zu danken.
  • Auch die Fachwörter Gameten, Zygote, heterozygot und homozygot sind Bateson zu danken sowie der Terminus Allelomorph, später zu Allel gekürzt.
  • Ihm ist besonders die Befreiung des Bauernstandes in Dänemark von persönlichen und wirtschaftlichen Fesseln zu danken.
  • abgewendet werden – was sich dieser mit der Bindung des fürstbischöflichen Amtes an das Haus Gottorf danken ließ.
  • Um ihr zu danken, Wünsche an sie zu richten oder ihr zu huldigen, werden in Brasilien traditionell Blumen, Düfte oder andere kleine Gaben an das Meer geschenkt.
  • Jahrhundert vom norwegischen Skalden Bragi Boddason über einen ihm vom Fürsten Ragnar geschenkten Prunkschild verfasst, um dem Geber zu danken und ihn damit zu ehren.
  • Dem Künstlersinn und der Freigiebigkeit von Herrmann Paulig ist es zu danken, dass die Außenfassade 1908 um eine von dem aus Lübeck stammenden Bildhauer Hans Schwegerle aus Muschelkalk angefertigten 2,20 m hohe Statue bereichert wurde.


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