Information About | German word DNVP


DNVP

Number of letters

4

Is palindrome

No

11
ND
NDP
NP
NPD
PD
PV
VD
VDP
VN
VND


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Examples of Using DNVP in a Sentence

  • Sie galt als der demokratiefeindlichen Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) nahestehend, so stellte der Stahlhelm bei deren Parteiversammlungen vielfach den (bewaffneten) Saalschutz.
  • Lothar Steuer (1893–1957), deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (DNVP, später NR, FDP), MdR.
  • Nationale Opposition (NSDAP, DNVP, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten) gegen Eiserne Front (SPD, Gewerkschaften, Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold).
  • Adolf Wende (* 1873; † nach 1932), deutscher Landwirt, Gutsbesitzer und Politiker (DNVP), MdL Preußen.
  • Nach seinem Sturz im Dezember 1932 handelte er mit Hitler, den er glaubte kontrollieren zu können, die Bildung einer Koalitionsregierung zwischen der nationalkonservativen DNVP und der NSDAP aus.
  • März gewählte Reichstag das von der Hitlerregierung eingebrachte Gesetz in namentlicher Abstimmung mit den Stimmen der Regierungskoalition aus NSDAP und DNVP sowie von Zentrum, Bayerischer Volkspartei (BVP) und Deutscher Staatspartei annahm.
  • Hitler übernahm an diesem Tag die Führung einer Koalitionsregierung von NSDAP und nationalkonservativen Verbündeten (DNVP, Stahlhelm), in der neben ihm zunächst nur zwei Nationalsozialisten Regierungsämter bekleideten (Kabinett Hitler); dies waren Wilhelm Frick als Reichsinnenminister und Hermann Göring als Reichsminister ohne Geschäftsbereich.
  • Er betätigte sich nach 1919 als Schriftsteller, kolonialrevisionistischer Aktivist und Politiker (DNVP).
  • Bereits als Oberschüler hatte er in der örtlichen Jugendorganisation der DNVP eine Leitungsposition übernommen.
  • Die Deutschnationale Volkspartei (DNVP) war eine nationalkonservative Partei in der Weimarer Republik, deren Programmatik Nationalismus, Nationalliberalismus, Antisemitismus, kaiserlich-monarchistischen Konservatismus sowie völkische Elemente enthielt.
  • Unter einer Bürgerblock-Regierung verstand man in der Weimarer Republik eine Regierungskoalitionen aller größeren bürgerlichen Parteien – Zentrum, DDP, DVP einschließlich der bisher republikfeindlichen DNVP – unter Ausschluss der Arbeiterpartei SPD.
  • Die VRP gehörte zu einer Gruppe von Splitterparteien, die bei den Reichstagswahlen im Mai 1928 Erfolge auf Kosten der größeren bürgerlichen Parteien, insbesondere der DNVP, erzielten.
  • Günter Linke (1906–1984), deutscher Politiker (DNVP, CDU), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin.
  • Fritzsche, seit 1923 Mitglied der DNVP, war ab 1923 Schriftleiter der Preußischen Jahrbücher und von 1924 bis 1932 Schriftleiter bei Alfred Hugenbergs Nachrichtendienst Telegraphen-Union.
  • Nachdem ihre Vorgängerregierung Marx III durch ein Misstrauensvotum der SPD gestürzt worden war, setzte das Kabinett Marx IV die Koalition aus Zentrum, DVP, DNVP, DDP und BVP fort.
  • Von 1916 bis 1918 gehörte er zur Preußischen Kadettenanstalt – zunächst zum Vorkorps Karlsruhe und schließlich zur Hauptkadettenanstalt Berlin-Lichterfelde, wo er auf den Soldatenberuf vorbereitet werden sollte und kurze Zeit Adjutant bei Kuno Graf von Westarp, dem späteren Fraktionsvorsitzenden der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), war.
  • Robert von Keyserlingk-Cammerau (1866–1959), deutscher Staatsrechtler, Ministerialdirektor und Mitbegründer der DNVP.
  • Kleist (junior) war das älteste der sechs Kinder von Ewald von Kleist-Schmenzin (1890–1945), Jurist und Politiker (DNVP), aus dessen erster Ehe mit Anna von der Osten (1900–1937) und wurde auf dem elterlichen Gut Schmenzin in Belgard, einem Kreis im pommerschen Regierungsbezirk Köslin, geboren.
  • Große Teile der antisemitischen Christlich-sozialen Partei Adolf Stoeckers schlossen sich 1918 unter Führung von dessen Schwiegersohn Reinhard Mumm als Strömung der neuen Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) an.
  • Schlange-Schöningen, dessen Herkunftsort schon in Weimarer Zeit seinem Geburtsnamen angefügt wurde, war von 1921 bis 1928 Mitglied des Preußischen Landtags für die DNVP, deren Vorsitzender des Landesverbandes der Provinz Pommern er war.


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