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ERBLICHE
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using ERBLICHE in a Sentence
- Er trat 1525 zur Reformation über, säkularisierte den Deutschen Orden in Preußen in seiner Eigenschaft als eine Ordensgemeinschaft und verwandelte als erster „Herzog in Preußen“ die katholisch dominierte weltliche Herrschaft des Deutschordensstaates in Preußen in das erbliche lutherische Herzogtum Preußen, das er bis zu seinem Tod regierte.
- Die meisten Erkrankungen treten sporadisch (zufällig) auf, es gibt aber sowohl erbliche als auch erworbene Risikofaktoren.
- Laut der von Theodor erlassenen Verfassung ist der erbliche König in der Regierung auf die Zustimmung von 24 frei gewählten Korsen angewiesen.
- Die Ursache ist unbekannt; man vermutet eine infektiöse, wahrscheinlich virale Entstehung, die durch eine erbliche Grundlage begünstigt wird.
- Die Republik der Sieben Vereinigten Provinzen bestand bereits seit 1581, war jedoch geprägt von einer abgeschlossenen politischen Elite aus kaufmännischer Aristokratie (Regenten / Patriziat) und dem Haus Oranien, welches das seit 1747 erbliche Statthalteramt und damit den Oberbefehl über Heer und Marine innehatte.
- Auf dem Konzil belehnte Sigismund Friedrich von Hohenzollern mit der Mark Brandenburg und verkaufte anschließend seine damit verbundene erbliche Kurwürde an Friedrich.
- «Genetisch» ist dabei im Sinne von «die Genese (Entstehungsgeschichte, Entwicklung) betreffend» zu verstehen (und damit meist nicht im Sinne von «erblich programmiert» oder «die erbliche Information betreffend»).
- Hierbei steht „s“ für „smooth“ (glatt), da sie in der Lage sind Schleimkapseln zu bilden und „r“ für „rough“ (rau), weil sie ihre erbliche Fähigkeit zur Kapselbildung verloren haben.
- Nachdem sie das erbliche Schenkenamt bei den Grafen von Zollern innehatten, wurde „Schenk“ zum Bestandteil ihres Nachnamens.
- Die Archaianaktiden hatten wahrscheinlich die Machtfunktionen als erbliche Archonten inne, wodurch zumindest die äußeren Kennzeichen eines demokratischen Staatsaufbaus gewahrt blieben.
- Neben bürgerlichen Namensträgern gibt es auch Abkömmlinge von solchen, denen der erbliche Adel verliehen wurde.
- Die Farbenblindheit, Achromatopsie oder Achromasie (vom griechischen αχρώμα 'ohne Farbe') ist eine seltene, in vielen Fällen erbliche Störung der Farbwahrnehmung, bei der keine Farben, sondern nur Kontraste (hell-dunkel) wahrgenommen werden können.
- Im Osten des deutschen Sprachgebietes – in Böhmen und Mähren, Schlesien, der Oberlausitz und Sachsen – bezeichnete der Ausdruck Richter auch das erbliche Amt des Dorfschulzen (Gemeindevorsteher).
- Die Sichelzellanämie (auch Sichelzellkrankheit oder Drepanozytose) ist eine erbliche Erkrankung der roten Blutzellen (Erythrozyten).
- Mutationen der Gene, die für Ferritin-Untereinheiten codieren, können erbliche Stoffwechselerkrankungen verursachen (siehe Tabelle im Text).
- Ekman fand außerdem statistische Hinweise für die erbliche Bedingtheit zahlreicher emotionaler Ausdrücke, darunter die von ihm unterschiedenen sieben Basisemotionen: Freude, Wut, Ekel, Furcht, Verachtung, Traurigkeit und Überraschung.
- Man spricht von Pseudoretinitis pigmentosa (oder Phänokopie), wenn nicht erbliche Erkrankungen Symptome der Retinopathia pigmentosa zeigen, etwa toxisch bedingt (beispielsweise durch Thioridazin, Chloroquin).
- Als Trinukleotid-Repeat-Erkrankungen oder expandierende Repeat-Erkrankungen werden erbliche Krankheiten zusammengefasst, deren gemeinsame Mutationsgrundlage eine intragenische Expansion von Basentripletts und gelegentlich auch von aus längeren Multipletts bestehenden DNA-Sequenzen ist („Expansionserkrankung“).
- Aaron wurde durch Mose im Auftrag Gottes das erbliche Amt des Hohepriesters (aaronitisches Priestertum) übertragen.
- Altwürttemberg setzte sich aus denjenigen Gebieten zusammen, die bereits vor 1803 zum Herzogtum Württemberg (zeitgenössisch Wirtenberg oder Wirtemberg) gehört hatten: Dazu zählten neben der vormaligen Grafschaft Württemberg in der Kernregion am mittleren Neckar die hinzugewonnenen Grafschaften von Calw, Mömpelgard, Tübingen, Urach und Vaihingen, die Herrschaften Heidenheim und Teck, das erbliche zur Reichssturmfahne gehörige Reichslehen Grüningen sowie zahlreiche kleinere Herrschaften und nicht zuletzt die vielen geistlichen Territorien, die die Herzöge Ulrich und Christoph im Zuge der Reformation säkularisiert und eingezogen hatten.
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