Definition & Meaning | German word FACHARZT


FACHARZT

Definitions of FACHARZT

  1. medical specialist (male or of unspecified gender)

Number of letters

8

Is palindrome

No

12
ACH
AR
CH
FA
FAC
HA
RZ

6

6

84
AA
AAR
ACH
ACT
AH
AHA
AHR


Search for FACHARZT in:



Examples of Using FACHARZT in a Sentence

  • September 1878 in Berlin als Sohn von Facharzt und Geheimen Sanitätsrat Viktor Lewin und seiner Ehefrau Emma geb.
  • Ein Facharzt (auch (in der Schweiz) Spezialarzt oder Gebietsarzt) ist ein Arzt mit einer anerkannten Weiterbildung auf einem medizinischen Fachgebiet.
  • Außerdem können auch Ärztinnen und Ärzte, die über die Anerkennung als Facharzt für Allgemeinmedizin, Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin verfügen und zusätzlich eine einjährige Weiterbildung absolviert haben, die Zusatzbezeichnung Diabetologie führen.
  • Er war Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (FMH), tätig in eigener Praxis und lebte sowie arbeitete in Lüsslingen-Nennigkofen in der Nähe von Solothurn, wo er die Kirschblüten-Gemeinschaft gründete.
  • In der Medizin ist es die patientenbezogene Beratung von Ärzten oder Psychotherapeuten durch einen entsprechenden Facharzt.
  • 1988 habilitierte er sich für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Heidelberg, 1990 erfolgte die Anerkennung als Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie durch die Bezirksärztekammer Nordbaden.
  • Oberstabsärzte werden grundsätzlich wie Stabsärzte als Truppen- oder Schiffsarzt oder als Facharzt (zum Teil als Assistenzarzt) in einem Bundeswehrkrankenhaus eingesetzt.
  • Oberstärzte werden zum Teil noch praktizierend als Facharzt in einem Bundeswehrkrankenhaus oder in einem Fachsanitätszentrum eingesetzt.
  • Hans-Werner Pia (1921–1986), deutscher Mediziner, Facharzt für Neurochirurgie und Universitätsprofessor.
  • Psychische Erschöpfungszustände, wie das Burnout-Syndrom, Psychische Erkrankungen und auch die berufsspezifisch nur im Bereich Maritime Medizin weltweit bei Seeleuten zu beobachtende Seafarer Fatigue zählen bislang nicht zu den Berufskrankheiten und müssten von daher für die gesetzlich versicherte Person „bei berufsbedingt hinreichend hohem Erkrankungsrisiko“ zusammen mit einem Fachanwalt für Sozialrecht anhand der von Hausarzt und Facharzt dokumentieren einzelnen Diagnosen im Rahmen der Sozialgerichtsbarkeit schlussendlich vom Bundessozialgericht auf die Möglichkeit einer „Wie-Berufskrankheit“ mit Entschädigung im konkreten Einzelfall gerichtlich gründlich überprüft werden.
  • Aufgrund mangelnder Leistungen verwarf er nach zwei Semestern seinen Berufswunsch zum Facharzt für plastische Chirurgie und wechselte zur Kunst.
  • Anfang 1918 wurde er als dienstuntauglich entlassen, ließ sich im Oktober 1918 als Facharzt für Urologie in Berlin nieder und baute dort eine Praxis für Urologie und Elektrotherapie auf.
  • Um in Deutschland als Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin tätig werden zu können, muss nach dem Abschluss eines Medizinstudiums und erteilter Approbation als Arzt eine mindestens 60 Monate dauernde Weiterbildung im Gebiet mit Erfolg absolviert haben.
  • Ein Durchgangsarzt – kurz: D-Arzt – ist ein Facharzt für Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie oder ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“, der von den Landesverbänden der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) eine besondere Zulassung erhalten hat.
  • Er entschied sich für eine Spezialisierung in Chirurgie und arbeitete diesem Ziel entsprechend als Assistenzarzt am Kantonalen Krankenhaus in Genf und von 1931 bis 1935 an einem Krankenhaus in Mülhausen (Frankreich), wo er seine Ausbildung als Facharzt abschloss und als Leiter einer chirurgischen Klinik tätig war.
  • Um nach einem absolvierten Medizinstudium als Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie (vorübergehend von 2004 bis 2018 „Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen“) tätig zu werden, bedarf es einer fünfjährigen Weiterbildungszeit.
  • Ab 1992 hatte er als Facharzt für Psychiatrie und Neurologie des Kinder- und Jugendalters eine Stelle als Oberarzt im Neurologischen Zentrum Rosenhügel in Wien, später leitete er das Institut für Erziehungshilfe in Wien-Floridsdorf.
  • Von 1986 bis 1988 absolvierte Ulmer die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin, sowie Weiterbildungen in den Bereichen Sportmedizin, Betriebsmedizin, Strahlenschutz und Notfallmedizin.
  • Jan Hoffmann studierte nach seiner Eiskunstlaufbahn Medizin und ist heute als Facharzt für Orthopädie in Radeberg bei Dresden tätig.
  • Mit ihrem zweiten Mann Allan Jong, einem Psychoanalytiker und Facharzt für Kinderpsychiatrie chinesischer Abstammung, lebte sie von 1966 bis 1969 in Heidelberg.


Page preparation took: 363.39 ms.