Definition & Meaning | German word FEH


FEH

Definitions of FEH

  1. (clothing) squirrel fur; vair
  2. (clothing, zoology) a squirrel from which such fur can be produced, especially the Siberian subspecies of the red squirrel
  3. (zoology, obsolete) ermine
  4. (heraldry) vair

Number of letters

3

Is palindrome

No

1
EH

709


5
EF
EH
FEH
FH
HE


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Examples of Using FEH in a Sentence

  • Das Feh des Röttler Wappens wird in der modernen Verwendung manchmal auch als Wellenlinie interpretiert, wie dies im Wappen von Wieslet sichtbar wird.
  • Auf dem deutschsprachigen Privatkundenmarkt war SCA unter anderem mit den Marken Zewa (Marken- und früherer Unternehmensname der aufgekauften Papierwerke Waldhof-Aschaffenburg AG in Raubling), die aus einer Fusion der Zellstofffabrik Waldhof AG und der Aschaffenburger Zellstoffwerke AG hervorgegangen war, Danke, Cosy und Tena vertreten, in Österreich zusätzlich mit der Taschentuchmarke Feh.
  • Feh bezeichnet das für Kleidungszwecke verwendete, graue Winterfell mit weißer Bauchseite des Eichhörnchens, insbesondere das der östlichen (sibirischen) Unterart.
  • Feh ist die Bezeichnung für ein heraldisches Pelzwerk, das seinen Namen von Eichhörnchenfellen (Handelssprache: Feh) erhalten hat.
  • Das Marburger Feh ist eine kleine, etwa 2,75 kg schwere Kaninchenrasse von hellblauer Farbe mit einem bräunlichen Schleier.
  • Auch das Fehloh-Kaninchen (mit der Farbe der Marburger Feh) entstand mehrmals unabhängig voneinander bei verschiedenen Züchtern, so Franz Edinger Darmstadt, 1924 bis 1936, Richard Horstmann, Wilster („nach dem Zweiten Weltkrieg“), und Wilhelm Ellermann, Heeren-Werve 1951.
  • Hoffmann schreibt (zitiert nach Wischer), dass er aus einer Kreuzung von Perlfeh mit Marburger Feh auch gelbliche Tiere erhielt, die einem anderen Düsseldorfer Züchter sehr gut gefielen, da Felle dieser Farbe zu der Zeit (um 1920) als Besatz von Damenhüten gefragt waren.
  • Auch in den Siegeln des Kurfürstentums Baden und des Großherzogtums Baden ist das Röttler Wappen noch in einem Feld des Wappenschildes zu finden, wobei das Wolkenfeh zu reinen Wellenlinien umgestaltet wurde, wie Feh überhaupt im Laufe der Zeit zu einem rein ornamentalen Wappenelement wurde.
  • Ausformungen sind der Meereswellenschnitt mit gespitzter Dünung (entspricht auch einem Dornenschnitt), Wogenschnitt (mit sich überschlagenden Wellen), Doppelwolkenschnitt (schon fast herzförmig), Wolkenschnitt mit scheibigen Auswölbungen (in der deutschen Heraldik als Feh blasoniert) – siehe Wappenschnitt#Liste von Wappenschnitten.
  • Das aufgenommene Wappen zeigte jeweils zweimal zum einen drei in Silber stehende – später als Mühleisenkreuze ausgelegte – schwarze Säulen (Wappen der Herren von Vianen), zum anderen eine fünffach von Feh und Rot geteilte Schildfläche, was wiederum das Wappen der von den Herren von Vianen um 1350 erheirateten Burggrafschaft Utrecht war.
  • Bunt war im mittelhochdeutschen das schwarzgefleckte Pelzwerk auf weißem Grund mit Buntwerk, das sind das Hermelinfell und das Fell des Eichhörnchens, das Feh.
  • Schon während ihres vierjährigen Gefängnisaufenthaltes reift in der früheren Bordellchefin Madame Feh der Plan, ein besonders exquisites Etablissement zu gründen, sobald sie wieder in Freiheit ist.
  • Auf dem Helm mit blau-silbernen Decken eine Scheibe, gestürztes Feh mit vier roten Balken überdeckt enthaltend (alternativ ein Pfauenfederbusch belegt mit roten Rosen).
  • Abgebildet waren Pelzmäntel, pelzgefütterte und pelzbesetzte Kleidung für Damen und Herren, Jacken, Capes, Schals und Muffe in verschiedensten kostbaren Pelzarten, wie Marder, Hermelin, Feh, Edelfüchse und Breitschwanz.
  • Im Jahr 1914 bot man mit Hinweis auf eigene Färbereien in einer Anzeige in New York an: „Komplette Sortimente russischer und Hudson’s Bay Zobel, Hermeline, Feh, Krimmer, Persianer, Breitschwänze und Astrachan.
  • 1967 spielte Margrit Weiler sogar eine Kinohauptrolle (in einem allerdings zu der damaligen Zeit sehr schlecht besprochenen B-Film): In dem zotigen Lustspiel Der nächste Herr, dieselbe Dame verkörperte sie die Bordellchefin Madame Feh.
  • Sogar die Londoner Frauen trugen in der Öffentlichkeit mit baltischem Feh oder „edlem“ Budge verbrämte, „Hoods“ (Kapuzen) genannte Gewänder, sehr zum Ärger der guten Bürger.
  • Kleinere, regelmäßig aufgesetzt verarbeitete Pelzarten sind oder waren, neben anderen, vor allem Hamsterfelle, Feh, Bassariskfelle, Petschanikfelle, Suslikifelle, Chinchillafelle, Wieselfelle, Hermelinfelle und Kolinskyfelle, als kleinste Maulwurffelle und Burundukifelle.


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