Definition & Meaning | German word GESIMSES


GESIMSES

Definitions of GESIMSES

  1. inflection of Gesims

Number of letters

8

Is palindrome

No

13
ES
GE
GES
IM
IMS
MS
SE
SI

93
EG
EGS
EI
EIE
EIG
EIM
EIS
EM
EMS


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Examples of Using GESIMSES in a Sentence

  • Es wird durch eine beachtliche Bauhöhe charakterisiert, deren Eindruck verstärkt wird durch die Massivität der die Abdeckung des Mittelschiffs tragenden Säulen und die Geometrie des im lecceser Stil errichteten Gewölbes wiedergebenden blattförmigen Gesimses.
  • In den Bogenzwickeln finden sich Darstellungen kniender Engel im Hochrelief oberhalb eines vorspringenden, in rechten Winkeln herumgeführten Gesimses mit abermals romanischer Dekoration.
  • In Höhe des Gesimses über dem zweiten Geschoss der Fassade, das noch ein Stück um die Ecke herumgeführt wird, schließt auf der Außenwand ein zweiteiliges über die ganze Länge reichendes Gesimsband an.
  • Das tragende Karnies dient als Zwischenglied, das bekrönende Karnies dagegen als oberer Abschluss eines Gesimses.
  • Oberhalb des Gesimses vermitteln Akanthus-Ranken mit dem zentralen Christusmonogramm XP zu dem großen Rundfenster in Art einer Fensterrose.
  • Eine Verdachung ist ein vorspringendes Bauglied über einer Tür oder einem Fenster, in der Form eines Gesimses oder eines Giebels.
  • Eine Verkröpfung (insbesondere in älteren Quellen auch Kröpfung) ist in der Architektur das Herumführen eines horizontalen Gesimses oder Wulstes um einen vertikalen Wandvorsprung (Säule, Pfeiler oder Pilaster) oder um einen Fensterbogen etc.
  • Oberhalb des Architravs und des umlaufenden Gesimses wiederholt sich die einfache Gliederung des Untergeschosses; lediglich die Kapitelle der Pilaster tragen etwas mehr Verzierung in Form von Kompositkapitellen.
  • Das Blechdach sitzt oberhalb eines breiten Gesimses mit großen, vertikal gedehnten Kragsteinen an den Ecken und kleineren dazwischen.
  • Ein Erkerfenster über dem Eingang ist üppig verziert, das Dach beginnt oberhalb des von Kragsteinen getragenen Gesimses mit dem verzierten Fries.
  • Allseitige Rundbogenfenster, die jeweils von einem Dreiecksgiebel bekrönt sind, werden von ionischen Pilastern begleitet, die ein leicht profiliertes Gebälk unterhalb des nächsten Gesimses tragen.
  • Ebenfalls um 1888 wurde die auf einem Steinband unterhalb des Gesimses zum Obergeschoss angebrachte Inschrift erneuert, die laut dem Aachener Chronisten Peter von Beeck offenbar bereits 1267 unter König Richard von Cornwall ins Grashaus eingemeißelt wurde und den Anfang der so genannten Aachen-Hymne beschreibt: VRBS AQUENSIS, VRBS REGALIS, REGNI SEDES PRINCIPALIS, PRIMA REGUM CVRIA, übersetzt: „Stadt der Wasser, Königsstadt, Hauptsitz der Könige, erster Königshof des Reiches.
  • Oberhalb des einmal gekröpften Gesimses übernahm Belli die Ordnung des Untergeschosses nur im Bereich der Sockelzone.
  • In das Portaltympanon eingestellt ist ein Radfenster, oberhalb des mit einem Bogenfries versehenen Gesimses ist ein Triforiumfenster eingefügt.
  • Die Sichtseite des Gesimses ist breit abgeschrägt und mit einem dreistufig leicht profilierten Ornament sich wiederholender kleinformatiger geometrischer Formen geschmückt.
  • Das Gesims, auf dem der Giebel aufsitzt, ist mit einem Zahnfries und darüber reichen floralen Ornamenten verziert, auch kleine Tierfiguren sind eingearbeitet, wobei auch hier wieder die völlige Verschiedenheit des Gesimses beiderseits der Fassadenmitte auffällt.
  • Dem Kirchenschiff ist im Norden ein querrechteckiger Turm in der Art eines Westbaus vorgelagert, dessen Baukörper nur im Glockengeschoss oberhalb eines Gesimses leicht zurückspringt.
  • Der Turm ist über einem quadratischen Grundriss errichtet und geht knapp oberhalb der Firsthöhe mittels eines auskragenden Gesimses in einen mit gefasten Kanten versehenen Oberbau über.
  • Durch die Ausbildung eines Mezzanins als eigenes Attika­geschoss nimmt Palladio „eine alte Tradition in neuer, klassischer Form auf“, Insgesamt ist das Attikageschoss kaum exponiert, die Auskragung des Gesimses und die Vorlagerung von Statuen lassen es, seiner Funktion als Dienstbotengeschoss entsprechend, zurücktreten.
  • Während das Kirchenschiff mit einfachem Satteldach mit kleinem Dachüberstand gedeckt ist, wurde die achteckige Turmhaube aufwändiger gestaltet: Die obere Hälfte des Turms wird oberhalb eines Gesimses achteckig.


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