Anagrams & Information About | German word LABAN


LABAN

3

Number of letters

5

Is palindrome

No

7
AB
ABA
AN
BA
BAN
LA
LAB

3

4

31
AA
AAB
AAL
AB
ABA
ALB
AN
ANA
BA
BAA


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Examples of Using LABAN in a Sentence

  • Im Buch Bereschit, der „Genesis“, wird erzählt, wie sie als Tochter des Laban und jüngere Schwester Leas die Lieblingsfrau Jakobs wird.
  • Bis zur Erschöpfung überarbeitet, brach Laban 1912 zusammen und ging zur Kur in das in der Nähe von Dresden gelegene Sanatorium „Weißer Hirsch“, in dem die Patienten gemäß lebensreformerischen Prinzipien gepflegt wurden.
  • Neben ihrer Tätigkeit als Kunsthandwerkerin begann sie 1915 eine Tanzausbildung bei Rudolf von Laban und dessen Assistentin Mary Wigman in Zürich.
  • Rudolf von Laban versuchte allerdings auch die Bewegungen von Industriearbeitern zu erfassen, um die Abläufe zu optimieren.
  • Von 1925 bis 1926 arbeitete er als Mitglied im musikalischen Beirat des Tonfilms und reiste von 1926 bis 1929 als Komponist und Kapellmeister der Ballettgruppe des ungarischen Tänzers und Choreographen Rudolf von Laban durch Deutschland, die Schweiz, die Niederlande und Österreich.
  • Laban lässt sich in etwa drei bis vier Stunden mit ein paar Löffeln bereits fertigem Laban oder Naturjoghurt erzeugen.
  • Ein Joghurtgetränk in der traditionellen, orientalischen Zubereitung wird als Dugh in Persien und Afghanistan, Laban in Jordanien und im Libanon, als Lassi in Indien und Ayran in der Türkei bezeichnet.
  • Diese absolvierte sie schließlich in Berlin bei Lucie Höflich und nahm zusätzlich Tanzunterricht bei Rudolf von Laban.
  • Als Jakob und Laban ihren Streit friedlich beigelegt hatten, errichtete Jakob eine Steinsäule und ließ dann Steine zu einem Haufen aufschichten, der dort als ein Zeuge des Friedensbundes diente, den die beiden bei einem feierlichen Mahl geschlossen hatten.
  • Einige Monate später – Anfang 2006 – erstellten die dänischen Imame Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari ein Dossier, in dem neben den originalen zwölf Karikaturen auch solche abgebildet waren, die nicht aus der Jyllands-Posten stammten, die beleidigend-obszönen Inhalts waren und die angeblich Abu Laban zugeschickt worden waren.
  • An diese Tradition knüpfte auch sein Landsmann Rudolf von Laban an, der in Ascona eine Reihe von expressionistisch-ekstatischen Tanzdramen verfasste und mit seiner Schülergruppe aufführte.
  • François Boucher: Schöne Bäuerin; Vertumnus und Pomona • Marie-Geneviève Bouliar Selbstbildnis • Jean-Baptiste Siméon Chardin: Hund und Geflügel; Stillleben mit Küchengeräten • Jean-Baptiste Deshays de Colleville: Die Wäscherinnen • Pierre-Charles Duvivier: Tisch eines Architekten • Jean-Honoré Fragonard: Antonius trifft Kleopatra (nach Tiepolo); Musik; Die glücklich Verliebten • Nicolas de Largillière: Lambert de Vermont; Marquis d’Havrincourt; Pierre Lepautre • Claude Lorrain: Landschaft mit Jakob und Laban; Landschaft mit einem pfeifenden Schafhirten • Louise Moillon: Stillleben mit Kirschen, Erdbeeren und Stachelbeeren • Jean-Baptiste Pater: Fete champetre • Henri-Horace Roland de la Porte: Stillleben • Nicolas Poussin: Heilige Familie mit Johannes dem Täufer und der hl.
  • Jakob betrügt seinen Bruder Esau um das Recht der Erstgeburt und muss zu seinem Onkel Laban nach Haran fliehen.
  • 1925 trat sie mit den von ihr geleiteten Berliner Bewegungschören Laban auch solistisch auf, zum Beispiel in Agamemnons Tod, ebenso 1926 gemeinsam mit ihrem Meister und der Berliner Labangruppe Hertha Feist in seinem Don Juan und veranstaltete 1926 ihren ersten eigenen Tanzabend.
  • 1957 wurde erstmals ihr Ballett Fräulein Julie von einer deutschen Kompanie (Dortmund) übernommen, 1965 choreographierte sie das Bacchanale in Richard Wagners Oper Tannhäuser bei den Bayreuther Festspielen (wie vor ihr beispielsweise Isadora Duncan oder Rudolf von Laban).
  • Auf der Folie der eigenen tänzerischen Auseinandersetzung mit der Tanztheorie von Rudolf Laban und Irmgard Bartenieff erkundet sie mit ihren gestalterischen Arbeiten das Spannungsfeld zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation.
  • Laban und Kurt Jooss hatten im Rahmen der Tänzerkongresse 1927 (Magdeburg) und 1928 (Essen) ein Exposé erarbeitet mit dem formulierten Ziel, eine „Zentrale Fortbildungsstätte für Bühnentanz und Bewegungswissenschaft“ aufzubauen.
  • Als Tänzer debütierte er 1928 bei Rudolf von Laban an der Berliner Staatsoper, machte sich dann selbstständig und arbeitete als Solotänzer, Choreograf, Ballettdirektor und als Opernregisseur an Theatern in Deutschland, darunter von 1932 bis 1934 am Theater Augsburg als Leiter des Tanztheaters und in Düsseldorf unter Walter Bruno Iltz, und in Italien.
  • Die gebürtige Thüringerin verließ 16-jährig eine Klosterschule, um Schauspielunterricht bei dem bekannten Tanz- und Schauspiellehrer Rudolf von Laban zu nehmen und ließ sich überdies als Sängerin (Stimmlage: Mezzosopran) ausbilden.
  • Bei den Bayreuther Festspielen 1930 choreographierten Laban, Jooss und Cohen das Bacchanal im Tannhäuser.


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