Definition, Meaning & Synonyms | German word LEBENSWEISE


LEBENSWEISE

Definitions of LEBENSWEISE

  1. lifestyle, way of life

2

Number of letters

11

Is palindrome

No

18
BE
BEN
EI
EIS
IS
LEB
NS
SE
SW

1

1

430
BE
BEE
BEI


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Examples of Using LEBENSWEISE in a Sentence

  • Die Diätetik (die „Lehre von der Diät“) beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise.
  • Larven sehen völlig anders aus als das ausgewachsene Tier und haben oft auch eine ganz andere Lebensweise.
  • Der Begriff bezieht sich speziell auf Tiere, deren Jugendstadien in Gestalt und Lebensweise vom Adultzustand abweichen.
  • Von den anderen Menschenaffen unterscheiden sie sich durch ihr rotbraunes Fell und durch ihren stärker an eine baumbewohnende Lebensweise angepassten Körperbau.
  • Die in manchen Orden Mönche beziehungsweise Nonnen genannten Bewohner leben in einer auf die Ausübung ihres Glaubens konzentrierten Lebensweise in Klosteranlagen zusammen.
  • April: Im Vertrag von Orihuela gestehen die maurischen Eroberer des Westgotenreiches dem Herrscher Teodomiro und seinen Untertanen in deren Reich Todmir innere Autonomie und den Fortbestand ihrer Lebensweise gegen Leistung von Tributen zu.
  • Vegetarismus (von lateinisch vegetare „beleben, gesund erhalten, leben, grünen“) bezeichnet eine Ernährungs- und Lebensweise, welche Nahrungsmittel meidet, die von getöteten Tieren stammen.
  • Faultiere und Ameisenbären sind stark an die jeweilige Lebensweise angepasst und unterscheiden sich äußerlich deutlich voneinander.
  • Die Einteilung in Ein- und Mehrzeller beschreibt einen Typ und kein Artentaxon und sie gibt keine Auskunft über Verwandtschaftsgrad, Lebensweise oder inneren Aufbau und Stoffwechsel­vorgänge.
  • Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe der zentralasiatischen Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise.
  • Kultiviertheit (Substantivierung des Adjektivs „kultiviert“) bezeichnet umgangssprachlich im sozialen Kontext eine verfeinerte, gepflegte Lebensweise, die sich an den Wertvorstellungen einer bestimmten sozialen Gruppe oder Schicht orientiert.
  • Die Schleimpilze (Mycetozoa oder Eumycetozoa) sind ein Taxon einzelliger Lebewesen, die in ihrer Lebensweise Eigenschaften von Tieren und Pilzen gleichermaßen vereinen, aber zu keiner der beiden Gruppen gehören.
  • Der Begriff „Partydroge“ bezeichnet allerdings spezifisch nur den in der modernen westlichen Zivilisation entritualisierten Drogenkonsum im Rahmen einer hedonistischen Lebensweise.
  • Trotz dieser vergleichbaren Lebensweise ist es in diesen Gruppen normalerweise aber nicht üblich, von Parasitoiden zu sprechen.
  • Eine Naturkatastrophe ist eine natürlich entstandene Veränderung der Erdoberfläche oder der Atmosphäre, die auf Lebewesen und insbesondere den Menschen und seine Lebensweise verheerende Auswirkungen hat.
  • Nachtfalter sind eine nach der Lebensweise und nach praktischen Erwägungen zusammengestellte Gruppe, sie bilden in der modernen biologischen Systematik keine natürliche Einheit (kein Taxon).
  • Die Entstehung der Landwirtschaft veränderte die Lebensweise der vormals mehr oder weniger nomadisierenden Jäger und Sammler innerhalb weniger Jahrhunderte, so dass einige sich zu Pflanzer- und/oder Hirtenkulturen entwickelten.
  • Den verschiedenen erfassten Organismenarten, auch Saprobier oder Saprobien genannt, wird nach der mehr oder weniger saprobionten Lebensweise dabei jeweils ein artspezifischer Indikatorwert beigemessen, der, unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Häufigkeit, die Berechnung eines sogenannten Saprobienindex erlaubt, dem jeweils eine Gewässergüteklasse zugeordnet ist.
  • Neben der Schilderung ihrer asketischen Lebensweise, vor allem des Gebets und des Fastens, rühmt der Autor ihre vielen geistlichen Tugenden.
  • Das Gesicht ist flach und zugespitzt, die Zehen sind als Anpassung an die semiaquatische Lebensweise zum Teil mit Schwimmhäuten verbunden.


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