Definition & Meaning | German word LIBRETTISTEN
LIBRETTISTEN
Definitions of LIBRETTISTEN
- inflection of Librettist
Number of letters
12
Is palindrome
No
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Examples of Using LIBRETTISTEN in a Sentence
- Seit den 1980er Jahren tritt sie mit Texten des Librettisten Michael Kunze als Popsängerin in Erscheinung.
- 1938 schrieb Krása zusammen mit dem Librettisten Adolf Hoffmeister die Kinderoper Brundibár für einen Wettbewerb des tschechoslowakischen Ministeriums für Schulwesen und Volksbildung.
- Die Rheintöchter Wellgunde, Woglinde und Floßhilde gehören zu den Protagonisten der Tetralogie Der Ring des Nibelungen des deutschen romantischen Komponisten und Librettisten Richard Wagner.
- Lortzing und seine Spielopern, einer Arbeit über den bei der Märzrevolution mitwirkenden Komponisten und Librettisten Albert Lortzing.
- 1929 hatte er den Bühnenbildner und Librettisten Caspar Neher kennengelernt, mit dem ihn bis zu dessen Tod 1962 eine freundschaftliche Zusammenarbeit verband.
- Die beiden Stücke sollten jedoch nicht – wie oft behauptet wird – die Konkurrenz unter den beiden Komponisten mit ihren Librettisten schüren, sondern die Dramaturgien und Ensembles des „Deutschen National-Singspiels“ und der Hofoperisten in einen pikanten Wettstreit treten lassen.
- August fertig gewesen sein, denn an diesem Tag schrieb er einen Brief an Charles Jennens, den Librettisten des Belshazzar, in dem er um Übersendung des dritten Aktes bat.
- Dies ist das erste Beispiel der Zusammenarbeit Händels mit dem Librettisten Charles Jennens, einem vermögenden Grundbesitzer und Kunstliebhaber, der später auch den Text für den Messias und weitere Oratorien Händels zusammenstellte.
- Molière hatte im Bourgeois gentilhomme seinen Monsieur Jourdain noch fragen lassen: „Pourquoi toujours des bergers?“ (Warum immer Schäfer?) und La Fontaine konnte nicht anders, als Musiktheater mit Bukolik zu verbinden – Lully war dies zuwider, er mied ihn deswegen als Librettisten.
- 10 in Dublin als Sohn des Tanzlehrers William Balfe (1783–1823) und Catherine (Ryan) Balfe, einer Nichte des Komponisten, Librettisten und Spions Leonard McNally (1752–1820) geboren.
- Die Entstehung des Belshazzar lässt sich anhand eines überlieferten Briefwechsels zwischen Händel und dem Librettisten Charles Jennens nachvollziehen.
- Grund war ein 1939 geschriebener, bei einer Hausdurchsuchung gefundener Brief an seinen Librettisten Wilhelm Sterk nach Wien, in dem Jessel geschrieben hatte: „Ich kann nicht arbeiten in einer Zeit, wo Judenhetze mein Volk zu vernichten droht, wo ich nicht weiß, wann das grausige Schicksal auch an meine Tür klopfen wird.
- 1960 entstand die Operette Messeschlager Gisela, 1964 folgte das erste Musical der DDR, Mein Freund Bunbury sowie weitere gemeinsame Werke mit den Librettisten Jürgen Degenhardt und Helmut Bez.
- Georg Knepler, Sohn des Komponisten und Librettisten Paul Knepler und Neffe des Musikverlegers und Impresarios Hugo Knepler, studierte ab 1926 Klavier bei Eduard Steuermann, Dirigieren bei Hans Gál und Musikwissenschaft bei Guido Adler, Wilhelm Fischer, Egon Wellesz, Rudolf von Ficker und Robert Lach an der Universität Wien.
- Seine Bühnenwerke (Pastoralen), die er gemeinsam mit dem Librettisten Pierre Perrin (1620–1675) schuf, waren für die frühe Entwicklung der französischen Oper stilbildend.
- Er spielte Rechtsanwälte („Die schwebende Jungfrau“, „Der verjüngte Adolar“), Librettisten („Nur Du“), Geschäftsleute („Sehnsucht 202“), Soldaten („Dienst ist Dienst“, „Drei Tage Mittelarrest“, „Ja, treu ist die Soldatenliebe“) und sogar einen Heiratsschwindler („Das Lied einer Nacht“).
- Bei gleichbleibender Gesamtarbeitszeit wurde die Produktionsdauer dadurch verkürzt, dass sich mehrere Librettisten, ein Komponist und mitunter zusätzlich ein Orchestrator gleichzeitig beteiligten.
- von Sachsen ihn nicht zur ersten Garnitur der Librettisten zählte, bestand seine Hauptaufgabe im Verfassen von Oratorien-, Serenaden- und Kantatentexten sowie im Bearbeiten existierender Libretti; er schrieb jedoch auch zwei eigene Operntexte für Dresden, die beide von Lotti vertont wurden.
- Mit dem Librettisten Heinz Kufferath erarbeitete er unter dem gemeinsamen Pseudonym Jan Hall das Textbuch für die Lustspieloperette Der Instrukteur soll heiraten, für die ebenfalls Guido Masanetz die Musik schrieb.
- Gemäß einer alten Abmachung zwischen Schönerer, dem Verleger Emil Berté, und den Librettisten Bernhard Buchbinder und Alfred Maria Willner komponierte Johann Strauss (Sohn) seine letzte Operette Die Göttin der Vernunft, ein französisches Revolutionslustspiel, das am 13.
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