Anagrams & Information About | German word MISERABLE


MISERABLE

2

Number of letters

9

Is palindrome

No

9
AB
BL
ER
IS
MI
RA
RAB
SE

9

1

14

609
AB
ABI


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Examples of Using MISERABLE in a Sentence

  • Ursache dafür ist die miserable Finanzlage der Organisation, verursacht durch ausstehende Mitgliedsbeiträge.
  • In diesem Brief kritisierte Yassine die miserable sozioökonomische Lage der Bevölkerungsmehrheit und forderte den König auf, das unterschlagene Vermögen zur Begleichung der Staatsschulden zu verwenden.
  • Der Grund für die miserable Qualität des Burgerfleisches ist seiner Meinung nach die Profitgier der Arbeitgeber, die die Umstände der Produktion (Zeitdruck, brutale Schlachtmethoden, unausgebildete Arbeiter, unzureichende Arbeitssicherheit) billigend in Kauf nehmen und so für die Qualität der Burger verantwortlich sind.
  • Der Ausdruck FUBAR entstammt dem Slang der US-amerikanischen Armee und steht für Fucked up beyond all recognition (sinngemäß: Bis zur Unkenntlichkeit beschissen) und beschreibt eine miserable bis auswegslose Situation.
  • Auch Pfusch ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für die Arbeit einer Person ohne ausreichende Fachkenntnisse beziehungsweise deren Ergebnis, ein fehlerhaftes Produkt, einen Baumangel oder eine miserable, stümperhafte Dienstleistung.
  • Da David Carr sowie zwei weitere Quarterbacks miserable Leistungen zeigen und Delhomme mit acht Touchdownpässen bei nur einer Interception in den ersten drei Spielen hervorragende Leistungen abgerufen hat, ist er seit der Saison 2008 wieder unumstrittener Starter der Carolina Panthers.
  • „Ihlau zeigt die beeindruckenden Seiten der indischen Kultur, prangert aber auch ihre Schattenseiten an - sei es nun die miserable gesellschaftliche Stellung der Frauen, die in Zwangsheiraten und Witwenverbrennungen zum Ausdruck kommt, oder die Ausgrenzung der Leprakranken.
  • Auch das Schweizer Konsumentenmagazin Kassensturz ermittelte miserable Arbeitsbedingungen in der Goldindustrie Westafrikas: Die Bergleute stürben an Quecksilbervergiftungen und „Kinder schufteten 12 Stunden am Tag“ fern ihrer Familie.
  • Dieser bemerkenswerte, realitätsgerechte Ansatz wird durch die miserable Gestaltung unterlaufen: die Inszenierung verrät nicht das geringste Gespür für Räume und Bewegungen und versinkt in purer Geschwätzigkeit.
  • Geoffrey Bardon, der in den frühen 1970er Jahren als Kunstlehrer in Papunya beschäftigt war, beschrieb den Ort damals als „a foreign, miserable place of alcoholism, drunken fighting, car accidents and murder“ (deutsch: „einen seltsamen, elenden Ort mit Alkoholismus, Prügeleien aus Trunkenheit, Autounfällen und Mord“).
  • Nach der Beschreibung des glücklichen Charakters der Stadt wird das Geheimnis von Omelas gelüftet: Es ist ein einzelnes, entweder zurückgebliebenes oder durch seine miserable Existenz verdummtes Kind, das in einem engen, schmutzigen Zimmer gehalten wird.
  • Derselbe Redakteur, der schon für GameStar die Windows-Version bewertet hatte, ergänzte seine Kritik in der Videospiele-Zeitschrift GamePro mit dem Hinweis, er fühle sich durch „nervige Kamerasprünge, grottige Performance, miserable, oft unfreiwillig komische Sprachausgabe und hässliche Zwischensequenzen“ teils in die Ära der ersten PlayStation zurückversetzt.
  • Hunger, verwehrte Bildungsmöglichkeiten oder miserable Gesundheitsversorgung oft bloss als diffuser und unvermeidlicher Hintergrund wahrgenommen werden, vor dem sich sog.
  • Beim Dreh gibt es aber erhebliche Schwierigkeiten: Sprachbarrieren, unfähige Crewmitglieder, defekte Ausstattung, miserable Kostüme für das Monster.
  • Januar 1960 druckte die linksorientierte Zeitung Þjóðviljinn ein Bekennerschreiben ab, in dem sich der Schreiber als der Anführer einer kleinen Gruppe ausgab, die die Statue als „Notmaßnahme“ in die Luft gesprengt habe: „Gewiss versteht es sich von selbst, dass Künstler neue Wege in ihrem Schaffen gehen, aber diese Statue, diese schreckliche Deformierung, die eine miserable Mischung aus abstrakter Tendenz und der ‚alten rechten‘ Tendenz ist, malträtiert das Schönheitsempfinden der Menschen und ist eine Schande für die Stadt und das Land.
  • Das Lexikon des internationalen Films schrieb: „Der Film spielt auf die miserable Situation der amerikanischen Kriegsteilnehmer nach 1945 an, bietet aber nur lustspielhaftes Getue mit sentimentalen Klischees; bemerkenswert sind allein die von Stanley Donen und Gene Kelly inszenierten Tanzeinlagen als brillante Stilübungen für Kellys spätere Meisterleistungen.
  • “ Die schlechten Finanzen, verursacht durch Wahlniederlagen, Mitgliederflucht und miserable Zahlungsmoral, führten 1922/23 zu einer drastischen Reduzierung des Personals der Parteizentrale, und das Erscheinen des Demokrat wurde eingeschränkt.


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