Definition & Meaning | German word MODEM


MODEM

Definitions of MODEM

  1. modem; a device that encodes digital computer signals into analog telephone signals and vice-versa. It allows computers to communicate over a phone line.

Number of letters

5

Is palindrome

No

8
DE
DEM
EM
MO
MOD
ODE

24

6

31

25
DE
DEM
DEO
DM
DO
DOM
EM
EMD
EMO
EO
MD
MDE
ME


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Examples of Using MODEM in a Sentence

  • Der oder das Modem (Kofferwort aus Modulator und Demodulator) ist ein Kommunikationsgerät, um digitale Signale über weite Übertragungswege zwischen zwei digitalen Endgeräten auszutauschen.
  • Auf dem Weg von einem PC über Modem, Vermittlungsstelle und umgekehrt werden die Daten mindestens je zweimal von digitalen in analoge und wieder von analogen in digitale Signale gewandelt.
  • Eine direkte Verbindung von Modem zu Computer war nur in den Anfangsjahren der Technik üblich; stattdessen ist im Kabelmodem ein Router und meist auch ein Netzwerkverteiler in Form eines Ethernet-Switches und/oder Wireless Access Point integriert.
  • Oxyd und sein Nachfolger Oxyd 2 können auch über Nullmodem, Modem oder die MIDI-Schnittstelle des Atari ST an zwei Computern gespielt werden.
  • Seitdem ist es dem Benutzer möglich und erlaubt, zugelassene Telefone und Zusatzgeräte (Anrufbeantworter, Fax, Modem) selbst anzuschließen.
  • Gebührenimpulse sind im Telefonhörer als leises und hochfrequentes Piepen oder Knistern hörbar und können durch die Tastung zu Übertragungsstörungen bei Fax- und Datenübertragungen (Modem) führen.
  • AC’97-Digital-Controller, der im I/O Controller Hub (ICH) des Chipsatzes an den PCI-Bus angekoppelt ist und über einen eigenen Bus, AC-Link, den externen AC’97-Analog-Codec-Baustein ansteuert, sowie optional eine proprietär gesockelte CNR- oder AMR-Karte (Audio and Modem Riser).
  • Der Mailer wartet die meiste Zeit auf einen Anruf – sei es per Modem, per ISDN, oder via Internet (TelNet oder binkp).
  • Der ZConnect-Standard umfasst die Normierung des Datenformats für öffentliche und private Mitteilungen und eine Definition eines Protokolls für den Datenaustausch zwischen Computern über Modem oder ähnliche asynchrone Leitungen.
  • Während des Aufbaus einer ADSL2/2+-Verbindung tauschen Modem und Vermittlungsstelle Informationen über die Fähigkeiten der jeweils anderen Seite aus, daher können üblicherweise sowohl ADSL2/2+-Modems in einem reinen ADSL-Netz als auch ADSL-Modems an einer ADSL2/2+-Leitung betrieben werden (letzteres gilt jedoch nicht an ADSL2+-Anschlüssen der Deutschen Telekom).
  • Das EAP stammt aus der Zeit, als Rechner noch direkt über je ein Modem und eine (Telefon-)Leitung miteinander verbunden waren und über das PPP-Protokoll (Point-to-Point Protocol) kommunizierten.
  • Entstanden ist es aus textbasierten, meist privat betriebenen Mailbox-Systemen, in die man sich mit einem Modem über eine Telefonverbindung direkt einwählen konnte.
  • Das Bussystem stellt eine Kombination zwischen dem Audio Modem Riser (AMR) und dem Communication and Networking Riser (CNR) dar.
  • Von dort werden die Daten sequentiell ausgelesen und als serieller Datenstrom vom extern angeschlossenen Modem zum Senden aufbereitet.
  • Wenn beispielsweise ein PC einen Internetzugang über ein Modem hat, arbeitet an der Schnittstelle vom Modem zum PC ein Hardware-Verfahren (Handshaking über Steuerleitungen), mit dem die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen ihnen geregelt wird.
  • Im Jahr 1990 betrug die monatliche Miete mit enthaltener Instandsetzungspauschale für ein Parallelmodem 27,99 DM, ein serielles Modem mit einer Datenübertragungsrate von 4800 bit/s kostete damals monatlich 62,02 DM.
  • Zudem ermöglicht es TR-069 auch, andere Geräte zu konfigurieren, die sich im „sicheren Bereich“ hinter der Box oder dem Modem befinden, also hinter der Firewall.
  • Der klassische für alle Verfahren gleichsam mögliche Ansatz besteht aus einem Ergänzungsmedium, in der Regel dem Telefonnetz, an das der Fernseher oder die Set-Top-Box (STB) über ein integriertes Modem mit einem zusätzlichen Kabel angeschlossen wird.
  • Zu beachten ist, dass es sich bei der von den genannten Anbietern unterstützte Verschlüsselung nicht um eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen dem Anrufer und dem Angerufenen handelt, sondern lediglich eine Verschlüsselung zwischen einem Gerät des Kunden (Router, Modem oder IP-Telefon) und dem Telefonie-Server des Anbieters geboten wird.
  • Es bot den vollen Leistungsumfang eines Mailsystems der „Vor-Internet Ära“, also eigene Einwahlmöglichkeiten, um auch unterwegs seine Post per Modem abzurufen (also Mailbox-Funktionalität), ermöglichte die Vernetzung mehrerer Firmenstandorte per Telefonleitungen und die Einbindung von Faxen und damals üblichen Onlineservices wie Connect oder AppleLink.


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