Definition & Meaning | German word MORPHEME


MORPHEME

Definitions of MORPHEME

  1. inflection of Morphem

Number of letters

8

Is palindrome

No

8
EM
HE
ME
MO
PH

1

9

20

92
EH
EHE
EHR
EM
EMO
EO
EPO
ER


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Examples of Using MORPHEME in a Sentence

  • Durch strukturalistisches Vorgehen (Segmentieren, Substituieren und Klassifizieren) werden die kleinsten bedeutungstragenden oder mit einer grammatischen Funktion versehenen Einheiten (Morpheme) identifiziert.
  • Ihre Aufgabe ist es, Wortschatzaufbau, lexikalische Zeichen (Morpheme, Wörter, Phraseologismen), Bedeutungen, ihre Regeln, Zusammenhänge und Strukturen, ihren Gebrauch, ihre Verarbeitung und ihre Aufgaben sowohl innerhalb einer Sprache (spezielle Lexikologie) als auch sprachvergleichend (allgemeine Lexikologie) und geschichtlich (historische Lexikologie) zu untersuchen und zu beschreiben.
  • Die chinesische Schrift ist jedoch keine phonographische Silbenschrift wie das Koreanische, denn gleichlautende Silben werden nicht jeweils durch ein einheitliches Zeichen wiedergegeben, sondern verschiedene Morpheme mit der gleichen Lautstruktur werden durch verschiedene Zeichen wiedergegeben.
  • Als Durchkopplung wird in der Sprachwissenschaft ein Determinativkompositum bezeichnet, dessen Erstglied aus einer Koordination mindestens zweier freier Morpheme besteht, beispielsweise Input-Output-Funktion, Süß-sauer-Gericht oder Ost-West-Gespräche.
  • Diese Liste lateinischer Suffixe führt jene innerhalb der lateinischen Sprache produktiven Morpheme auf, welche zwischen Stamm und Endung treten können und damit zur Ableitung neuer Wörter oder zur Bildung von Wortformen dienen.
  • Die Sprache wird von den Prager Linguisten als ein System funktioneller formaler Elemente (Phoneme, Morpheme, Wörter, Phrasen, Sätze, Texte) zur Schaffung von Kommunikation verstanden.
  • In polysynthetischen Sprachen wird ein Satz oder Satzteil gebildet, indem ein zentrales lexikalisches Morphem (meist das Verb) mit einer Vielzahl gebundener Morpheme (Affixe) kombiniert wird.
  • Sie beschäftigt sich mit der Bedeutung der einzelnen lexikalischen Elemente (Wörter, Morpheme, Lexeme).
  • Neben Tradierungen seit der antiken Philosophie (samt ihren naturbetrachtenden Ausprägungen) und Wörtern christlichen Ursprungs gibt es sehr viele bildungssprachliche Neologismen, die auf der Grundlage griechischer Wörter oder Morpheme überhaupt erst in den modernen Sprachen gebildet wurden – vor allem in den Wissenschaften, die sich zumeist durch Ausdifferenzierung aus der Philosophie entwickelten und deren Namen selbst zum überwiegenden Teil griechischen Ursprungs sind.
  • Am häufigsten werden Okurigana als grammatische Morpheme in der Konjugation von Verben verwendet, während die Kanji das lexikalische Morphem darstellen.
  • Während die Morphologie sich mit der inneren Struktur von Wörtern befasst und sich der Erforschung der kleinsten bedeutungs- und/oder funktionstragenden Elemente einer Sprache, der Morpheme widmet, untersucht die Morphosyntaktik die Beziehungen zwischen den Morphemen und dem Satzbau.
  • Definierend für Infixe ist insofern also, dass die grammatische Gliederung des Wortes und die Einheit der Morpheme nicht respektiert werden.
  • Fortescue argumentiert, dass die Sprachen dieser Familien einander in ihrer phonologischen und morphologischen Struktur sehr ähnlich sind und eine Reihe grammatischer Morpheme gemeinsam haben.
  • für den wahrnehmbaren Teil der Morpheme, der kleinsten bedeutungstragenden Bestandteile der Sprache, die entweder einfache, nicht weiter analysierbare Wörter sind oder Teile komplexer Wörter; Formative sind in diesem Sinne die Lautfolgen (oder Buchstabenfolgen), die ein Morphem hörbar oder lesbar machen.
  • Der Begriff „Konstruktion“ ersetzt eine Reihe von Konzepten aus der Linguistik, darunter Wörter (Erdferkel, Avocado), Morpheme (auf-, ‒isch), feste Ausdrücke und Redewendungen (im Großen und Ganzen, eine Extrawurst verlangen) und abstrakte grammatikalische Regeln wie die Passivkonstruktion (Die Katze wurde von einem Auto angefahren) und so weiter.
  • Manche Linguisten betrachten diese Fugenelemente als rein lautliche Erscheinung, die der Ausspracheerleichterung dient (Fugenlaut), andere fassen sie als Morpheme und damit als Wortbestandteile mit Bedeutung auf, da sie in manchen Fällen Wörter der Form und der Bedeutung nach unterscheiden (Fugenmorphem): z.
  • Guthrie ging in zwei Schritten vor: zunächst sammelte er nahezu flächendeckend Wörter und Morpheme in allen ihm zugänglichen Bantusprachen, bündelte sie zu etwa 2000 Wortgleichungen und ermittelte auf Grund dieser umfangreichen Vergleiche die Lautentsprechungen in den einzelnen Bantusprachen.
  • Die Bedeutung mancher zusammengesetzter Wörter (genauer: zusammengesetzter Lexeme) lässt sich nicht anhand der Bedeutung ihrer Bestandteile (Morpheme) durch allgemeine Regeln vorhersagen.
  • Sie wurde 1922 von Otto Jespersen begründet und nimmt im Gegensatz zu den bis dahin existenten Sprachgenesetheorien an, dass Sprache ursprünglich kein erkennbares grammatisches System oder Morpheme besaß, also ihr die für die heutige menschliche Sprache typische Kompositionalität fehlte.
  • Chaladschische Verben werden, wie die Substantive, mittels Suffixen flektiert, um Diathese, Negation, Tempus und Aspekt (Linguistik) anzuzeigen, wobei die Morpheme der folgenden Ordnung nachgehen:.


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