Definition & Meaning | German word MORPHEMEN


MORPHEMEN

Definitions of MORPHEMEN

  1. inflection of Morphem

Number of letters

9

Is palindrome

No

10
EM
HE
ME
MO
PH

9

9

168
EH
EHE
EHR
EM
EMO


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Examples of Using MORPHEMEN in a Sentence

  • Daher deckt sich die Einteilung eines Wortes in Silben häufig nicht mit der Einteilung nach Funktionseinheiten (also Morphemen).
  • Das Nomen B, welches ein Genitivattribut eines anderen Nomens A ist, wird nicht nur mit einem Genitiv-Morphem ausgestattet, sondern zusätzlich auch mit den Morphemen jenes anderen zugeordneten Nomens.
  • Bei Orts- und Familiennamen ist die Eindeutschung ein diachronischer Prozess, bei dem das Fremdwort durch Wegfall, Modifizierung oder Hinzufügen von Lauten den deutschen Silben und Morphemen angepasst wird.
  • Während die Morphologie sich mit der inneren Struktur von Wörtern befasst und sich der Erforschung der kleinsten bedeutungs- und/oder funktionstragenden Elemente einer Sprache, der Morpheme widmet, untersucht die Morphosyntaktik die Beziehungen zwischen den Morphemen und dem Satzbau.
  • Graphotaktik (selten auch Grafotaktik) ist ein Teilgebiet der Graphemik und die Lehre von den Regularitäten einer spezifischen Schriftsprache (beispielsweise des Deutschen), hinsichtlich ihrer möglichen Kombinationen von Graphemen zu Schreibsilben, Morphemen und Wörtern.
  • An eine solche Segmentierung muss sich der nächste Arbeitsschritt anschließen, der darin besteht, die Morphe zu Morphemen zu klassifizieren.
  • Die Form honorificabilitudinitatibus ist der Ablativ Plural des Wortes honorificabilitudinitas, das „Ehrenhaftigkeit“ bedeutet, aufgeschlüsselt nach Morphemen wörtlich „Fähigkeit, Ehre zu erringen“.
  • Unter Neuschöpfung (auch: Wortneuschöpfung, Wortschöpfung, Urschöpfung, Wortneubildung) versteht man ein neugebildetes Wort, das im Gegensatz zur Wortbildung nicht aus bereits bekannten Morphemen hergeleitet ist, sondern lautlich neu entwickelt wurde.
  • Die Auslautverhärtung im Deutschen wird allerdings in neueren Arbeiten als eine rein phonologische oder phonetische Alternation gesehen, die nicht am Ende eines Wortes, sondern in der Silbenkoda, also unabhängig von Morphemen oder Morphemgrenzen, stattfindet.
  • Auslassungen von Flexionsformen, also grammatischen Morphemen wie Kasusendungen oder deren Ersatz durch unmarkierte Formen wie z.
  • Im Gegensatz zu den lexikalischen Morphemen bilden die Flexionsmorpheme „begrenzte paradigmatische Klassen“.
  • Es ist eine der schwierigsten, aber gleichzeitig lohnendsten Aufgaben der Didaktik, zu einem bestimmten Thema Morpheme zu bestimmen, weil die Lernenden, ausgehend von solchen Morphemen, sich das Thema weitgehend selbstgesteuert und ressourcenorientiert erarbeiten können.
  • Es bietet eine Analyse von fast zweitausend einsilbigen Morphemen mit mehreren Tausend Beispielsätzen.


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