Definition, Meaning & Synonyms | German word SCHLUFF
SCHLUFF
Definitions of SCHLUFF
- (geology) silt (fine earth deposited by water)
Number of letters
7
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHLUFF in a Sentence
- Lehm (von mittelhochdeutsch leim, wie „Leim“, von mittelhochdeutsch līm, zu einer indogermanischen Wurzel *lei-, „schleimig, glitschiger Boden, über etwas hinstreichen“, gehörig) ist eine Mischung aus Sand (Korngröße > 63 µm), Schluff (Korngröße > 2 µm) und Ton (Korngröße < 2 µm).
- Sand ist also im Mittel gröber als Schluff (Korngröße überwiegend 0,002 bis 0,063 Millimeter) und feiner als Kies (Korngröße überwiegend 2 bis 63 Millimeter).
- Er entsteht, wenn das feine Material (Ton, Schluff) abgelagert und gleichzeitig Kalk ausgefällt oder ebenfalls abgelagert wird.
- Schluff und Silt sind zugleich auch die Bezeichnungen für das entsprechende Korngrößenintervall, das eine Mittelstellung zwischen dem gröberen Sand und dem feineren Ton einnimmt.
- Löss (Hauptschreibweise) oder Löß ist ein homogenes, ungeschichtetes, hellgelblich-graues Sediment, das vorwiegend aus Schluff besteht.
- Ein Lackabzug (auch Lackprofil, Lackfilm, Bodenprofil, Erdschichtenbild, Sedimenttransferpräparat genannt) ist das Ergebnis eines Verfahrens, das die naturgetreue Bergung von Lockergesteinen (zum Beispiel Kies, Sand, Schluff, Ton), aber auch Torf mit gut sichtbaren sedimentologischen, tektonischen, archäologischen oder paläontologischen Spuren erlaubt.
- petrographisch besteht er aus Ton- und Siltstein (Schluff) mit geringmächtigen Einschaltungen von Sandstein.
- Neben den mineralischen Hauptbestandteilen (Feinsand, Schluff und Ton) enthält er, im Gegensatz zu tiefer liegenden Bodenhorizonten, einen hohen Anteil an Nährstoffen (insbesondere Stickstoff) und organischer Substanz (Humus) sowie eine große Menge an Bodenlebewesen (Edaphon).
- Auch 100 m unter dem Meeresboden wurde kein tragfähiger Fels angetroffen, der Boden besteht vielmehr aus Sand, Schluff und Tonen.
- In den tiefgelegenen Gebieten der Zuflüsse von Lippe und Ems lagern Kies, Sand und Schluff mit aufgesetzten Uferwällen, Sandlöss, Flugsand und Dünen der Weichsel-Kaltzeit und der Nacheiszeit.
- Geschiebemergel gilt deshalb als Diamiktit und enthält alle Korngrößenklassen von Ton über Schluff, Sand, Kies und Steine (Geschiebe) bis hin zu Findlingen.
- miniaturStauwasser tritt auf, wenn ein schwer wasserdurchlässiger Staukörper aus Schluff oder Ton die Abwärtsbewegung des Sickerwassers im Boden behindert.
- Aufgrund der saisonal schwankenden Schmelzwassermenge (fast nichts im Winter, sehr große Mengen im Sommer) wurde in den Sommermonaten viel und auch gröberes Material in die Seen eingetragen (Schluff).
- Bodenklasse 3: Leicht lösbare Bodenarten; nichtbindige bis schwachbindige Sande, Kiese und Sand-Kies-Gemische mit bis zu 15 Gewichtsprozent Beimengungen an Schluff und Ton und mit höchstens 30 Gew.
- Das Material kann, in Abhängigkeit von der Korngröße, bei sehr feinkörnigem Material (Schluff und Tonpartikel) als Schwebefracht durch Suspension in der Luft oder, bei gröberem Korn (Sand), durch Saltation (springende Bewegung) transportiert werden.
- Das Absperrbauwerk ist ein homogener Erddamm aus tonigem Schluff, der eine Richtung von SW nach NO aufweist.
- Im übertragenen Sinne ist Schluff ein müder Mensch, der seine Beine nicht mehr hoch bekommt und mit seinen Pantoffeln, also seinen Schluffen, über den Boden schleift.
- Leichte, feinkörnige Bodenpartikel, vor allem Schluff und Sand wurden von den Luftströmen erfasst, oft kilometerweit verfrachtet und an anderer Stelle wieder abgelagert.
- Die Erschütterungen erhöhten den Porenwasserdruck in der Bodenschicht aus wassergesättigtem Sand und Schluff, auf der der Damm gegründet war, und brachte den Boden dazu, sich zu verflüssigen.
- Dabei hinterließen die zurückweichenden Gletscher Ablagerungen von Sedimenten wie Tonminerale, Schluff und Sand.
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