Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word SCHREIBER
SCHREIBER
Definitions of SCHREIBER
- pen
- recorder, -graph (apparatus, device, instrument)
- writer, author, scribe, scrivener (male or of unspecified gender)
- clerk (male or of unspecified gender)
- A surname from occupations
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHREIBER in a Sentence
- Nach dem Abitur Ostern 1923 war er einige Monate in verschiedenen Berufen tätig (Hafenarbeiter, Schreiber am Finanzamt, Bauhilfsarbeiter), bis er zum Wintersemester 1923/24 ein Studium der Fächer Philosophie, Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch begann.
- Seitz war während des Zweiten Weltkriegs von 1940 bis 1945 als Kraftfahrer und Schreiber beim Militär.
- Eine Person, die diese Schrift als Schreiber oder Protokollant bei Verhandlungen und dergleichen anwendet, ist ein Stenograf.
- Constantin Schreiber bezeichnete in einem Beitrag für die Deutsche Welle aus dem Jahr 2009 den moselfränkischen Dialekt als „Exoten“ unter den deutschen Dialekten, die Sprache an der Mosel klinge bunt, wild und ganz anders.
- Regierungsjahr des assyrischen und babylonischen Königs Asarhaddon: Assyrische Schreiber protokollieren ihre Beobachtungen der Mondfinsternis vom 20.
- Einen bedeutenden Einblick in das spätmittelalterliche Sozialgefüge erhielt er spätestens ab 1518 als Schreiber im Dienste des Tiroler Landeshauptmannes Leonhard von Völs, der auch die Landesprivilegien mit den wohlgehüteten ständischen Freiheiten auf seiner Burg Prösels aufbewahrte.
- Neben seinen wichtigsten Autoren Johann Wolfgang Goethe, dessen berühmte Ausgabe letzter Hand bei Cotta erschien, und Friedrich Schiller zählten auch Hölderlin, Hebel, Uhland, Schwab, Schelling, Fichte, Pestalozzi, Kleist, Annette von Droste-Hülshoff, Alexander von Humboldt, Jean Paul, Hegel, Herder, Christian Schreiber und Johann Gottlieb Friedrich Bohnenberger dazu.
- Ludwig Senfl, auch Senfli, Sennfel sowie zahlreiche weitere Namensformen und -schreibweisen (* um 1490 in Basel oder Zürich; † zwischen Januar und März 1543 in München), war ein aus der alten Eidgenossenschaft stammender Komponist, Sänger, Schreiber und Herausgeber.
- Emanuel Schreiber erhielt seine Ausbildung an der Jeschiwa in Leibnik und besuchte das rabbinische Seminar in Eisenstadt sowie an der Hochschule in Berlin (Doktorat in Heidelberg 1873).
- Der Name Svarogs wird in der slawischen Übersetzung der byzantinischen Chronik des Johannes Malalas erwähnt, wo ihn der Schreiber in einer Glosse mit dem griechischen Feuergott Hephaistos vergleicht.
- Ein Beckmesser ist ein kleinlicher, pedantischer Kritiker, benannt nach dem Nürnberger Meistersinger und Schreiber Sixtus Beckmesser in Richard Wagners Oper Die Meistersinger von Nürnberg von 1867.
- Die heute gebräuchliche hebräische Bezeichnung für einen Schreiber religiöser Texte ist „Sofer STaM“ und verrät seine wichtigsten Aufgaben.
- Bei beiden erhielt er eine Ausbildung, die so umfassend wie für die damalige Zeit möglich war: Erik erlernte verschiedene Fremdsprachen, war mathematisch begabt, sehr erfahren in Geschichte, ein guter Schreiber und auch etwas vertraut mit Astrologie.
- Von den 86 Moderatoren leiteten Wolf Schneider, Alida Gundlach, Hermann Schreiber, Hubertus Meyer-Burckhardt und Marie-Louise Steinbauer am längsten die zweistündige Sendung.
- Der neuartige elektronische Klang- und Geräuscherzeuger wurde auf Initiative von Gerhard Steinke, vormals Direktor im Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamt (RFZ) Berlin-Adlershof, von einem Team um Ernst Schreiber in den Jahren 1959 bis 1968 speziell für den Einsatz in Studios für experimentelle bzw.
- 1883 karikierte dieser in Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter „einen guten Menschen, der Bählamm hieß Und Schreiber war“.
- Daneben ist Schreiber ein angesehener Theaterschauspieler, der in verschiedenen Broadway-Produktionen mitspielte und 2005 einen Tony Award gewann.
- Seine Eltern waren Sigríður Jónsdóttir (1826–1910) aus Reykjahlíð am Mývatn und Sveinn Þórarinsson (1821–1869), Schreiber beim Amtmann Pétur Havstein, dem Vater des späteren isländischen Premierministers Hannes Hafstein.
- Ryholts Darlegung fußt auf dem Umstand, dass ramessidische Schreiber häufig den Namen frühdynastischer Herrscher die Sonnenscheibe des Re beifügten, obwohl ihnen hätte bekannt sein müssen, dass die Sonne zu so früher Zeit noch nicht als eigenständige Gottheit verehrt wurde.
- Da der ursprüngliche Königsname nicht mehr lesbar war, kommentierten die Schreiber genau dies mit dem Wort „Hudjefa“, zu deutsch „zerstört“.
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