Definition & Meaning | German word SCHULZ


SCHULZ

Definitions of SCHULZ

  1. A common surname from occupations

Number of letters

6

Is palindrome

No

4
CH
HU

33

40

26
CH
CS
CSU
HS
HU
HZ
LS
LU
LUS
SH


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Examples of Using SCHULZ in a Sentence

  • Schulz (1928–2015), klassische Gitarristin und Hochschullehrerin an der Hochschule für Musik Dresden.
  • Das Vier-Seiten-Modell (auch Nachrichtenquadrat, Kommunikationsquadrat oder Vier-Ohren-Modell), erschienen 1981 im ersten Band der Schrift Miteinander Reden von Friedemann Schulz von Thun, ist ein Modell der Kommunikationspsychologie, mit dem eine Nachricht unter vier Aspekten oder Ebenen beschrieben wird: Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
  • Katharina Focke war die Tochter des Publizisten und Europapolitikers Ernst Friedlaender († 1973) und der promovierten Ärztin Franziska Schulz.
  • Schulz galt als der einzige profilierte Bürgerrechtler aus der DDR, der sich in seiner Partei dauerhaft durchsetzen konnte.
  • Schulz (1922–2000) schilderte in seinen über Jahrzehnte hin täglich erschienenen Strips die Widersprüchlichkeiten menschlichen Lebens anhand einer Gruppe US-amerikanischer Vorstadtkinder.
  • Die bekanntesten Zeichner waren neben Thomas Theodor Heine: Karl Arnold, Henry Bing, Josef Benedikt Engl, Olaf Gulbransson, Richard Graef, Käthe Kollwitz, Bruno Paul, Ferdinand von Rezniček, Erich Schilling, Wilhelm Schulz, Carl Sturtzkopf, Eduard Thöny und Rudolf Wilke.
  • Friedemann Schulz von Thun, Sohn von Wilma geborene Külper und Walter Schulz von Thun, besuchte die Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg.
  • Er war der zweite Sohn des ehemaligen Deckoffiziers und Magistrats Bureau Assistenten August Friedrich Schulz und von Anna Auguste Wilhelmine Glander.
  • Die plastische Darstellung des Ordens selber wurde sodann vom Berliner Bildhauer Fritz Schulz ausgeführt.
  • Die Gründung dieser Partei besiegelte endgültig die Spaltung der österreichischen Nationalsozialisten, die vor der Frage standen, ob sie den im Wesentlichen demokratisch-parlamentarischen Kurs, für den der DNSAP-Parteichef Karl Schulz als Nachfolger Walter Riehls eintrat, oder aber den revolutionär-außerparlamentarischen Kurs Adolf Hitlers befolgen sollten.
  • 1919 nahm sich Heinrich Schulz, der neue Staatssekretär im Reichsministerium, der Angelegenheit an und berief einen Ausschuss ein, in dem von jedem System ein Vertreter saß.
  • Nach dem Abitur begann Schulz 1910 in Lemberg an der Technischen Hochschule ein Architekturstudium, das er wegen der Krankheit des Vaters, seines eigenen schlechten Gesundheitszustands und infolge des Ersten Weltkriegs 1914 abbrach.
  • Schulz ist eine Variante eines Familiennamens, der auf das mittelalterliche Amt des Schultheiß zurückgeht.
  • 1966 habilitierte sich Schwarz an der Eberhard Karls Universität Tübingen mit der von Theodor Eschenburg und Gerhard Schulz begutachteten Studie Deutschland im Widerstreit der außenpolitischen Konzeptionen in den Jahren der Besatzungsherrschaft 1945–1949.
  • Nachdem Schalke im zweiten Bundesligajahr 1964/65 Tabellenletzter wurde und dem Abstieg nur durch die Aufstockung der Bundesliga auf 18 Vereine entging, wechselte Schulz nach 135 Spielen für Schalke zum Hamburger SV.
  • Trainer Fritz Langner stand nach der Runde 1964/65, Schalke hatte mit 22:38 Punkten den letzten Tabellenplatz in der 16er-Liga belegt und die bisherigen Stammspieler Willi Koslowski, Reinhard Libuda, Hans Nowak, Willi Schulz, Waldemar Gerhardt und Egon Horst hatten Schalke den Rücken gekehrt, vor einem völligen Neuaufbau.
  • Durch Zufall wurde sie von ihrem späteren Agenten Frank Oliver Schulz in der Diskothek Downtown in Korbach entdeckt.
  • Gastgeber Lok führte nach Ablauf der regulären Spielzeit mit 1:0 (Torschütze Olaf Marschall), Schiedsrichter Bernd Stumpf ließ jedoch sehr lange nachspielen und entschied nach einem eher harmlos wirkenden Foul am BFC-Spieler Bernd Schulz auf Strafstoß für Berlin, den Frank Pastor zum 1:1 verwandelte.
  • In der Bundesrepublik bestand ab zirka 1969 eine Gruppe Revolutionärer Kommunisten (Trotzkisten), die sich später in Posadistische Kommunistische Partei umbenannte und deren Nachfolgestruktur sich um die von Paul Schulz (* 1925) herausgegebene Zeitung Gesellschaftsreform jetzt! bildete.
  • 1827, 15 Jahre vor der Erforschung Mesopotamiens in Ninive (1842) und Khorsabad (1843), reiste der 28-jährige Friedrich Eduard Schulz im Auftrag der französischen Société asiatique in das Gebiet Vans.


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