Definition, Meaning & Anagrams | German word SCHULZEN
SCHULZEN
Definitions of SCHULZEN
- plural of Schulze.
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHULZEN in a Sentence
- Für die deutsche Inbesitznahme, vermutlich um 1230, spricht das Vorhandensein eines Schulzen, der vermutlich für die Lieferung von Fischen und Honig an die Burg Köpenick zu sorgen hatte.
- Aus Klagefällen beim Schöffenstuhl in Brandenburg zur Zauberei und Hexenwahn im Jahre 1569 ist bekannt, dass eine Alheit Rost aus Vissum erst den Schulzen und dann den Pfarrer Johann Rahne, der Zauberei öffentlich verurteilt hatte, mit einem tödlichen Trank vergiftet habe.
- 1752 lebten in Groß Köris zehn Bauern, vier Ganzkötter einschließlich des Krügers, sowie zwei kleine Kötter einschließlich den Schulzen.
- Mai 1644 ist über das Dorf Werder zu lesen: Hirin haben 12 Hufener, mit dem Schulzen, ein Halb Hufener, 3 Kossaten und 7 Büdners gewohnet, itzo wohnt noch 7 darin.
- August 1760 erwähnte Rittmeister Covatsch in seinem Schadensbericht über Hackpfüffel: „In Hackpfüffel entwendeten die von Covatsch dem Schulzen Geld, Mobilien im Werte von 99 Thlr.
- Danach gehörten beide Dörfer zur deutschsprachigen Seite der ehemaligen Herrschaft Zossen, beide mit einer Feldmark von 13 Hufen, 12 Hüfner mit dem Schulzen, 4 Kossäthen und Fischereigerechtigkeit.
- Nach dem bereits erwähnten Vergleich von 1546 mit der Familie Mittelstraß erhielten sie den Schulzen, den Müller sowie den Krüger mit sechs Hufen, einen Vierhufner sowie zwei weitere Bauern sowie die Hebungen von vier Köttern.
- Aus der alten Kirche wurden nur die 1708 gegossene Bronzeglocke und eine stark verwitterte figürliche Grabplatte für den Schulzen Simon Wilde aus dem 17.
- Einen Schulzen, 13 Kossäten und einen Kuhhirten konnte man im Jahre 1540 in Wutzetz antreffen, im Jahre 1624 immerhin schon 19 Kossäten, einen Hirten, einen Hirtenknecht und vier Paar Hausleute.
- Hans Brandstetter wurde als Sohn des Nagelschmieds Peter Brandstetter und dessen Ehefrau Juliana Thurner am Bauernhof vulgo Schulzen im heute zur Gemeinde Sankt Bartholomä gehörenten Teils von Michlbach geboren.
- 1784 gab es im Dorf sieben Bauern, einschließlich des Schulzen, drei Kossäten, acht Büdner, einschließlich des Schmieds, einen Schulmeister und einen Prediger.
- Grundlage der Gründung war ausgehend durch Binnenwanderung von der Ordensburg Lyck aus die Errichtung eines sogenannten Pflügerdorfes, auch Oratzen genannt, die weitgehend direkt dem König unterstehend frei von Privilegien waren und auch keinen Schulzen besaßen.
- Mittelpunkt der Plantage für die Seidenraupenzucht aus Friedrichs Huld war das zweistöckige, herrschaftlich eingerichtete Haus des Schulzen mit mehreren Seitengebäuden.
- Die bisher bekannte älteste Urkunde, die den Geschlechtsnamen als solchen nachweist, war der im früheren Staatsarchiv Danzig aufbewahrte Brief des Danziger Komturs Walrabe von Scharfenberghe, gegeben izo Dancke nach der jarizal unseres Cryste im 1390 jare am drynxte tage im mitfasten, durch den er den Peter Wytke auf seinem Stamm- und Erbgut Boszynn (jetzt Brzyn) zum erblichen Schulzen einsetzt und seine Rechte bestimmt.
- 1356 verlieh Alexander Stange mit Einwilligung des Komturs in Schlochau (heute polnisch: Człuchów) seinem Schulzen Hermann 60 Hufen, die nach kulmischem Recht mit Bauern zu besetzen waren.
- Um 1600 war die Anzahl der Bewohner auf 19 Hauswirte zurückgegangen: 1609 zählte eine Statistik den Schulzen, acht Hufner und zehn Kossäten.
- Der Krug war abgabenfrei, sollte er aber verkauft werden, war eine Gebühr von 5 Schillingen fällig, die dem Schulzen zu bezahlen war.
- Eine Statistik von 1772 führt 14 Hufner (darunter den Schulzen), acht Kossäten, 14 Büdner, einen Ochsenhirten, einen Kuhhirten, einen Prediger, einen Schulmeister und einen Ziegelmeister auf.
- Demnach gab es 15 Zweihufner, darunter zwei Schulzen, einen Halbhufner mit einer Hufe, sechs Kossäten, drei Kötter mit etwas Land, zwei Einlieger und einen Kuhhirten, der auch die Schweine mit hütete.
- vermerkt: ein Holzdiebstahl durch Chim Schröder aus dem Paradiese, Körperverletzung bei einer Schlägerei zwischen dem Hirten Benedix aus Zidderich, dem Bauer Jacob Voege zu Below und dem Schulzen Mattias Ecklenbargk zu Dobbin.
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