Definition, Meaning & Synonyms | German word SITTE


SITTE

Definitions of SITTE

  1. custom, tradition, common practice, rite
  2. (especially) a normative standard of society; polite and (morally) accepted behaviour; mores, decency
  3. (law enforcement, informal) Short for Sittendezernat, Sittenpolizei ("vice, vice department").

8

Number of letters

5

Is palindrome

No

3
ITT
SI

92

2

160

22
EI
EIS
ES
ET
IS
IST
ITT
SE
SEI
SET
SI
SIE


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Examples of Using SITTE in a Sentence

  • Der deutsche Ausdruck „Moral“ geht über das französische morale auf das lateinische moralis (die Sitte betreffend; lateinisch: mos, mores Sitte, Sitten) zurück, das im von Cicero neugeprägten Ausdruck philosophia moralis als Übersetzung von êthikê (Ethik) verwendet wird.
  • Januar: Der Westgotenführer Athaulf heiratet zur Verwunderung von Goten und Römern gleichermaßen die nach der Plünderung Roms im Jahr 410 als Geisel mitgeführte Schwester des Honorius, Galla Placidia, in Narbonne nach römischer Sitte.
  • Willi Sitte wuchs als drittjüngstes Kind eines sudetendeutschen Bauern, eines Gründungsmitglieds der Tschechoslowakischen Kommunistischen Partei (KPTsch), und einer tschechischen Mutter mit vier Brüdern und zwei Schwestern auf.
  • Brauch war demnach im Unterschied zur Sitte als ein markiertes Ereignis im Lebens- und Jahreslauf zu sehen.
  • Als Herkunftsbezeichnung nicht in Frage kommt ihre Sitte, Symbolsteine zu gestalten, da diese zwischen dem 5.
  • Anders als etwa der Abenteuerroman oder auch der historische Roman, deren Handlungsrahmen kaum weit genug vom Leser entfernt liegen können, bleibt der Heimatroman in der Nähe, teilt mit der Idylle die sentimentale Verklärung archaischen Landlebens, bedient die Sehnsüchte, die moderne Leser nach der Naturnähe des ländlichen Lebens haben, und bietet ihnen eine geografisch lokalisierbare Landschaft als Modell einer kleinen überschaubaren Welt mit festen, durch Brauchtum und Sitte vorgegebenen Normen.
  • Entsprechend schwankt die Bedeutung des Begriffs zwischen willkürlicher Übereinkunft einerseits, Tradition oder Sitte andererseits.
  • Da eine Heirat mit so einem jungen Mädchen der Sitte widersprach, wurde dem Mann das Versprechen abgerungen, Phoolan erst ein paar Jahre später zu sich ins Dorf zu holen, doch er hielt sich nicht an die Abmachung und nahm sie, seine neue Braut (Dulhan), direkt nach der Hochzeitszeremonie mit.
  • Das Geburtsdatum ist nicht dokumentiert, doch die Sitte, das Kind nach dem Heiligen des Geburtstages zu taufen, legen den 3.
  • Nach Erwerb der Hochschulreife am Piaristengymnasium in Wien studierte Sitte von 1864 bis 1869 an der Technischen Hochschule Wien, unter anderem bei Heinrich Ferstel, sowie an der Universität Wien, wo er die Studienrichtungen Archäologie, Anatomie und Kunstgeschichte belegte.
  • Dharma kann Gesetz, Recht und Sitte sowie ethische und religiöse Verpflichtungen und Werte umfassen, aber auch Religion, Ethik oder Moral im Allgemeinen oder konkrete religiöse Rituale, Methoden und Handlungen bezeichnen.
  • Eine Erklärung des Ausdrucks bezieht sich auf die Sitte, an Montagen in der Fastenzeit die Kirchen mit blauem oder violettem Tuch zu schmücken.
  • Weitere Kennzeichen sind Inhomogenität und Unstrukturiertheit des dispersen Publikums: Ein disperses Publikum „weist keine Rollenspezialisierungen auf und hat keine Sitte und Tradition, keine Verhaltensregeln und Riten und keine Institutionen“.
  • Nachdem sein Blutsbruder Hjörleifur Hróðmarsson auf einer Nachbarinsel von seinen irischen Sklaven erschlagen worden war und Ingólfur Arnarson Rache an den Mördern genommen hatte, verließ er die Insel, warf gemäß alter Sitte die Hochsitzpfeiler seines ehemaligen Hauses aus Norwegen ins Meer und gelobte, dort seinen neuen Wohnsitz aufzubauen, wo sie angeschwemmt werden würden.
  • Die Apostelgeschichte berichtet überdies, dass Paulus den Timotheus nach jüdischer Sitte rituell beschnitten hat.
  • Nach spätrömischer Sitte im Circus auf den Schild gehoben und von dem Goten Godilas mit einem Wendelring (torques) gekrönt, erfolgte anschließend die Krönung mit dem Diadem durch den Patriarchen Johannes II.
  • Dies bezieht sich sowohl für seinen Lebensweg, der wie bei dem großen steirischen Volksdichter in einem weltabgeschiedenen Walddorf – Buchwald, dem höchstgelegenen Dorf des Böhmerwaldes – seinen Ausgang nahm, als auch für das dichterische Werk, das immer wieder um seine geliebte Waldheimat, den Böhmerwald, um Dorfleben, Sitte und Brauchtum kreist.
  • Oliver Sill: Undine Gruenter: „Der verschlossene Garten“ (2004), in: Oliver Sill, Sitte – Sex – Skandal.
  • Die Bezeichnung rührt daher, dass an den Toren von Städten oder Herrscherpalästen nach alter orientalischer Sitte die Empfangszeremonien für ausländische Botschafter und Gesandte abgehalten wurden.
  • Eduard Strasburger, Peter Sitte, Hubert Ziegler, Friedrich Ehrendorfer, Andreas Bresinsky: Lehrbuch der Botanik für Hochschulen.


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