Definition & Meaning | German word WEILBACH
WEILBACH
Definitions of WEILBACH
- A municipality in Upper Austria, Austria
- A municipality in Bavaria, Germany
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using WEILBACH in a Sentence
- Der frühere östlichste Teil von Wiesbaden über Wiesbaden-Erbenheim wurde in die Bundesstraße 455, die weitere Fortsetzung (Rhein-Main-Schnellweg) über das heutige Wiesbadener Kreuz bis zum Zusammentreffen mit der Bundesstraße 40 bei Weilbach 1965 in die heutige Bundesautobahn 66 einbezogen.
- Weilbach ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Miltenberg und liegt im bayerischen Teil des Odenwalds.
- Weilbach (Kammel), linker Zufluss der Kammel bei Weilbach, Markt Pfaffenhausen, Landkreis Unterallgäu, Bayern.
- Martin in Illertissen (seit 2006), der Markt Weilbach im Kreis Miltenberg (seit 2006) sowie die Mariahilfkirche in München (seit 2012) ein Carillon.
- Amorbach, Weilbach (Bayern), Miltenberg, Kleinheubach, Laudenbach (Unterfranken), Klingenberg am Main, Wörth am Main, Obernburg am Main, Großwallstadt, Niedernberg.
- Weilbach ist ein Stadtteil und Ortsbezirk der Stadt Flörsheim am Main im südhessischen Main-Taunus-Kreis.
- Die Gemarkung grenzt im Norden an den Ortsteil Haingrund der Gemeinde Lützelbach, im Osten an die Stadt Klingenberg, die Marktgemeinden Laudenbach, Kleinheubach, die Gemarkung von Mainbullau in der Stadt Miltenberg, die Marktgemeinde Weilbach und an einen kurzen Gemarkungsabschnitt der Stadt Amorbach (die sechs letztgenannten Orte zum Landkreis Miltenberg in Bayern gehörend), im Süden an die Gemarkungen von Würzberg und Weiten-Gesäß innerhalb der Stadt Michelstadt sowie im Westen an die Stadt Bad König mit dem Nachbardorf Kimbach.
- 1951 eröffnete Weiss in Zusammenarbeit mit der Esso AG an der damaligen Bundesstraße 40 den „Autohafen Main-Taunus“, die heutige Autobahnraststätte der Bundesautobahn 66 zwischen den Anschlussstellen Weilbach und Hattersheim am Main.
- Nachdem Ralf Balzis zu Beginn in den Jugendmannschaften von Germania Weilbach sowie der SG Hoechst aktiv war, schnürte er von 1983 bis 1985 für Kickers Offenbach die Fußballschuhe.
- Die Besitztümer wie Felder, Wiesen, Weiden, Weinberge, Wässer und Wasserläufe sowie Gebäude und Gebräuchlichkeiten im Wormsgau und Trachau sowie im Lahngau und hier in Velden, Weil, Bernbach, Steden, insbesondere ein eingefriedetes Stück Land an der Weilbach und in den Gemarkungen der Dörfer Steden und Velden, ferner mit allen Leibeigenen mit ihrem Erarbeiteten und Erworbenen werden dem Stift Bonifaz in Fulda geschenkt.
- Zum Amt Hochheim gehörten somit die ehemals Mainzischen Orte Hochheim, Flörsheim, Eddersheim, Wicker, Weilbach und Marxheim, sowie die ehemals Hessen-Darmstädtischen Orte Wallau, Massenheim, Delkenheim, Nordenstadt, Igstadt, Breckenheim, Medenbach, Wildsachsen, Diedenbergen und Langenhain, die bis 1803 als Ländchen in dem vormals hessischen Amt Wallau zusammengefasst waren.
- Mit beteiligt waren die Stadt Hochheim und die Gesellschaft zur Rekultivierung der Kiesgrubenlandschaft Weilbach mbH (GRKW) und als deren Anteilseigner auch die Städte Flörsheim und Hattersheim.
- Der belgische Kaufmann Martin van der Velden pachtete das Gelände, ließ die insgesamt vier Quellen (zwei Süßwasserquellen sowie zwei mineralhaltige Quellen, davon eine mit vergleichbaren Inhaltsstoffen wie die am Südhang des Taunus bei Weilbach gelegene anerkannte Heilquelle) in einer überdachten, hochwassergeschützten Trinkanlage fassen und verkaufte das Wasser in Deutschland, Belgien, Holland und sogar in Großbritannien.
- In Flörsheim, Weilbach und Wicker fielen zwischen 1595 und 1630 über 71 Frauen, Männer und Kinder dem Hexenwahn zum Opfer.
- In Flörsheim, Weilbach und Wicker fielen zwischen 1595 und 1630 über 71 Frauen, Männer und Kinder dem Hexenwahn zum Opfer.
- Faulborn (Bad Weilbach), Schwefelquelle in Bad Weilbach, Stadt Flörsheim am Main, Main-Taunus-Kreis, Hessen.
- Martin, Mörschwang, Reichersberg, Senftenbach, Utzenaich und Weilbach und umfasste damals einen Markt und 192 Dörfer.
- Ilse Weilbach erinnert sich daran, dass sie, Ferdinand Evers und Arthur Thorn vor kurzem gemeinsam in einem Film aufgetreten sind, in dem Arthur Thorn, der die Rolle des schmachtenden Freiers spielte, Ferdinand Evers erwürgte.
- Josef Gasts Verwandtschaft zu dem ebenfalls aus Wippenham stammenden Stephan Gast (1733–1791), dem Erbauer einer Orgel in Weilbach, ist nach wie vor unklar.
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